Tagung

Leichte E-Mobilität und Mikromobilität - Für die Mobilität in der Stadt und im urbanen Raum

  • Die VDI Tagung ist der etablierte Treffpunkt für die führenden Akteure aus der Automobil-, Zweirad und E-Bike-Industrie.
  • Vernetzen Sie sich mit den wichtigsten Akteuren der Branche.
  • Automobil- und Zweiradkonzerne berichten von Ihren Strategien und Fahrzeugen für Mikromobilität und Leichte E-Mobilität.
  • Erfahren Sie, welche Fahrzeuge die aussichtsreichen Konzepte für den deutschen und den internationalen Markt bieten.
Leichte E-Mobilität | VDI Konferenz

Mit der „Mikromobilität/Leichten E-Mobilität“ entsteht gerade eine neue Wachstumsbranche, die weder dem Bereich Automobil noch Zweirad zuzuordnen ist. Die VDI-Tagung „Leichte E-Mobilität“ bietet dieser Branche mit der VDI-Tagung eine etablierte Plattform für den Erfahrungsaustausch und das Networking.

Für die Stadt und den urbanen Raum ist die leichte E-Mobilität die bessere Lösung.

Die Leichte E-Mobilität kann die Mobilitätsprobleme in den Städten und der Citylogistik auf eine einzigartige Weise lösen. Sie löst nicht nur das Emissionsproblem in den Städten, sondern auch das Verkehrschaos. Kleine E-Fahrzeuge benötigen nicht so viel Platz und können auch mit Anderen geteilt werden (Sharing). Aufgrund eines geringen Energiebedarfs – bei Reichweiten bis 70 Kilometer – können normale Steckdosen zur Ladung genutzt werden. Die Netzbelastung ist daher ebenfalls gering.

Der wesentliche Wandel als Wegbereiter der leichten E-Mobilität hat aber in den Köpfen der Bevölkerung stattgefunden. Heute ist es im Trend, mit dem E-Bike, mit dem E-Scooter oder mit einem Renault Twizzy zur Arbeit zu kommen. Besitzen muss man das Fahrzeug auch nicht unbedingt: Es reicht, es zu leihen, wenn man es braucht. Die VDI-Tagung „Leichte E-Mobilität: Fahrzeuge für die Stadt & den urbane Raum“ ist der einzige Branchentreff zu dieser Thematik, der umfassend informiert und Ihnen die Möglichkeit bietet, die wichtigsten Akteure der Branche zu treffen.

Das erfahren Sie auf der Tagung „Leichte E-Mobilität: Fahrzeuge für die Stadt & den urbanen Raum“:

  • Zulassung von leichten E-Fahrzeugen für die Stadt
  • Intermodale Mobilität in der Stadt. Schnittstellen des ÖPNV zur Leichten E-Mobilität und anderen Verkehrsmittel
  • Konzepte und die Strategien der Hersteller und Zulieferer aus der Autoindustrie und Zweiradindustrie
  • Vorstellung von neuen Fahrzeugkonzepten
  • Sharingmodelle für Mikromobilität und Leichte E-Mobilität
  • Batterien und Ladeinfrastruktur für Leichte E-Mobilität und Mikromobilität
  • Komponenten und besondere Herstellungsverfahren
  • Aufbau von effizienten Servicestrukturen für Leichte E-Mobilität

Programm als PDF herunterladen

Dienstag, 24. September 2019

09:00

Registrierung

09:30

Begrüßung und Eröffnung
Hannes Neupert, Präsident, ExtraEnergy e. V./Executive Director, EnergyBus e. V.

Wie sehen die Strategien der Hersteller und Zulieferer aus der Auto- und Zweiradindustrie aus?

Strategie eines E-Bike-Herstellers zu einem System-Mobilitätsanbieter für Mikromobilität und Leichte E-Mobilität

  • Welche Lösungen braucht die städtische Mobilität und warum ist das E-Bike nur der erste Schritt in die richtige Richtung?
  • Welche Strategien verfolgt eine eMobility Crossover Company?
  • Wo liegen die größten Märkte und wer sind die Nutzer und Anwender solcher Lösungen heute?
  • Wie wird Mobilität im urbanen Raum in 10 Jahren aussehen?

