Seminar

International VDI Workshop - Imaging and Optical Sensing Technologies

Veranstaltungsnummer: 01SE912

Mit Teilnahmebescheinigung

  • Grundlagen optischer Sensoren für das autonome Fahren
  • Normen, Gesetze und Standards
  • Grundlagen des Aufbaus von Sensoren, Kameratypen und Kalibrierung
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Das internationale VDI-Seminar „Imaging and Optical Sensing Technologies – Applications for Autonomous Driving“ vermittelt Ihnen die Grundlagen zum Einsatz von optischen Sensoren und „Sensor Analytics“ für Fahrerassistenzsysteme und das autonome Fahren. Sie lernen u.a. Aufbau und Funktionsweise unterschiedlicher Sensoren sowie die verschiedenen Kameratypen kennen. Praktische Übungen und Live-Demonstrationen helfen Ihnen, das vermittelte Wissen anzuwenden.

Optische Sensoren und „Sensor Analytics“ sind die Basis für autonomes Fahren

Sowohl für moderne Fahrerassistenzsysteme als auch für das autonome Fahren sind optische Sensoren und Bildverarbeitungssysteme unverzichtbar. Diese liefern in Echtzeit die benötigten Informationen über die Fahrzeugumgebung. Das internationale VDI-Seminar „Imaging and Optical Sensing Technologies – Applications for Autonomous Driving“ gibt sowohl Anfängern mit Vorkenntnissen als auch Fortgeschrittenen einen aktuellen Überblick über diese Thematik. Angesprochen werden u.a. die Bereiche Kamera-Kalibrierung, Test und Validierung, Bildverarbeitungstechnologien sowie aktuelle Ansätze zur Integration des maschinellen Lernens bei der Objekterkennung.

Während des 2-tägigen Seminars lernen Sie u.a., aus welchen Komponenten Kameras für den automobilen Einsatz bestehen. Ebenso erfahren Sie, wie die Daten vom Sensor zum Steuergerät übertragen werden und welche Voraussetzungen für den Einsatz optischer Sensoren erfüllt sein müssen. Breiten Raum nehmen Diskussionsrunden mit den Referenten und Teilnehmern ein, in denen Sie auch eigene Frage- und Problemstellungen mit einbringen können.

Top-Themen

  • Grundlagen optischer Sensoren für das autonome Fahren
  • Normen, Gesetze und Standards
  • Grundlagen des Aufbaus von Sensoren, Kameratypen und Kalibrierung
  • Test & Validierung, Bildanalyse und „Computer Vision“
  • Maschinelles Lernen für autonomes Fahren
  • Hands on Session zur Objekterkennung und -klassifizierung

Wir stellen aktuell das optimale Programm für Sie zusammen. Es wird in Kürze an dieser Stelle für Sie zum Download bereitstehen.

Zielgruppe

Der internationale VDI-Workshop „Advanced Imaging and Optical Sensing Technologies for Autonomous Driving“ richtet sich an Fach- und Führungskräfte von OEMs (Pkw und Nutzfahrzeuge), Zulieferern und Softwareanbietern. Angesprochen sind insbesondere Mitarbeiter aus den Bereichen:

  • Software-Entwicklung / Software-Architektur
  • ADAS (Advanced Driver Assistance Systems) / Fahrer-Informationssysteme
  • (Optische) Sensoren
  • Kamerasysteme für automobile Anwendungen und deren Entwicklung
  • Konnektivität / Vernetzte Fahrzeuge
  • Elektronik, Hard- und Software, Fahrzeug-IT

3 erfahrene Workshop-Leiter aus Wissenschaft und Industrie

Prof. Dr.-Ing. Bodo Rosenhahn leitet seit 2008 an der Fakultät für Elektrotechnik und Informatik der Leibniz-Universität in Hannover am Institut für Informationsverarbeitung eine Arbeitsgruppe, die sich mit der automatisierten Bildauswertung beschäftigt. Zwischen 2005 und 2008 war er Senior Researcher am Max-Planck-Institut für Informatik. Für seine Arbeiten erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, darunter den TÜV SÜD Innovationspreis 2018.

Javier Garcia López arbeitet seit 2016 als technischer Gruppenleiter bei FICOSA ADAS in Barcelona, Spanien. Im Jahr 2012 beendete er sein Diplom in Elektroniktechnik an der "Universidad Politécnica de Madrid" in Madrid und absolvierte anschließend einen Master of Science. Nach zweieinhalb Jahren Arbeit für Unternehmen wie AUDI oder dem Deutschen Zentrum für Luft-und Raumfahrt in Deutschland, begann er seine Promotion in der Universitat Politècnica de Catalunya in Barcelona zusammen mit der FICOSA ADAS. Dort hat er die Möglichkeit, seinen PhD fortzusetzen und bei der Entwicklung kamerabasierter Lösungen und ADAS-Systeme auf der Basis neuronaler Netzwerke und der Bilderkennung in einem international erfahrenen Unternehmen wie FICOSA zu arbeiten.

Bastian Wandt studierte Mechatronik an der Leibniz Universität Hannover und arbeitet nun an seinem Dr.-Ing. Sein Forschungsschwerpunkt liegt in der Anwendung und Analyse verschiedener maschineller Lerntechniken mit einem besonderen Fokus auf tiefe neuronalen Netzwerken für die 3D Rekonstruktion von Menschen. Er ist auch Gründer und Geschäftsführer der Henschel & Wandt Consulting GbR.

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Sie sind in Ihrem Unternehmen für die Entwicklung oder den Einsatz von Kamerasystemen für den automobilen Bereich zuständig und wollen wissen, wie Sie die Qualität der Bilddaten verbessern können? Sie sind Neueinsteiger in diesem Bereich und benötigen eine fundierte Einführung in das Thema mit praktischen Übungen und Programmierbeispielen? Dann sichern Sie sich jetzt Ihre Teilnahme an dem internationalen VDI-Seminar „Imaging and Optical Sensing Technologies – Applications for Autonomous Driving“.