Konferenz

31. VDI-/ITAD-Konferenz Thermische Abfallbehandlung 2019

  • Erfahren Sie aus erster Hand, welche gesetzlichen Neuregelungen aus der EU und aus Deutschland zukünftig auf Sie zukommen und wie sich die Branche weiterentwickelt.
  • Tauschen Sie sich mit anderen Anlagenbetreibern und Komponentenherstellern über gelungene Optimierungs-, Modernisierungs- und Neubauprojekte aus.
  • Informieren Sie sich über die Entwicklung alternativer Brennstoffe, wie z. B. Klärschlamm, Kunststoffe oder Altholz.
Thermische Abfallbehandlung 2019

Die VDI-/ITAD- Fachkonferenz „Thermische Abfallbehandlung“ lädt Betreiber von Abfallbehandlungsanlagen, Mitarbeiter von Komponentenherstellern, Ingenieur- und Beratungsbüros sowie Behördenvertreter und Mitarbeiter von Forschungsinstituten zum traditionellen Branchentreff der Abfallverbrenner nach Würzburg ein. Diskutieren Sie mit Ihren Kollegen die Auswirkungen anstehender, novellierter gesetzlicher Regelungen und neuer technischer Entwicklungen in der Thermischen Abfallbehandlung.

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Informelle Übersetzung der BVT-Schlussfolgerungen
Autor: ITAD e.V.

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Der Branchentreff der Abfallverbrenner

Energiewende, Kapazitäten, BVT-Merkblatt Abfallverbrennung, Energieeffizienz, Modernisierungen und Optimierungspotenziale sind Schlagworte, mit denen sich die Betreiber von Abfallverbrennungsanlagen tagtäglich beschäftigen müssen. Die thermische Abfallbehandlung als integrativer Bestandteil und Grundpfeiler einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft dient hierbei einerseits der schadlosen Entsorgung von Abfällen und gewährleistet die Entsorgungssicherheit für Siedlungs- und Gewerbeabfälle. Andererseits ist sie auch klimafreundlicher Wärme- und Stromlieferant.

Die Schwerpunktthemen der  31. VDI-/ITAD-Fachkonferenz

Folgende Themen werden auf der nächsten VDI-/ITAD-Konferenz „Thermische Abfallbehandlung“ praxisorientiert beleuchtet:

  • Aktuelle branchenspezifische Entwicklungen in der europäischen und deutschen Abfallwirtschaft
  • Auswirkungen des Klimawandels auf die Thermische Abfallbehandlung
  • Zielvorgaben und Grenzwerte – eine Gefahr für die Kreislaufwirtschaft
  • Aktuelle Neu- und Umbauprojekte in Deutschland
  • Herausforderungen bei der Überwachung von Abfallbehandlungsanlagen für Siedlungsabfälle
  • Zukunft der Thermischen Abfallbehandlung – Synergieeffekte am Standort

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Dienstag, 08. Oktober 2019

Vorabendtreffen

18:45

Treffpunkt: Frankonia-Brunnen vor der Residenz Würzburg

19:00

ITAD-Diskussionsabend mit Weinprobe, Besichtigung der Residenz und der zugehörigen Keller

Mittwoch, 09. Oktober 2019

08:30

Registrierung

09:15

Begrüßung und Eröffnung
Dipl.-Ing. Carsten Spohn, IITAD - Interessengemeinschaft der Thermischen Abfallbehandlungsanlagen Deutschland e.V., Düsseldorf
Dipl.-Ing. Michael Theben, Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW, Düsseldorf

Keynote

09:25

Was macht Sinn im Umwelt,- Klima- und Ressourcenschutz - ein Blick über den Tellerrand der Republik
Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Franz-Josef Radermacher, Vorstand des Forschungsinstituts für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung/n (FAW/n), Ulm und Mitglied des Club of Rome

Aktuelle branchenspezifische Entwicklungen

10:10

Thermische Abfallbehandlung (TAB) heute und in der Zukunft – aktueller Stand und neue Entwicklungen in der EU und in Deutschland