Susanne Puello, CEO, PEXCO GmbH, Schweinfurt

10:25

500 Milliarden Euro Marktpotenziale für Fahrzeuge und Dienstleistungen der Leichten E-Mobilität und der Mikromobilität bis 2030

  • Aufbau und das Vorgehen und welche Daten der Studie Mikromobilität 2030 wurden verwendet?
  • Ergebnisse der Ist-Analyse zu Mobilitätsbedürfnissen in den Städten
  • Welche Nutzer sind schon heute bereit, auf Mikromobilitätslösungen zu wechseln
  • Sind die vorhandenen Fahrzeugtypen die „Richtigen“ für die Bedürfnisse der Anwender?
  • Herausforderungen an Technik, Ladeinfrastruktur und städtische Strukturen
  • Wie verteilt sich das Marktvolumen von 500 Milliarden Euro auf Fahrzeuge, Infrastruktur, Dienstleistungen und Regionen?

Kersten Heineke, Partner, Experte für Mikromobilität, McKinsey & Company, Inc., Frankfurt am Main

11:10

Kaffeepause mit Besuch der Fachausstellung

Zulassungsbedingungen und Anbindung an den ÖPNV/ Verkehrsraum für Mikromobilität

11:40

Statusreport: Aktuelle Zulassungsvoraussetzungen und geplante Änderungen rund um die Bereiche Mikromobilität und Leichte E-Mobilität

  • Ziele und Zielsetzung des Verkehrsministeriums für die Mikromobilität und die Leichte E-Mobilität für den städtischen Verkehr
  • Bisherige allgemeine Regelungen, Sonderregelungen und Ausnahmegenehmigungen
  • Welche weiteren geplanten Änderungen für die städtische Mobilität gibt es?
  • Synchronisierung von Europäischen Regelungen und Regulierungen

Irina Khlebtsevich, Referentin, Referat StV 24 - Fahrzeuge im Straßenverkehr, Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Berlin

12:25

Erfahrungsbericht Mikromobilität: E-Scooter in einer deutschen Innenstadt

  • Motivation und Beweggründe der Stadtwerke Bamberg als Vorreiter, Mikromobilität in die städtische Mobilität einzubinden
  • Notwendige Umsetzungsschritte und Voraussetzungen
  • Lessons Learned und Kundenfeedback aus der Testphase
  • Weitere Schritte für den Ausbau von Leichter E-Mobilität und Mikromobilität in der Stadt Bamberg

Dr.-Ing. Michael Fiedeldey, Geschäftsführer, Co-Autoren: Peter Scheuenstuhl, Susanne Lutz, alle STWB Stadtwerke Bamberg GmbH, Bamberg

13:10

Mittagessen mit Besuch der Fachausstellung

14:40

Erfahrungsbericht: Wie gelingt die Einbindung von Mikromobilität/ Leichter E-Mobilität in deutsche Städte?

  • Planung des Last Mile Systems mit Mikromobilität in der Stadt Augsburg
  • Kampf um Verkehrsflächen: Verkehrsflächen und Parkraummanagement
  • Lademanagement von Flottenfahrzeugen
  • Vernetzung mit anderen städtischen Verkehrsmitteln mit einer Mobilitätsflatrate: ÖPNV, Carsharing und Mikromobilität
  • Erfahrungsbericht: Einfluss auf das Nutzungsverhalten der Mobilitätskunden

Jürgen Biedermann, Geschäftsbereichsleiter Multimobilität, Stadtwerke Augsburg Carsharing-GmbH, Augsburg

Welche Erfahrungen machen Nutzer und Anwender mit Mikromobilität/Leichter E-Mobilität und welche Anforderungen haben sie an die Fahrzeuge?

15:25

Erfahrungsbericht: Erfahrungen mit Mikromobilität/Leichter E-Mobilität in der Paket und Expresslogistik und Anforderungen an Fahrzeuge und Service

  • Zahlen, Daten und Fakten zum KEP-Markt und wo bietet sich Mikromobilität als Lösung besonders an?
  • Welche Erfahrungen hat UPS bisher mit Fahrzeugen der Mikromobilität gesammelt?
  • Welche Anforderungen an Mikromobilitätsfahrzeuge sind abgedeckt und wo gibt es noch zusätzlichen Bedarf?
  • Welche Anforderungen hat UPS an Service, Ersatzteilmanagement und Fahrzeugdiagnose?
  • Die Logistikbranche benötigt mehr Qualitätssicherung, Dokumentation und Industriestandards von der Mikromobilitätsbranche
  • Wie sehen die Strategien für den weiteren Ausbau von Mikromobilität bei UPS aus?

