Teilnehmer im Sitzungssaal
Ausstellungsstück
Dritev Ausstellungshalle
Aussteller

DRITEV

  • 13.-14. Oktober 2021

    Bonn

Jetzt Buchen

Call for Papers Dritev 2022

21. Internationaler VDI-Kongress "Dritev“ - Jetzt für Oktober 2021 anmelden!

Die Antriebswelt steht zurzeit in einem starken Spannungsfeld von steigendem CO2-Flottenverbrauch, explodierender Anzahl von Antriebsvarianten und regulierenden Eingri­ffen des Staates. Viele Fragen sind noch o­ffen. Die Unternehmen verfolgen daher mehrgleisige Antriebsstrategien, die einer umfassenden Elektrifizierung des Antriebes in allen Fahrzeugklassen folgt, um für die Zukunft gut aufgestellt zu sein.

Gute Gründe für die Dritev

Zahnräder

Technische Inhalte – von hoher Qualität und fokussiert

Nur hier erfahren Sie in über 80 Fachvorträgen, was aktuell in der Serienentwicklung von Antrieben und Getrieben relevant ist. Fachexpert*innen stellen nach einem intensiven Bewertungsprozess das Fachprogramm zusammen. Es zählen vor allem technische Tiefe und fachliche Qualität. So sichern wir für Sie ein Fachprogramm mit echtem Mehrwert.

Auto

Internationaler Branchentreff der Antriebs- und Getriebe-Community

Der Internationale VDI-Kongress „Dritev“ ist einer der weltweit größten Automobil-Kongresse - Seien Sie Teil dieser Community in Bonn. Rund 1.300 Entwickler*innen treffen sich jedes Jahr, um sich über die aktuellen Entwicklungen im Umfeld Antrieb und Getriebe auszutauschen. Der ideale Platz, um alte Fachkolleg*innen zu treffen, neue Projektpartner*innen zu finden und internationale Kontakte anzubahnen.

Network

Interaktiv, funktions- und branchenübergreifend

„Think out of the box“ - wagen Sie einen Blick über den Tellerrand! Durch die flankierenden Fachtagung „Antriebsstranglösungen für Nfz“ erhalten Sie neue Impulse aus einer verwandten Branche. Außerdem bieten Ihnen zahlreiche Speakers Corner die Möglichkeit, sich über noch offenen Fragen und anhand von erfahrbaren Exponaten direkt auszutauschen – eine interaktive Ergänzung zum klassischen Vortragsprogramm.

Gruppe

Umfassend und an einem Ort - Einer der weltgrößten Fachausstellungen zum Antrieb und Getriebe im mobilen Bereich

Mit mehr als 100 internationalen Ausstellern bietet die kongressbegleitende Fachausstellung einen schnellen und umfassenden Überblick über aktuelle technische Lösungen und Produkten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Setzen Sie sich mit Ihren Projektpartner*innen direkt vor Ort zusammen und benchmarken Sie alternative Lösungen.

Rakete

Der Mehrwert liegt in der Zeit

Optimieren Sie Ihre Projektzeiten, indem Sie Partner*innen vor Ort treffen. Verkürzen Sie Ihre Marktanalysen durch einen schnellen Überblick in der Fachausstellung. Nehmen Sie wichtige Impulse für Ihre Entwicklungsarbeit auf durch ein klar fokussiertes Fachprogramm. Sie können sich sicher sein: Ihr Zeitinvest zahlt sich um ein Vielfaches aus.

Sponsoren 2021

Castrol Logo
GKN Logo
ZF Logo
Schaeffler Logo
Magna Logo
Punch Powerglide Logo
teamtechnik Logo

Dritev Livestream

Eine Präsenz-Teilnahme ist Ihnen derzeit noch zu unsicher? Nehmen Sie an der Dritev per Livestream teil und greifen Sie bequem aus dem Büro oder Homeoffice auf die Vortragsinhalte zu. Wir streamen Ihnen die Präsentationen aus World Congress Center Bonn, so dass Sie trotz Reisesperre dabei sein können.

