Tagung

Anlagenbezogenes Monitoring

Ihre Vorteile

  • Lernen Sie die neuesten Entwicklungen im Bereich Genehmigung und Überwachung von Anlagen kennen.
  • Hören Sie Best Practice Beispiele.
  • Tauschen Sie Erfahrungen mit anderen Experten aus.
3. VDI-Fachtagung Anlagenbezogenes Monitoring neue Anforderungen - neue Konzepte

Lernen Sie auf der Tagung „Anlagenbezogenes Monitoring“ die aktuelle Gesetzeslage im Bereich Emissionen, insbesondere in Bezug auf Anlagen, kennen. Erfahren Sie, wie Sie bewährte Verfahren zur Emissionsmessung optimal einsetzen und welche neuen Verfahren existieren. Auch die Bewertung von Messergebnissen wird umfassend thematisiert. Nutzen Sie die Tagung auch zum Erfahrungsaustausch und um Ihr Netzwerk zu erweitern.

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Programmablauf der Tagung

Dienstag, 25. Oktober

09:30

Begrüßung

Dr. Detlef Wagner, Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen, Recklinghausen

Rechtliche und technische Anforderungen in der Überwachung

Moderation: Dr. Rolf Kordecki, Kommission Reinhaltung der Luft im VDI und DIN – Normenausschuss KRdL, Düsseldorf

09:45

TA Luft-Überarbeitung – Neues im Bereich Monitoring

  • Einzelmessungen (Frequenzen)
  • Eigenüberwachung
  • Neue Messverfahren und -aufgaben

Dr. Hans-Joachim Hummel, Ministerialrat, Leitung des Referats „Gebietsbezogene Luftreinhaltung, Luftschadstoffe und Klimawandel, Atmosphäre“, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Berlin

10:15

Erfahrungsberichte zu Anlagenüberwachungskonzepten in der Industrie

  • Prozessleitsystem
  • Betriebsorganisation
  • Betriebliche Messung
  • Emissions- und Immissionsmessungen

Dr. Jörg Hellhammer, Umweltschutzbeauftragter, Evonik Industries AG, Marl

10:45

Kaffee mit Besuch der begleitenden Fachausstellung

11:15

Ermittlung der Massenkonzentrationen von grenzwertrelevanten Stoffen für deren Bestimmung keine Normen vorhanden sind

  • Problembeschreibung: Keine Norm vorhanden, Norm veraltet
  • Beispiele aus der Praxis: HCN, Cr(VI), PH3, HF, H2S
  • Vorgehensweise und Strategie
  • Beispiel: Validierung eines Messverfahrens für HCN

Dipl.-Chem. Michael Robert, Qualitätsmanagement, ANECO Institut für Umweltschutz GmbH & Co., Mönchengladbach

11:45

Kurzvorstellung der beteiligten Aussteller

Dr. rer. nat. Berthold Andres, Consulting für Emissions- und Prozessmesstechnik, Biebergemünd

12:30

Gemeinsames Mittagsessen

Monitoring mit biologischen Messverfahren

Moderation: Dr. Detlef Wagner, Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen, Recklinghausen

13:35

Biomonitoring der Wirkungen von Emittenten

a) Aktuelle Normungsaktivitäten und Anwendungen im Anlagenumfeld

  • Vorteile gegenüber Emissions- und Immissionsmessungen
  • VDI-Richtlinien und EU-Normen als Grundlagen für zuverlässige Wirkungsbewertung
  • Aktuelle Anwendungsbeispiele zum Biomonitoring mit höheren Pflanzen:
    Emittenteneinflüsse differenzieren, Gefährdungen ausschließen
  • Anspruchsgruppen integrieren und Bedenken entkräften

Dr. rer. silv., Dipl. Biol. Monica Wäber, Inhaberin, UMW Umweltmonitoring, München

b) Bioindikatoren als standardisierte Wirkungsmodelle und Frühwarnsysteme

  • Vorteile von Biomonitoring mit Niederen Pflanzen
  • Aktuelle Anwendungsbeispiele: Immissionen und Mikroklima differenzieren
  • Räumliche und zeitliche – teils rückwirkende – Beurteilung von Luftqualität
  • Zuverlässige Gefährdungsabschätzung durch Standardisierung

Dr. rer. nat. Michael Lakatos, Referatsleiter und Dozent, Hochschule Kaiserslautern

14:15

PCB-Monitoring mit Hilfe von Bioindikatoren – Detektivarbeit in der Umgebung einer Schredderanlage

  • Biomonitoring mit Grünkohl und Fichtennadeln
  • Ursachenfindung von PCB-Immissionen
  • Vergleich der PCB-Homologenmuster
  • Auswertung der Windrichtungsabhängigkeit der PCB-Konzentration