  • Aktuelle Zahlen und Daten in Europa und Deutschland
  • Inhalte der WtE Roadmap – warum wir auch nach 2035 die Abfallverbrennung brauchen
  • Rolle der TAB in der Kreislaufwirtschaft
  • Gewährleistung der Entsorgungssicherheit für Siedlungs- und Gewerbeabfälle
  • Hygienisierung und Schadstoffsenke - Garant des hochwertigen Recyclings
  • Volumenreduzierung

Dipl.-Ing. Carsten Spohn

10:35

Thermische Abfallbehandlung und Entsorgungssicherheit

  • Bayerische MVA wichtige Stütze zur Entsorgung von Abfällen aus privaten Haushalten mit wichtiger Funktion für die Entsorgung von Abfällen zur Verwertung aus dem Gewerbe
  • Thermische Abfallbehandlung damit wichtiges Element einer modernen und leistungsfähigen Abfallwirtschaft
  • Auch zukünftig kann von einer zentralen Rolle der thermische Abfallbehandlung in Bayern ausgegangen werden

Dirk Hensel-Schikora, Leiter Referat „Energetische Verwertung, Abfallbeseitigung, Deponien“, Bayrisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, München

11:00

Kaffeepause mit Besuch der Fachausstellung

Auswirkungen des Klimawandels auf die Thermische Abfallbehandlung

11:30

Aktuelle Entwicklungen in der Klimapolitik der Bundesregierung
• Internationaler Rahmen: COP25 in Santiago de Chile im Dezember 2019
• Europäische Ebene: Langfrist-Klimaschutzstrategie, Industriestrategie, Emissionshandel und RED II
• Nationale Beratungen: Klimakabinett und Maßnahmenplanung und Klimagesetzgebung
• Klimaschutz in der Industrie: Zur Bedeutung von Kreislaufwirtschaft und CCUS
MinR Malte Bornkamm, Leiter des Referats „Klimaschutz, Emissionshandel, Internationale Umweltschutzpolitik“, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Berlin

11:55

Thermische Abfallbehandlung und CO2-Nutzung: CCS und CCU, welche Optionen gibt es?

  • Stand der Technik bei CCU und CCS, erste Pilotanlagen
  • Treiber der Entwicklung (RED II, ETS und Image der Kunststoffindustrie)
  • (Erneuerbare) Kohlenstoffkreisläufe durch thermo-chemisches Recycling schließen

Michael Carus, Geschäftsführer, nova-Institut für politische und ökologische Innovation GmbH, Hürth

12:20

Die Klimarelevanz der Thermischen Abfallbehandlung

  • Thermische Abfallbehandlung im Spannungsfeld der Berichterstattung und Gesetzgebung
  • Schließen von C-Kreisläufen
  • Was ist „WtX“ und „thermo-chemisches Recycling“?

Dipl.-Ing. Martin Treder, stv. Geschäftsführer, ITAD - Interessengemeinschaft der Thermischen Abfallbehandlungsanlagen Deutschland e.V., Düsseldorf

12:45

Projekt „Metanolherstellung am Standort der Restabfallbehandlungsanlage Südwestthüringen“

  • Vorstellung des Projektträgers
  • Ausgangssituation und Anlass für das Projekt
  • Technische, standörtliche und wirtschaftliche Untersuchungen
  • Gegenwärtiger Stand des Projektes und Probleme
  • Geplantes weiteres Vorgehen

Dipl.-Geogr., Dipl.-Betriebsw. Dieter Weiprecht, Geschäftsleiter,Werkleiter, Zweckverband für Abfallwirtschaft Südwestthüringen, Zella-Mehlis

13:10

Vorstellung der beteiligten Aussteller

13:30

Mittagspause mit Besuch der Fachausstellung

Nachhaltige Kreislaufwirtschaft

14:30

Nachweis und Überwachung der Recyclingquoten für Siedlungsabfälle

  • Novelle der Abfallrahmenrichtlinie bringt neue Anforderungen zu quantitativen Zielen und der Berechnungsmethode
  • Recyclinganteil bei Siedlungsabfällen steigt ab 2025 auf 55%, 2030 auf 60% und bis 2035 auf 65%
  • Grosse Herausforderungen an alle Beteiligte, um Ziele zu erreichen
  • Wo liegen zukünftig die Potentiale, um diese Ziele zu erreichen