Ralf Eschemann, Vice President, Europe Region Automotive, UNITED PARCEL SERVICE DEUTSCHLAND S.à r.l. & Co. OHG; Neuss

16:10

Kaffeepause mit Besuch der Fachausstellung

16:40

Entwicklung eines E-Cargo-Leicht-Motorrads: Anforderungen der gewerblichen Anwender, insbesondere ans Ladehandling und Energiemanagement

  • Marktübersicht im Bereich der zwei- und dreirädrigen Lastenfahrzeuge
  • Ergebnisse der Nutzer- und Anwenderbefragung: Was sind die Anforderungen an Cargo-Fahrzeuge im gewerblichen innerstädtischen Bereich?
  • Welches Fahrzeugkonzept kann die Lücke zwischen vorhandenen Fahrzeugen und den Anforderungen der Anwender schließen?
  • Welche technischen Lösungen sind erforderlich, um den Anwendernutzen zu erfüllen bzw. zu vergrößern?

Dipl.-Ing. Bastian Mayer, FEK - Fahrzeugenergiekonzepte, Co-Autoren: Amelie Ewert, M. Eng., Özcan Deniz, M. Sc., alle Institut für Fahrzeugkonzepte, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR), Stuttgart

Autonomes Fahren und Mikromobilität

17:10

Praxisbeispiel: Entwicklung und Betrieb eines autonom fahrenden Brief- und Paketfahrzeugs für die Zustellung in Norwegen

  • Funktionsweise und technischer Aufbau des AGV (Automated Ground Vehicle)
  • Sicherheitskonzept und zu berücksichtigende Normen
  • Straßenzulassung für Autonome Fahrzeuge
  • Geschäftskonzept für Norwegen
  • Batterien und Ladeinfrastruktur
  • Service und Instandhaltung

Dipl. El.-Ing. HTL Martin Kyburz, CEO, Kyburz Switzerland AG, Freienstein, Schweiz

17:40

Elevatorpitch mit innovativen Projekten und Geschäftsideen zur leichten E-Mobilität
Start-Ups präsentieren ihre Fahrzeuge und Mobilitätskonzepte.
Wir laden für Sie kreative Entwickler ein, die Ihnen innovative Konzepte und Ideen zur leichten E-Mobilität vorstellen. Zugelassen sind Ideen von Start-Ups sowie aus Konstruktions- und Entwicklungsabteilungen von etablierten Unternehmen. Nähere Informationen dazu finden Sie auf unserer Veranstaltungsseite: www.vdi-wissensforum.de/leichte-e-mobilitaet.

18:10

Ende des ersten Veranstaltungstages und Busshuttle zum Get-together (Abfahrt: 18:45 Uhr)

19:15

Get-together im Hofgut Kronenhof (Bad Homburg)

Zum Ausklang des ersten Veranstaltungstages lädt Sie das VDI Wissensforum zu einem Get-together ein. Nutzen Sie die entspannte Atmosphäre, um Ihr Netzwerk zu erweitern und mit anderen Teilnehmern und Referenten vertiefende Gespräche zu führen.

Mittwoch, 25. September 2019

08:50

Begrüßung
Hannes Neupert, Präsident, ExtraEnergy e. V./Executive Director, EnergyBus e. V.

Welche Erfahrungen machen Nutzer und Anwender mit der Mikromobilität/Leichten E-Mobilität und welche Anforderungen haben sie an die Fahrzeuge?

09:00

Anwendungsfall Fahrzeugverleih: Erfahrungsbericht über vier Jahre Renault Twizy Verleih in Bayern

  • Organisation des Fahrzeugverleihs, Ladeinfrastruktur und Service
  • Ist das ein tragfähiges Geschäftsmodell?
  • Anforderungen an Hersteller, Städte, Stadtwerke und Servicewerkstätten, um Angebot erfolgreich zu etablieren
  • Zielgruppen, Kundenverhalten und Kundenfeedback
  • Lesson learned: Tragfähige Zukunftsmodelle

Otto Loserth, Geschäftsführer, E-WALD GmbH, Teisnach

Service und Vertrieb für Mikromobilität und Leichte E-Mobilität

09:45

Erfahrungen aus 10 Jahren E-Bike-Verleih, Sharing und Fuhrparkmanagement

  • Entwicklung von der Spaßmobilität zur Zweckmobilität
  • Corporate eBike Sharing – Ein wichtiger Bestandteil für nachhaltige Mobilität
  • Mobilitätsmodule der movelo Corporate eBike Sharing Lösung
  • Entwicklungspotenzial der Elektroleichtfahrzeuge in der E-Mobilität und Mikromobilität