Dr. Katja Hombrecher, Dezernentin für Immissionswirkungen, Dr. Dieter Gladtke, Dezernent für Diskontinuierliche Immissionsmessungen, Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen, Recklinghausen

14:55

Hygienekontrolle von Luftbefeuchtungsanlagen: ATPMessung als Schnellverfahren im Labor- und Praxistest zur ersten Einschätzung mikrobieller Kontaminationen

  • VDI-Richtlinie 6022: Hygienekontrolle von RLT-Anlagen
  • Mikrobielle Belastung: Bestimmung von Adenosintriphosphat (ATP)
  • ATP-Messung als Schnelltest für die Praxis
  • Verkeimung frühzeitig erkennen

Dr. rer. nat. Verena Liebers, Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, Institut der Ruhr-Universität Bochum

15:25

Kaffee mit Besuch der begleitenden Fachausstellung

Innovative Ansätze zur Emissionsermittlung

Moderation: Dr. Dominik Wildanger, Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie, Kassel

16:00

Alternative Methode zur TOC-Bestimmung mit FTIRSpektrometrie zur kontinuierlichen Emissionsüberwachung

  • Nach EN 15267 aktuell nur FID-Analysatoren zur TOC-Messung zertifiziert
  • Wie wird TOC weltweit gemessen?
  • Herleitung einer alternativen Methode mittels FTIR-Spektrometrie
  • Ergebnisse aus Labor- und Feldmessungen

Dipl.-Ing. Christoph Becker, Portfolio Manager, Global Product Manager CEMS, ABB Automation GmbH, Frankfurt am Main

16:30

Kontinuierliche Quecksilbermessung im Roh- und Reingas von Verbrennungsanlagen mit neuer Messtechnik

  • Gesetzliche Aspekte und Grenzwerte zur kontinuierlichen Quecksilbermessung
  • Verfahren zur Reduktion oxidierter Quecksilberverbindungen bei 1.000 °C
  • Kontinuierliche Quecksilbermessung unter Ausnutzung des Zeeman-Effekts
  • Felderfahrungen kontinuierlicher Quecksilber-Messungen im Roh- und Reingas von MVA‘s

Dr. rer. nat. Michael Boness, Industriemanager Waste & Recycling, Strategisches Industriemanagement, SICK AG, Meersburg

17:00

Langzeitprobenahme – eine zuverlässige Methode zur sicheren Überwachung von Quecksilber im Zuge der BVT-Grenzwert-Diskussion

  • Neuer BVT-Merkblatt-Entwurf Großfeuerungsanlagen
  • BVT-Diskussion: Jahresmittel-Grenzwert für Quecksilber
  • Erfahrungen der Quecksilber-Emissionsmessungen mittels Langzeitprobenahme
  • Überwachung mittels Langzeitprobenahme auf Adsorptionsröhrchen
  • Stand der Normierungsarbeit in der WG8 zur Langzeitprobenahme

Dipl.-Phys. Jürgen Reinmann, Niederlassungsleiter, Environnement S.A. Deutschland, Bad Homburg

17:30

Ehrungen der Kommission Reinhaltung der Luft im VDI und DIN – Normenausschuss KRdL, Düsseldorf

17:45

Ende des ersten Veranstaltungstages

18:00

Bustransfer in die Stadt zum Residenzplatz

(mit Zwischenhalt am Mercure Hotel Würzburg)

19:30

Get-Together

Zum Ausklang des ersten Veranstaltungstages lädt Sie das VDI Wissensforum zu einem Get-Together in den Staatlichen Hofkeller Würzburg mit Weinprobe und Abendimbiss ein. Nutzen Sie die entspannte Atmosphäre, um Ihr Netzwerk zu erweitern und mit anderen Teilnehmern und Referenten vertiefende Gespräche zu führen.

Mittwoch, 26. Oktober

Innovative Ansätze zur Emissionsermittlung

Moderation: Heinz-Gerd Grabowski, ANECO Institut für Umweltschutz GmbH & Co., Mönchengladbach

08:30

Anforderungen an ein automatisches Messsystem zur Bestimmung von PM aus Emissionsquellen ohne gravimetrische Kalibrierung

  • Sinkende Gesamtstaubmassenkonzentration aufgrund effizienter Filtertechniken
  • Steigende Anforderungen an ein automatisches Messsystem (AMS) hinsichtlich der Nachweisgrenze der Kalibrierbarkeit
  • Messung von PMx zur Optimierung von Produktions- und Verbrennungsprozessen bzw. der Abgasreinigung
  • Aufwandsreduzierung für Betreiber von Anlagen nach 13. BlmSchV und 17. BlmSchV

Dr. rer. nat. Alexander Schladitz, Grundlagenentwickler, SICK Engineering GmbH, Ottendorf-Okrilla

09:05

Neue Herausforderungen in der Staubmesstechnik: Kontinuierliche Überwachung von Staubkonzentrationen < 5 mg/m3 und Messungen von Partikelzahlen und -größen in der Emission