Das war die Dritev 2020, erstmal vollständig digital und corona-sicher – Eine Nachlese

„Geben wir den Verbrennungsmotor zu früh auf…?“

Die Experten haben Zweifel, dass die Verkehrswende hin zur Elektromobilität zeitnah gelingen kann. Auch ökologische und ökonomische Interessen müssen noch in Einklang gebracht werden. Der Internationale VDI-Kongress Dritev (Drivetrain Transmission Electrification in Vehicles) hat zum ersten Mal vollständig digital stattgefunden. Vom 24. bis 25.06.2020 präsentierten die Fachleute die neuen Entwicklungen im Bereich Getriebe bzw. Powertrain.

Der Verbrennungsmotor könnte in dem Antriebsmix von morgen wieder eine Rolle spielen. Seit Corona müssen viele Grundannahmen auf dem Weg in die automobile Zukunft überdacht werden. Auch der Gesetzgeber muss seine Positionen überprüfen.

2050 als Wendepunkt?

Emissionsneutrale Mobilität ist eines der höchsten Ziele der Ingenieure. Euphorie für eine zeitnahe Umsetzung dieser Herausforderung, z.B. durch Elektromobilität, besteht aktuell nicht. Die meisten Teilnehmer der Dritev gehen davon aus, dass erst ab dem Jahr 2050 mehrheitlich klimafreundliche Fahrzeuge auf den Straßen fahren werden.

Einige glauben, dass es sogar erst 2060 soweit ist. Ein besonders pessimistischer Teilnehmer vermutet sogar, dass es erst 2100 geschieht. Das ist das Ergebnis einer Online-Befragung während der zentralen Podiumsdiskussion auf der Dritev. Hier hatten die Teilnehmer die Möglichkeit sich interaktiv zu beteiligen. Neben Chat-Diskussionen und Fragerunden waren sie u.a. aufgerufen ihre Meinung per Online-Voting abzugeben.  

Corona-Pandemie – Rückkehr zum eigenen Auto

Angesichts der gegenwärtigen Pandemie glauben 55 Prozent der Dritev-Teilnehmer, dass die Autobauer ihre CO2-Ziele in diesem Jahr ebenfalls nicht erreichen werden. Stattdessen glauben sogar 58 Prozent, dass OEMs und Zulieferer gezwungen sein werden, ihre Investitionen in klimaschonende Antriebstechnologien zu senken.

Gleichzeitig könnte der öffentliche Personenverkehr deutlich zurückgehen, denn die überwältigende Mehrheit von 79 Prozent nimmt an, dass die Corona-Pandemie zu einer regelrechten Renaissance der individuellen Mobilität führen wird. Eine Abkehr von öffentlichen Verkehrsmitteln hin zum Auto, aber eben auch zum Fahrrad oder E-Roller könnte bevorstehen.

E-Fuels als intelligente Lösung aktueller Probleme

Elektromobilität betrachten alle Teilnehmer als mögliche und sinnvolle Option, doch glauben die Diskutanten mehrheitlich, dass es ein Fehler sein könnte, die bewährte und kostengünstige Technik des Verbrennungsmotors zu schnell aufzugeben. „E-Fuels könnten helfen, die Emissionen dieser bekannten Technik weiter zu reduzieren“, findet z.B. Tom McCarthy. Er arbeitet im Research and Innovation Center bei der Ford Motor Company in Dearborn (USA). Die Idee einer CO2- und Schadstoffreduktion durch E-Fuels, also Synthetische Kraftstoffe, unterstützt auch Wolfgang Berger, Senior Partner bei der Beraterfirma Roland Berger aus Stuttgart. Diese solle man weiter ausbauen und mit grüner Energie produzieren. Das würde insbesondere kurz- und mittelfristig helfen, die Klimaziele zu erreichen.

Langfristig könne man damit sogar Flugzeuge und Schiffe versorgen. Er gibt darüber hinaus zu bedenken, dass rund ein Drittel aller Fahrzeuge nicht auf dem amerikanischen, europäischen oder chinesischen Markt zugelassen werden. Insbesondere sei dies z.B. in Südamerika der Fall. Auch für diese Märkte bräuchte man tragfähige Zukunftslösungen, denn diese Länder hätten noch einen deutlich weiteren Weg vor sich, sofern sie ihren Verkehr ebenfalls vollständig auf Elektromobilität umstellen wollten. Viele dieser Länder, insbesondere jene in Afrika, könnten es sich vermutlich gar nicht leisten.