MinR Dr. Andreas Jaron, Referatsleiter, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, Berlin

14:55

Abfallvermeidung ist unnötig, denn sie löst kein Problem

  • Ist-Zustand: Ökologisch fast perfekte Abfallwirtschaft
  • Ökologische Gutschriften für die Verwertung unserer Abfälle (werkstofflich/ thermisch) sind mittlerweile größer als die durch Abfälle ausgelöste Umweltbelastung
  • Vermeidung von Abfällen ist unnötig
  • In einer geordneten Abfallwirtschaft liegt die Umweltbelastung durch ein Produkt ausschließlich in dessen Herstellung
  • Problem ist also der Konsum, nicht der Abfall

Prof. Dr.-Ing. Rainer Bunge, UMTEC - Insitut für Umwelt- und Verfahrenstechnik, HSR Hochschule für Technik Rapperswil, Schweiz

15:20

Stoffstrombild Kunststoff und Herausforderungen an die Verwertung

  • Kunststoffdaten in der Wertschöpfungskette
  • Kunststoffabfallverwertung
  • Abfallstrombetrachtung
  • Aktuelle Entwicklungen

Dr. Ingo Sartorius, Geschäftsführer, PlasticsEurope Deutschland e.V., Frankfurt am Main

15:45

Kaffeepause mit Besuch der Fachausstellung

Podiumsdiskussion

16:15

Zielvorgaben und Grenzwerte - eine Gefahr für die nachhaltige Kreislaufwirtschaft?

Prof. Dr.-Ing. Rainer Bunge, UMTEC - Institut für Umwelt- und Verfahrenstechnik, HSR Hochschule für Technik Rapperswil, Schweiz
MinR Dr. Andreas Jaron, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, Berlin
Dr. Ingo Sartorius, PlasticsEurope Deutschland e.V., Frankfurt
Dipl.-Ing. Carsten Spohn, Interessengemeinschaft der Thermischen Abfallbehandlungsanlagen ITAD e.V., Düsseldorf
Holger Alwast, Geschäftsführer, Alwast Consulting, Berlin
Dr. Michael Krüger, Leiter Technik Consulting, PreZero Wertstoffmanagement GmbH & Co. KG, Porta Westfalica
Moderation: Stefan Krafzik, Verlag 320°, Untermeitingen

17:30

Ende des ersten Veranstaltungstages

19:30

Get-together

Donnerstag, 10. Oktober 2019

Überwachung und Genehmigung nach IED und BVT-Merkblatt Abfallverbrennung

09:00

Umweltinspektion nach IED aus bayerischer Sicht - alles eingespielt

  • Inhalte einer immissionsschutzrechtlichen Überwachung
  • Alle in einem Boot: Betreiber- und Behördenverantwortung
  • Überprüfung aller Auflagen – wie soll das gehen?
  • Überwachungsübereinkunft – eine bayerische Spezialität

Dipl.-Ing. Martin Meier, Abteilungsleiter, Kreislaufwirtschaft, Bayerisches Landesamt für Umwelt, Augsburg

09:25

BVT-Schlussfolgerungen zur Abfallverbrennung und deren nationaler Vollzug

  • Stand der Veröffentlichung des BVT-Merkblatt Abfallverbrennung
  • Anwendung neuer Emissionsparameter und die Darstellung der Emissionsbandbreiten für bestehende Emissionsparameter gemäß Kapitel 5 des BVT-Merkblatts
  • Inhaltlicher und zeitlicher Rahmen der nationalen Umsetzung
  • Mögliche aus den BVT-Schlussfolgerungen abzuleitende Folgewirkungen für den nationalen Vollzug