  • Anforderungen an die Messtechnik zur Überwachung kleinster Staubkonzentrationen
  • Motivation für die Messung von Partikelzahlen und -größen aus Emissionsquellen
  • Vorstellung einer Methode zur Messung von Partikelzahlen und -größen in Verbrennungsprozessen

Dipl.-Phys. Sarah Lühmann, Produktmanagerin, DURAG GmbH, Hamburg

09:35

DIN EN ISO 16911 Emissionen aus stationären Quellen – Konkretisierung der Normenblätter auf europäischer und nationaler Ebene

  • Nationaler Leitfaden zur Umsetzung der Norm
  • EN/TR Guidance on EN ISO 16911-1
  • Aktivitäten einer Messstelle nach § 29b des BImSchG bei der Umsetzung der Norm

Klaus-Dieter Schröder, Geschäftsführer, ANECO Institut für Umweltschutz GmbH & Co., Mönchengladbach

10:05

Kaffee mit Besuch der begleitenden Fachausstellung

Emissionsmonitoring für Treibhausgase

Moderation: Dr. Jürgen Lau, Infraserv GmbH & Co. Höchst KG, Frankfurt am Main

10:40

Kosteneffizientes Monitoring der Treibhausgasemissionen – Methodenvergleich, Qualitätssicherung, Emissionsdatenauswertung

  • Rechtliche Grundlagen (TEHG, EU-Monitoring-Verordnung)
  • Wahl der Überwachungsmethoden: Kriterien und Anwendungsbeispiele
  • Aktuelle Anwendungen der kontinuierlichen Emissionsmessung (KEMS)
  • Qualitätssicherung und Emissionsdatenauswertung bei KEMS
  • Typische Mängel in Emissionsberichten, Verbesserungspotenziale für die Überwachung

Dipl.-Ing. Burkhard Lenzen, Wissenschaftlicher Rat, Fachgebiet E 2.2 – „Chemische Industrie und industrielle Feuerungsanlagen“, Umweltbundesamt, Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt), Berlin

11:10

Die praxisorientierte Unsicherheitsbewertung von Messsystemen zur Bestimmung von Tätigkeitsdaten – Erfahrungen und Empfehlungen aus Sicht eines Messgeräte- und Serviceanbieters

  • Überblick über die Anforderungen an eine Unsicherheitsbewertung gemäß des aktuellen Leitfadens zur Erstellung von Überwachungsplänen
  • Kalibrierung von Messgeräten: Möglichkeiten und Grenzen
  • Kalibrierung vs. In-situ Überprüfung
  • Vereinfachte Unsicherheitsnachweise und individuelle Unsicherheitsbewertungen
  • Nachweis der Einhaltung der Ebenenanforderung

Dipl. Phys. Ing. Thomas Kaufmann, Marketing Manager Services, Endress+Hauser Messtechnik GmbH + Co. KG, Weil am Rhein

11:40

Praxis der Kalibrierung eines kontinuierlichen Emissionsmesssystems (KEMS) zur Erfassung der CO2-Emission

  • Messkonzept des KEMS zum CO2-Monitoring im Abgasstrom einer Braunkohlefeuerungsanlage
  • Vorgehensweise zur Kalibrierung (QAL 2) der In-situ Messeinrichtungen für die CO2-Konzentration und den Volumenstrom
  • Anwendung der DIN EN 14181 und der DIN EN ISO 16911
  • Erfüllung der Anforderungen der EU-Monitoring-Verordnung (MVO)

Dipl.-Phys. Reinhard Waneck, Geschäftsführer, Dr. Sporenberg Umweltschutz Meßtechnik GmbH, Bad Muskau

12:10

Gemeinsames Mittagessen

Betriebsmesstechnik zur Prozessoptimierung

Moderation: Prof. Dr. Günter Baumbach, Institut für Feuerungs- und Kraftwerkstechnik (IFK), Universität Stuttgart

13:15

Prüfung und Zertifizierung von PEMS (Predictive Emission Measurement Systems)

  • PEMS und ihre Anwendbarkeit unter den Randbedingungen der IED
  • Anwendbarkeit der EN 15267 bei PEMS Prüfungen
  • Erfahrungen aus einer Laborprüfung
  • Erfahrungen aus Felduntersuchungen unter den Randbedingungen der EN 14181 und der EN 15267
  • Überwachung im Betrieb

Dr. rer. nat. Peter Wilbring, Bereichsleiter Energie und Umwelt, Prokurist, TÜV Rheinland Energy GmbH, Köln