Kundenwünsche berücksichtigen

„Stellen Sie sich vor, Sie wollen Pizza essen gehen. Dann schaut der Kellner sie an, mustert Sie und sagt Ihnen: Nein, sie bekommen keine Pizza. Zu Ihnen passt besser Salat“, sagt Prof. Dr. Lutz Eckstein. Er ist Direktor am Institut für Kraftfahrzeuge (ika) an der RWTH Aachen. Man könne dem Kunden nicht vorschreiben, was er zu wollen habe. Stattdessen rät der Wissenschaftler und Vorsitzender der VDI-Gesellschaft Fahrzeug- und Verkehrstechnik der Automobilbranche sich auf ihre Stärken zu besinnen und ihren innovativen Charakter beizubehalten. Statt strikt auf Elektro- oder Verbrennungstechnik zu setzen, solle man sich trauen visionär zu sein. Dabei könnten auch für ihn E-Fuels ein möglicher Weg in die klimaneutrale Zukunft sein.

Den Blickwinkel ändern (Life Cycle Assessment-Betrachtung)

Auf dem Weg zur Klimaneutralität fordert Eckstein, den Gesetzgeber stärker in die Pflicht zu nehmen. Er glaubt, dass der Blickwinkel noch nicht optimal gewählt wurde, um ein ganzheitliches Bild zu bekommen und die Situation vollständig korrekt bewerten zu können. Er kritisiert die Zentrierung des Blickwinkels auf CO2-Werte oder Emissionsrichtwerte durch den Gesetzgeber. Natürlich seien diese auch wichtig, könnten aber langfristig den Blick auf das Wesentliche verfälschen. „Es ist falsch nur die lokalen Emissionswerte eines Fahrzeugs zu betrachten und als Maßstab heranzuziehen. Es verlagert das Problem nur, verhindert aber nicht generell den CO2-Ausstoß“, sagt der Wissenschaftler. Daher empfiehlt er dem Gesetzgeber, eine Life Cycle Assessment-Betrachtung (LCA), also die Betrachtung des gesamten Lebenszyklus eines Produktes.

Diese systematische Analyse der Umweltwirkungen von Produkten während des gesamten Lebensweges („from cradle to grave“ also „von der Wiege bis zur Bahre“) sei zwar sehr komplex, man müsse es der Politik aber genau erklären, warum dies der wirklich sinnvolle Blickwinkel sei, so Eckstein.

Sauberere Städte durch leichtere Fahrzeuge

Eckstein nennt darüber hinaus ein Beispiel, wie man verhältnismäßig einfach bereits mittelfristig Schadstoffwerte, insbesondere in Städten, reduzieren könnte. So empfiehlt er z.B. eine enorme Gewichtsreduktion von Fahrzeugen. Es mache keinen Sinn mit Autos durch Städte wie Hamburg zu fahren, die ein bis zwei Tonnen wögen. Leichtbaufahrzeuge, die wenige hundert Kilo wögen, seien doch viel sinnvoller in Städten. Dafür gibt es aktuell jedoch keine gesetzlich vorgeschriebenen Richtwerte. Möglicherweise ein erster Hinweis für die Politik, wie man Städte trotz Verbrennungstechnik sauberer machen könnte.

Mut zu Kooperationen

Einen Ausweg aus der Krise der Industrie, die sich insbesondere durch die Corona-Pandemie zugespitzt hat, sehen die Experten in umfassenden Kooperationen untereinander. Dies könne helfen, immense Kosten einzusparen; insbesondere bei der Entwicklung von Zukunftstechnik, findet z.B. Wolfgang Berger. Die Fachleute rechnen nämlich damit, dass die Autobauer generell weniger Geld in unerprobte Zukunftstechnologien, wie z.B. das autonome Fahren investieren werden. Dies sei aktuell finanziell einfach zu riskant, da ungewiss sei, ob sich diese Milliardensummen je auszahlen werden. „Viele haben ein hohes, ungeahntes Potenzial für Kooperationen“, sagt Eckstein. Durch die Zusammenarbeit würde man nicht notwendigerweise in Konkurrenz zueinander treten oder sich gar kannibalisieren. Es könnte sogar das Gegenteil bewirken, nämlich ein wichtiger Baustein aus der Krise sein. 