Dipl.-Ing. Andreas Senger, Geschäftsführer, movelo GmbH, Bad Reichenhall

10:30

Kaffeepause mit Besuch der Fachausstellung

11:00

Strategie und Servicestruktur eines unabhängigen mobilen Servicedienstleisters für innerstädtische Klein- und Leichtfahrzeuge

  • Servicestruktur, Servicenetz und derzeitige Fahrzeuge im Service
  • Erfahrungsbericht aus dem mobilen Service von Zwei-, Drei- und Vierrädrigen Fahrzeugen
  • Entwicklung von fahrzeugspezifischen Servicekonzepten
  • Qualitätsmanagement und Reporting für das Quality Improvement der Fahrzeugen
  • Welche Fachkräfte werden eingesetzt und wie werden diese Qualifiziert?

Andreas Schmidt, Geschäftsführer, LiveCycle GmbH, München

11:45

Vertrieb und Service: Der Fahrradfachhandel als Partner für Fahrzeuge der Leichten E-Mobilität und Mikromobilität

  • Zu welchen Entwicklungen bei Vertrieb und Service im Fahrrad-Fachhandel hat das Aufkommen von E-Bikes bereits geführt?
  • Für welche E-Fahrzeuge kann der Fahrradfachhandel ein guter Partner sein?
  • Qualitätssicherung, Qualifizierung des Fachpersonals, Margen und Preisgestaltung von Service- und Vertriebsleistungen
  • Eckpunkte und Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit

Albert Herresthal, Geschäftsführer, Verbund Service und Fahrrad Zusammenarbeit

12:30

Mittagessen mit Besuch der Fachausstellung

13:30

Podiumsdiskussion und offene Fragerunde mit dem Publikum: Wie kann Service und Vertrieb für die neuen Fahrzeugklassen der Mikromobilität und der Leichten E-Mobilität effizient gestaltet werden?
Teilnehmer:
Ralf Berndt, CEO, MAGENWIRTH Technologies GmbH, Bad Urach
Andreas Schmidt, Geschäftsführer, LiveCycle GmbH, München
Albert Herresthal, Geschäftsführer, Verbund Service und Fahrrad (VSF e. V.)
Ralf Eschemann, Vice President, Europe Region Automotive, UNITED PARCEL SERVICE DEUTSCHLAND S.à r.l. & Co. OHG, Neuss
Jürgen Biedermann, Geschäftsbereichsleiter Multimobilität, Stadtwerke Augsburg Carsharing-GmbH, Augsburg

14:15

Besondere Anforderungen an die Herstellung und Sicherheit von Komponenten für E-Bikes

  • Fahrrad vs. E-Bike: Anforderungen wie Tests, Freigaben und Sicherheit
  • Unterschiedliche und noch offene gesetzliche Anforderungen für Sicherheit
  • Wie läuft die Zusammenarbeit und Kommunikation mit den Herstellern?
  • Welche Rolle spielen bestehende technische Regelwerke und was wäre für E-Bikes zusätzlich erforderlich?
  • Ausblick: Weiterentwicklung von Komponenten und Markt als Chance

Dipl. Masch.-Ing. HTL Martin Walthert, CTO, Co-Autor: Nils Verhoeven, beide DT Swiss AG, Biel, Schweiz

15:00

Warum benötigt gerade eine neue Branche, wie die der Leichten E-Mobilität und Mikromobilität, dringend technische Regelsetzung und Leitlinien für die Bereiche Fahrzeugtechnik, Sicherheit und technischer Service?

  • Warum bringen technische Regelsätze die Industrie weiter und wie kann damit die Qualität verbessert und Kosten gesenkt werden?
  • Bestehende VDI-Gremien im Fahrzeugbereich, die Schnittstellen zur Leichten E-Mobilität/Mikromobilität haben
  • Best Practice Beispiel: Wie profitiert die Industrie davon?

