Seminar

Mechatronik - Fortgeschrittene Methoden | Konzeptionierung, Entwicklung und Umsetzung mechatronischer Systeme

Veranstaltungsnummer: 02SE520

Mit Teilnahmebescheinigung

  • Methoden für die Modellbildung mechatronischer Systeme
  • Praxisnahe Methoden für die Analyse des dynamischen Modellverhaltens
  • Regelungsentwurf für praxisnahe Anwendungen
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Kommende Termine:

31. Januar – 02. Februar 2023
Online

Verfügbar

23. – 25. Mai 2023
Online

Verfügbar

26. – 28. September 2023
Online

Verfügbar

30. Januar – 01. Februar 2024
Online

Verfügbar

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Hinweis

Bei Buchung des Online-Seminars „Mechatronik - Fortgeschrittene Methoden“ profitieren Sie von der Kombination von Online Live-Sessions und zusätzlichen On-Demand Inhalten. Sie erhalten für die gesamte Durchführung Zugang zu den On-Demand Inhalten (Praxisübungen, Video, Handbuch, etc.).

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Mit steigenden Anforderungen an moderne Produkte, steigen ebenfalls die Anforderungen und die Komplexität der Produktentwicklung. Die Entwicklung mechatronischer Systeme greift diesen Zusammenhang auf und verbindet Mechanik, Elektrotechnik, Informations- und Regelungstechnik zu einer optimalen Produktentwicklung.

Das Seminar bringt den Teilnehmenden diese Entwicklungsmethodik anhand eines ausgewählten Realisationsansatzes näher. Das Ziel ist es, die Kursteilnehmer zum einen für die disziplinübergreifende Entwicklung zu sensibilisieren und zur Umsetzung zu befähigen. Das Seminar „Konzeptionierung, Entwicklung und Umsetzung mechatronischer Systeme“ verbindet Theoriewissen eng mit einem hohen Praxisbezug. So werden ausgehend von den Grundlagen mechatronischer Systeme bis zur prototypischen Umsetzung Methoden und Techniken anhand konkreter Realisationsansätze vermittelt und durch Projekte zum Selbststudium vertieft.

Top-Themen

  • Methoden für die Modellbildung mechatronischer Systeme
  • Praxisnahe Methoden für die Analyse des dynamischen Modellverhaltens
  • Regelungsentwurf für praxisnahe Anwendungen
  • Einführung in die Toolgestützte Simulation
  • Umsetzen der gewonnen Erkenntnisse in einem virtuellen Prototypen

Programm

Diese Inhalte erwarten Sie in der Weiterbildung "Mechatronik - Fortgeschrittene Methoden":

1. Tag 08:50 bis 15:00 Uhr

2. Tag 09:00 bis 15:00 Uhr

3. Tag 09:00 bis 15:30 Uhr

Einführung in die mechatronische Produktentwicklung

  • Aufbau eines mechatronischen Systems
  • Das mechatronische Systemkonzept
  • Das V-Modell und Einordnung des mechatronischen
    Entwicklungsprozesses

Grundlagen der Modellbildung mechatronischer Systeme

  • Mathematische und physikalische Grundlagen
  • Methoden zur Modellrepräsentation
  • Praxisbeispiel zur Modellbildung
Entwicklung eines einfachen Gleichstrommotormodells

Analyse mechatronischer Systeme

  • Einführung in elementare Übertragungsglieder
  • Vorstellung von praxisnahen Analysemethoden im Zeit- und Bildbereich
  • Praxisbeispiel zur Modellanalyse
Analyse des Gleichstrommotormodells

Entwurf von Regelungssystemen

  • Grundlagen der klassischen Regelungstechnik für praxisnahe Anwendungen
  • Einführung in Synthesemethoden zur Festlegung der Struktur und Parametrisierung eines Reglungsalgorithmus
  • Praxisbeispiel zum Regelungsentwurf
Einfacher Regelungsentwurf für den Gleichstrommotor

Toolgestützte Simulation mechatronischer Systeme

  • Einführung in die numerische Simulation mechatronischer
    Systeme anhand MATLAB/Simulink
  • Vorstellung gängiger Realisierungseffekte
  • Praxisbeispiel zur toolgestützten Simulation
Implementierung des Gleichstrommotors
in MATLAB/Simulink

Zielgruppe

Fach- und Führungskräfte aus der Produktentwicklung
mechatronischer Systeme und Komponenten:

  • Entwicklungs- und Konstruktionsingenieure die sich mit der
    Konzeptionierung mechatronischer Produkte befassen
  • Ingenieure und Techniker aus der Entwicklung mechatronischer Bauteile der Zuliefererindustrie
  • Führungskräfte aus Forschung und Entwicklung die Ihre
    Kompetenz vertiefen wollen

Ihre Seminarleitung und Referenten für die Weiterbildung "Mechatronik - Fortgeschrittene Methoden":

Prof. Dr. Margot Ruschitzka, Technische Hochschule Köln, Köln

Die Diplom-Mathematikerin studierte an der RWTH in Aachen. Bis zur Promotion war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen. Ihren beruflichen Werdegang setzte sie fort als Berechnungsingenieurin bei der Firma ABAQUS in Aachen, übernahm anschließend die Funktion der Prokuristin im Zentrum für industrielle Anwendungen Massiver Parallelität ZIAM in Herzogenrath und wechselte später in die Selbstständigkeit als Unternehmensberaterin für Innovation und Technologie. Seit 1997 ist sie Professorin für Ingenieurmathematik und Datenverarbeitung an der Technischen Hochschule Köln. Ihre Lehr- und Forschungstätigkeit im Bereich der Optimierung von Innovationsprozessen und virtueller Produktentwicklung übt sie als Leiterin des CAD CAM Center Cologne und des Masterstudiengangs Mechatronik in der Fakultät Fahrzeugsysteme und Produktion an der Technischen Hochschule Köln aus. Von 2001 bis 2005 war sie als Prorektorin für Forschung und Entwicklung in der Hochschulleitung tätig.

René Degen M. Sc., Gruppenleiter Mechatronik, Technische Hochschule Köln

René Degen hat 2018 erfolgreich sein Masterstudium der Mechatronik an der Technischen Hochschule Köln abgeschlossen. Parallel arbeitet er seit 2017 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am CAD CAM Center Cologne im Fachbereich der Mechatronik und forscht hier an innovativen Mobilitätskonzepten. Zum Jahreswechsel 2020 hat er die Teamleitung des Fachbereiches übernommen und sein kooperatives Promotionsstudium an der Universität Uppsala begonnen. Seit dem Frühjahr 2022 ist er Geschäftsführer der Rhineland Mechatronics Academy GmbH, die Unternehmen bei der Transformation im Bereich „Mechatronischer Produktentwicklung“ begleitet und deren Mitarbeitende qualifiziert.

Marcus Irmer, B.Eng., Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Kölner Labor für Mechatronik, Technische Hochschule Köln

Marcus Irmer ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Technischen Hochschule in Köln und forscht im Rahmen seiner Promotion in Kooperation mit der Uppsala University in Schweden an innovativen Regelungskonzepten für Lenksysteme und zugehörigen Prüfständen. Weiterhin ist er Mitgründer der Rhineland Mechatronics Academy. Innerhalb dieser hat Marcus Irmer die Entwicklungsleitung inne und erarbeitet Weiterbildungsmaßnahmen zur Vermittlung wissenschaftlicher mechatronischer Inhalte.

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