Die Dritev findet 2021 wieder in der gewohnten Location in Bonn statt.

Impressionen zur Dritev

Sitzungssaal
Ausstellungsbereich
Ausstellungsbereich
Ausstellerbereich
Ausstellerbereich
VDI Fahnen
Autoausstellung
Aussteller
Sitzungssaal
Ausstellungsbereich
Ausstellungsbereich
Sitzungssaal
Dritev Vorhof
Referent am Rednerpult
Vortragssaal
Teilnehmer beim Networking
Ausstellungsstück
Ausstellungsstück
Aussteller mit Ausstellungsstück
Ausstellungsstand
Sitzungssaal
Networking im Ausstellunsgbereich

Programmausschuss "Dritev"

VDI steht für Technik und Qualität. In der Weiterbildung von Ingenieuren sind es genau diese Merkmale, an denen wir unsere Kongresse, Tagungen und Seminare ausrichten.

Programmausschüsse, zusammengesetzt aus Vertretern der Industrie und der Forschung, helfen uns dabei, diese Ziele zu realisieren und möglichst nah an der industriellen Praxis Themen zu setzen und Vorträge auszuwählen. Diese Damen und Herren sind Ihr „Sprachrohr“, wenn es darum geht, eine Veranstaltung nach Ihren Bedürfnissen auszurichten.

Auch der VDI-Kongress "Dritev" wird fachlich von einen 28-köpfigen Programmausschuss begleitet. Neben den deutschen OEMS finden Sie Vertreter der wichtigen Schlüsselindustrien und der Forschung im Ausschuss.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Mitglieder für die langjährige, ehrenamtliche Unterstützung.

Dipl.-Ing. Georg Bednarek
Opel Automobile GmbH / Rüsselsheim

Dr. Karsten Bennewitz
Volkswagen AG /

Dr. Carsten Bünder
Magna PT B.V. & Co. KG / Untergruppenbach

Dr.-Ing. Thomas Casper
Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG / Weissach

Dr.-Ing. Michael Ebenhoch
ZF Friedrichshafen AG / Friedrichshafen

Dr. Andreas Fink
ZF Friedrichshafen AG / Schweinfurt

Dipl.-Ing. (FH) Hans-Peter Fleischmann
AUDI AG / Ingolstadt

Michel Forissier
VALEO Powertrain Systems / Cergy-Pontoise

Dipl.-Ing. Volker Heinz
BorgWarner Drivetrain Engineering GmbH / Ketsch

Prof. Dr.-Ing. Bernd-Robert Höhn
FZG TU München / Garching

Thomas Landsherr
MAN Truck & Bus SE / München

Dr. Thilo Leineweber
Robert Bosch GmbH / Schwieberdingen

Dr. Rainer Link
GKN ePowertrain / Lohmar

Thomas McCarthy
Ford Motor Company / Dearborn

Dr.-Ing. Florian Mulzer
AGCO GmbH / Marktoberdorf

Dipl.-Ing. Konstantin Neiß
Daimler AG / Stuttgart

Dr. Markus Nussbaumer
BMW AG / München

Thomas Pfund
Schaeffler Automotive Bühl GmbH & Co. KG / Bühl

Prof. Dr.-Ing. Stephan Rinderknecht
TU Darmstadt / Darmstadt

Dr. Gerd Rösel
Vitesco Technologies GmbH / Regensburg

Dipl.-Ing. Michael Schäfer
Volkswagen AG / Wolfsburg

Prof. Dr.-Ing. Karl Schaller
München

Dipl.-Ing. Ralf Schmid
Robert Bosch GmbH /

Prof. Dr.-Ing. Karsten Stahl
FZG TU München / Garching

Dipl.-Ing. (FH) Wolfgang Stephan
Hofer AG / Nürtingen

Prof. Dr.-Ing. Peter Tenberge
Fakultät für Maschinenbau Ruhr-Universität-Bochum / Bochum