13:45

PEMS – Wunsch und Wirklichkeit

  • PEMS als Ersatz oder Ergänzung für AMS
  • Vergleich der Anforderungen von AMS nach der EN 15267 Reihe mit den Anforderungen für PEMS nach dem letzten Stand des Normvorhabens der CEN TC 264 Arbeitsgruppe WG 37
  • Mögliche Anwendungen und Einschränkungen für den Einsatz von PEMS zur Überwachung der Emissionen

Dr. Berthold Andres, Inhaber, Consulting für Emissions- und Prozessmesstechnik, Biebergemünd

14:15

Bildbasierte Überwachung und Optimierung der Verbrennung von alternativen Brennstoffen bei Mehrstoffbrennern

  • Industrielle Bildverarbeitung zum Monitoring von Mehrstoffbrennern
  • Berechnung bildbasierter Kenngrößen zur Beurteilung des Verbrennungszustandes
  • Prozessoptimierung zur Erhöhung des Ersatzbrennstoffanteils
  • Integration in die Prozessoptimierungssoftware INSPECT pro control

Dipl.-Ing. Markus Vogelbacher, Arbeitsgruppe Innovative Prozessführung, Institut für Angewandte Informatik (IAI), Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Eggenstein-Leopoldshafen

14:45

Messtechnik zur Optimierung von Emissionen von Prozessöfen in Erdöl-Raffinerien

  • Prozessoptimierung (Energieeffizienz, NOx)
  • Neuartige Messapparatur
  • Repräsentativere Sauerstoff-Messungen an Mehrbrennersystemen

Dipl. Chem. Ing. Markus Webel, Geschäftsführer, EE Emission Engineering GmbH, Ludwigshafen am Rhein

15:15

Zusammenfassung und Schlusswort durch den Tagungsleiter Dr. Detlef Wagner

15:30

Ende der Fachtagung

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Neue Anforderungen und neue Techniken

Neue gesetzliche Regelungen führen zu einer immer weiteren Verschärfung der Emissionsgrenzwerte. Die TA Luft, BREF und IED sind hier nur 3 Stichwörter. Bei der Einhaltung von Emissionsgrenzwerten spielen die Überwachung von Anlagen und die Messtechnik eine entscheidende Rolle.

Die Tagung „Anlagenbezogenes Monitoring“ gibt Ihnen einen Überblick über die aktuelle Gesetzeslage. Die Veranstaltung beschäftigt sich intensiv mit der Ermittlung und Bewertung von Emissionen sowie der Interpretation der Messergebnisse. Informieren Sie sich auf der Tagung über bewährte und innovative Messverfahren. Erfahren Sie beispielsweise mehr darüber, wie Sie Anlagen mit biologischen Messverfahren überwachen können.

    Ihre Vorteile

  • Lernen Sie die neuesten Entwicklungen im Bereich Genehmigung und Überwachung von Anlagen kennen.
  • Hören Sie Best Practice Beispiele.
  • Tauschen Sie Erfahrungen mit anderen Experten aus.

Programmablauf der VDI-Fachtagung

An wen wendet sich die Tagung?

Die Tagung „Anlagenbezogenes Monitoring“ wendet sich an:

  • Fach- und Führungskräfte, die im Bereich Anlagenbetrieb und Anlagenkontrolle arbeiten und deren Branche dem Immissionsschutzrecht unterliegt
  • Immissionsschutzbeauftragte
  • Entwickler und Hersteller von Messgeräten
  • Mitarbeiter von Messinstituten
  • Mitarbeiter von Genehmigungsinstituten
  • Berater, die im Bereich Umweltrecht und Umwelttechnik tätig sind
  • Mitarbeiter von Forschungseinrichtungen und Hochschulen

Sichern Sie sich Ihren Platz

Sie möchten sich über aktuelle gesetzliche Neuerungen und Entwicklungen im Bereich Emissionen informieren? Sie wollen wissen, wie Sie Emissionen ermitteln und Messergebnisse interpretieren? Sie möchten innovative Messtechniken kennenlernen? Dann buchen Sie jetzt die Tagung „Anlagenbezogenes Monitoring“.

Programmausschuss

Dr. Berthold Andres Consulting für Emissions- und / Biebergemünd

Prof. Dr.-Ing.habil. Günter Baumbach Institut für Feuerungs- / Stuttgart

Dipl.-Geol. Thomas Eisenmann Durag Holding AG / Hamburg

Heinz-Gerd Grabowski ANECO / Mönchengladbach

Dr. Jörg Hellhammer Evonik Industries AG / Marl

Dr. Rolf Kordecki Verein Deutscher Ingenieure e.V. / Düsseldorf

Dr. Jürgen Lau Infraserv GmbH & Co. Höchst KG / Frankfurt

Dr. Detlef Wagner Landesamt für Natur, Umwelt und / Essen

Dr. rer. nat. Peter Wilbring TÜV Rheinland Energie und Umwelt GmbH / Köln

Dr. Dominik Wildanger Hessisches Landesamt für / Kassel