Dipl.-Ing. (FH) Patric Heidecke, M.Sc., wissenschaftlicher Mitarbeiter; Dipl.-Ing., Markus Gleis, wissenschaftlicher Mitarbeiter, Umweltbundesamt, Dessau-Roßlau

09:50

Herausforderungen im Emissionsmonitoring bei Umsetzung der BVT-Schlussfolgerungen an Anlagen gemäß 17. BImSchV

  • Derzeitige Messbereiche zertifizierter Messsysteme in Relation zu abgesenkten Grenzwerten
  • Auswirkungen auf QAL1, QAL2 und QAL3
  • Mögliche Lösungsansätze aus Sicht einer §29b Messstelle

Dipl.-Ing. Chalid Tawfik, Leiter §29b Messstelle, TÜV SÜD Industrie Service GmbH, München

10:15

Abwasserfreier Anlagenbetrieb - Ein Widerspruch zum Rest von Europa und dem Energienutzungsgebot!

  • Übersicht zu vorhandenen Anlagen national als auch international - Wasserbilanzen
  • Bilanzierung und Nennung von Wärmenutzungspotentiale
  • Optimierte Abgasreinigung - fit für die Zukunft

Prof. Dr.-Ing. Rudi H. Karpf, TH Mittelhessen, Gießen, Geschäftsführer, ete.a Ingenieurgesellschaft mbH, Lich

10:40

Kaffeepause mit Besuch der Fachausstellung

Neubau- und Umbauprojekte in Deutschland

11:10

Aktueller Stand Projekt IGNIS: Modernisierung Gemeinschafts- Müllheizkraftwerk Ludwigshafen

  • Modernisierung des Gemeinschafts-Müllheizkraftwerks Ludwigshafen von 2019-2024 im laufenden Betrieb
  • Austausch von zwei von drei vorhandenen Müllkesseln mit Rostwalzen-Feuerung gegen zwei neue Müllkessel mit Stufenrost- Feuerung
  • Anhebung der Verbrennungsleistung um ca. 10% ohne Veränderung der genehmigten Kapazität

Dr. Thomas Grommes, Geschäftsführer, Gemeinschaftsmüllheizkraftwerk Ludwigshafen GmbH, Ludwigshafen

11:35

Entsorgung sichern mit weniger Kapazität - Vorbereitung des Umbaus des MHKW Würzburg

  • Verbrennungslinie 18 Monate außer Betrieb: Auswirkungen auf den Stoffstrom
  • Betriebsbezogene Risiken
  • Gewährleistung der Entsorgungssicherheit durch abgestufte Maßnahmen
  • Folgewirkungen bei weiteren Betreibern

Alexander Kutscher, Geschäftsführer, Zweckverband Abfallwirtschaft Raum Würzburg

12:00

Fit für die Zukunft: Anpassung von Anlagen an neue Herausforderungen - Ein Beispiel aus Schweden

  • Einführung in das Thema Revamping von Bestandsanlagen und die besonderen Randbedingungen
  • Welche Anforderungen ändern sich im Lauf der Zeit an eine Anlage und was bedeutet das für den Betrieb?
  • Warum müssen Anlagen umgebaut werden?
  • Wie wählt man aus, was umgebaut werden soll?
  • Beispiel aus dem Umbau in Södertälje, Schweden

Dipl.-Ing. Oliver Glöckner, Area Sales Director, Steinmüller Babcock Environment GmbH, Gummersbach

Zukunft der Thermischen Abfallbehandlung - Synergieeffekte am Standort

12:25

Klärschlamm-Mitverbrennung und/oder Klärschlamm-Monoverbrennung mögliche Synergieeffekte am Standort einer TAB

  • Besonderheiten der Monoverbrennung
  • Besonderheiten der Mitverbrennung
  • Synergieeffekte/Einsparpotentiale bei der Integration der Monoverbrennung am Standort einer TAB hinsichtlich Energie, Logistik  Reststoffe
  • Beispiele aus realisierten Anlagen und aktuellen Projekten

Dipl.-Ing. Norbert Eickhoff, Leiter der Hauptabteilung Projekte und Akquisition, Martin GmbH für Umwelt- und Energietechnik, München