Dipl.-Ing. Matthias Zink
Schaeffler AG / Bühl

Partner des Kongresses

VDI-GPP

Die VDI-GPP bietet mit ihren Fachbereichen für alle Branchen abgesichertes Wissen zur Gestaltung von Produkten und Prozessen sowie deren Optimierung bezüglich Qualität, Zeit und Kosten-Nutzenverhältnis.

Das abgesicherte Wissen umfasst den gesamten Produktlebenszyklus von Produktidee über Produktentwicklung, Marketing und Service bis hin zu Recycling unter Verwendung optimierter Methoden, Werkzeuge und Systeme inklusive der erforderlichen Informationstechnik.

Dies stellt die erfolgreiche Verbindung von Markt und Technik für nachhaltiges Wachstum und Ertrag sicher. Die VDI-GPP – als größte Fachgesellschaft im VDI – bietet eine Plattform für die fachliche Diskussion und Mitarbeit ausgehend vom Stand der Technik über eine kontinuierliche Weiterentwicklung bis hin zu Entwicklungstrends. 

Die Aufgaben der VDI-GPP bestehen darin, die umfangreichen Angebote und Dienstleistungen des VDI auf diesen Gebieten zu bündeln, zusammenfassend darzustellen und kontinuierlich weiterzuentwickeln. Dazu gehört ebenfalls ein reger Austausch mit anderen Gesellschaften des VDI.

Die Aktivitäten der Fachgesellschaft werden durch ein mit ehrenamtlich tätigen Entscheidungsträgern besetzten Beirat geplant und koordiniert. Die Geschäftsstelle ist im Haus des VDI in Düsseldorf angesiedelt. Neben der Hauptgeschäftsstelle gibt es in den Bezirksvereinen, die die VDI Mitglieder vor Ort betreuen, Arbeitskreise, die auf dem Gebiet der Produkt- und Prozessgestaltung aktiv sind.

Die VDI-Gesellschaft Produkt- und Prozessgestaltung (GPP) setzt sich aus 8 Fachbereichen zusammen: 

  • Informationstechnik
  • Technischer Vertrieb und Produktmanagement
  • Value Management und Wertanalyse
  • Projekt- und Prozessmanagement
  • Sicherheit und Zuverlässigkeit
  • Schwingungstechnik
  • Produktentwicklung und Mechatronik
  • Getriebe und Maschinenelemente 

Weitere Informationen unter www.vdi.de/gpp 

VDI-FVT

Mit rund 28.000 Mitgliedern, die sich mindestens einem ihrer 8 Fachbereiche zugeordnet haben, ist die VDI-Gesellschaft Fahrzeug- und Verkehrstechnik die zweitgrößte Fachgesellschaft des VDI e.V. und bildet die fachliche Heimat insbesondere der Ingenieure der Fahrzeugindustrie, aber auch aller mit Verkehr und Mobilität befassten Ingenieure außerhalb der Industrie.

Traditionell ist die Zahl der Automobilingenieure in der VDI-FVT besonders groß. Als deutsche Mitgliedsgesellschaft im Welt-Dachverband der Autoingenieursgesellschaften, FISITA, und als fachliche Trägerin zahlreicher großer wissenschaftlicher Tagungen der Automobiltechnik ist die VDI-FVT beim fachlichen Austausch und Wissenstransfer national und international aktiv. Sie trägt und unterstützt die Formula Student Germany, deren deutsche Teilnehmer alle Mitglieder im VDI sind, und fördert weitere Nachwuchswettbewerbe. Mit ihren neu konstituierten Fachbereichen für Bahntechnik, Schifftechnik und Luft- und Raumfahrt wendet sich die FVT auch zunehmend an die Experten anderer Verkehrsträger und legt einen Schwerpunkt auf Mobilität und Verkehr allgemein mit dem Ziel, zwischen Technik und Gesellschaft zu vermitteln.