Christof Kerkhoff, Verein Deutscher Ingenieure e. V., Düsseldorf

15:20

Round Table Gespräche zum Thema:
Welche technischen Regeln bringen die Branche der Leichten E-Mobilität und Mikromobilität ein Stück weiter?
In kleinen moderierten Arbeitsgruppen wird zu verschiedenen Themenbereichen diskutiert. Am Ende werden die erarbeiteten Vorschläge auf der VDI–Tagung vorgestellt. Zu stark nachgefragten Themen werden Arbeitskreise gegründet, die nach der Tagung fortgeführt werden. Idealerweise steht am Ende die Erstellung einer VDI-Richtlinie, bei der sich interessierte Teilnehmer einbringen können.
Anschließend Ergebnispräsentation

16:00

Zusammenfassung und Schlusswort

16:15

Ende der Veranstaltung

Wer sollte an dieser Tagung teilnehmen?

Zur Zielgruppe der VDI-Tagung „Leichte E-Mobilität: Fahrzeuge für die Stadt & den urbane Raum“ gehören Fach- und Führungskräfte aus den folgenden Bereichen:

  • Hersteller und Zulieferer aus der E-Mobilität und Automobilbranche
  • Hersteller und Zulieferer aus der E-Bike und Zweiradbranche
  • Mobilitätsdienstleister
  • Systemanbieter der Informations-, Steuerungs-, Automatisierungstechnik für Fahrzeuge
  • Systemanbieter Kommunikation
  • Verkehrsbetriebe und Stadtwerke
  • Behörden und Kommunen

Profitieren Sie von den parallelen Veranstaltungen

Die Veranstaltung Leichte E-Mobilität wird in diesem Jahr in München parallel mit den VDI-Veranstaltungen „Ladeinfrastruktur für E-Mobilität“ und „Smart City“ stattfinden. Ziel ist es mit diesem Parallel-Konzept, die Hersteller und Zulieferer mit den Stadtwerke und Kommunen enger zu vernetzen. Als Teilnehmer der Tagung „Leichte E-Mobilität“ dürfen Sie auch die Vorträge der anderen Veranstaltungen besuchen.

Netzwerken auf der Abendveranstaltung

Das VDI Wissensforum lädt Sie am Abend des 1. Tages zu einem gemütlichen Get-together ein. Tauschen Sie in ungezwungener Atmosphäre Ihre Erfahrungen mit den Referenten und Teilnehmern aus und erweitern Sie Ihr Netzwerk.

Jetzt Tagungsplatz buchen

Sie möchten wissen, wie Sie am Markt für Leichte E-Mobilität partizipieren können und welche Fahrzeugkonzepte die erfolgreichen werden? Dann buchen Sie jetzt die Tagung „Leichte E-Mobilität und Mikromobilität“.

Unsere Partner

Medienpartner

Logo eMobilJournal
Logo RadMarkt
Logo SAZbike
Logo Velobiz

Programmausschuss

Dipl.-Kfm. Ralph Berndt Gustav Magenwirth GmbH & Co. KG / Bad Urach

Carsten Camrath Volkswagen AG / Wolfsburg

Dipl.-Ing. Claus Fleischer Robert Bosch GmbH / Reutlingen

Prof. Dr.-Ing. Tim Hosenfeldt Schaeffler AG / Herzogenaurach

Dipl.-Ing. Florian Huber KTM-Technologies GmbH / Salzburg-Anif

Prof. Dr. Andreas Knie Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH / Berlin

Siegfried Neuberger Zweirad-Industrie-Verband e.V. / Bad Soden

Hannes Neupert ExtraEnergy e.V. / Tanna

Alex Thusbass DealerCenter Digital GmbH / Neuried

Dr. Joachim Volland Brose Antriebstechnik GmbH & Co KG, Berlin / Berlin

Veranstaltungsnummer: 06TA075

Diese Veranstaltung ist momentan nicht buchbar.

Sobald die Veranstaltung wieder gebucht werden kann, informieren wir Sie gerne per E-Mail.

Durch Absenden Ihrer Kontaktdaten verpassen Sie zukünftig keine Updates mehr zu unseren Veranstaltungen.

Haben Sie Fragen zur Veranstaltung?

Sie erreichen uns unter:

+49(0)2116214-201
+49(0)2116214-154
wissensforum@vdi.de

Werden Sie Aussteller oder Sponsor

Informationen anfordern

Aussteller

  • Constin GmbH
  • SEG Sonnenrepublik Energie GmbH

Vermissen Sie etwas?

Fehlen Ihnen Informationen zu dieser Veranstaltung? Dann schreiben Sie uns eine Nachricht.

Nachricht schreiben