12:50

Mittagspause mit Besuch der Fachausstellung

13:50

Konzept der EEW für den Neubau einer Klärschlamm-Monoverbrennungsanlage

  • Vorstellung des Standortes
  • Vorstellung des Anlagenkonzepts
  • Standortvorteile
  • Terminplan und Bearbeitungsstand

Dipl.-Ing. Karl-Heinz Plepla, Projektleiter Technik, EEW Energy from Waste GmbH, Helmstedt

14:15

Synergieeffekte beim Neubau einer Biogasanlage am TAB Standort

  • Anlagenkonzept der Vergärungsanlage Köln
  • Schnittstellen zur TAB
  • Energievergütung und EEG

Dipl. Ing. Markus Weiler, Abteilungsleiter RMVA, AVG Köln mbH, Köln

14:40

Müllheizkraftwerk Ulm - Erweiterung Müllbunker und Entladehalle

  • Technische Konzeption zur Bunkeranordnung bei sehr beengten Platzverhältnissen
  • Genehmigungsverfahren hinsichtlich der im Bestand doppelwandigen und permanent per Vakuum überwachten Bunkerabdichtung
  • Anpassung der Brandschutz- und Löscheinrichtungen
  • Ausschreibungsverfahren
  • Kostenentwicklung

Prof. Dr.-Ing. Hans-Dieter Huber, Partner / Mitglied Geschäftsleitung, TBF + Partner AG Planer und Ingenieure, Zürich, Schweiz / Böblingen; Dipl.-Ing. Stefan Zinsler, Betriebsleiter MHKW Ulm  Fernwärme Ulm GmbH, Ulm

15:05

Zusammenfassung der Konferenz und Schlusswort
Dipl.-Ing. Carsten Spohn, Dipl.-Ing. Michael Theben

15:20

Ende der Veranstaltung

Zielgruppe der Konferenz

Angesprochen sind bei der 31. VDI-/ITAD-Fachkonferenz „Thermische Abfallbehandlung“:

  • Geschäftsführer, Technische Leiter und Betriebspersonal aus Biomasse-, Ersatzbrennstoff-, Sonderabfall- und Müll-Verbrennungsanlagen
  • Berater und Servicedienstleister, die Verbrennungsanlagen oder deren Einzelkomponenten projektieren, planen und bauen.
  • Vertreter von Behörden sowie Planungs- und Beratungsbüros
  • Mitarbeiter von Hochschulen sowie aus Forschung und Entwicklung

Vorabendtreff und Fränkischer Abend

Kommen Sie nach Würzburg und nutzen Sie den Austausch mit Fachkollegen zu aktuellen Themen der Thermischen Abfallbehandlung. Am Abend des 8. Oktober findet ein Vorabendtreffen statt – diesmal mit neuer Location. Lassen Sie sich überraschen. Am Abend des 9. Oktober findet wie gewohnt der beliebte Fränkische Abend im Bürgerspital Weinstuben statt.

4. VDI-/ITAD-Spezialtag „Aufbereitung und Verwertung von MVA-Rückständen“

Der VDI-/ ITAD- Spezialtag „Aufbereitung und Verwertung von MVA-Rückständen“, der am 8. Oktober 2019 stattfindet, thematisiert die neusten Entwicklungen bei der Aufbereitung und Verwertung von MVA-Rückständen. Nutzen Sie den Tag und informieren Sie sich.

Kombibuchung – Konferenz und Spezialtag

Buchen Sie den Spezialtag separat oder in Kombination mit der 31. VDI-/ITAD-Konferenz „Thermische Abfallbehandlung“. Bei einer Kombi-Buchung sparen Sie bis zu 350 EUR. ITAD-Mitglieder erhalten bei der Buchung der Konferenz einen Sonderpreis (ITAD-Preis 980 EUR - bei Buchung von Konferenz + Spezialtag beträgt der ITAD-Preis insgesamt 1.410 EUR). Rabatte für Behördenvertreter, Hochschulangehörige und Studenten sind auf Anfrage möglich.

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