Konferenz

Zukunftsprogramm Brückenmodernisierung

Die Konferenz findet am 01. und 02. Dezember 2020 digital statt. Sie erhalten bei Buchung einer Online-Konferenz einen Gutschein im Wert von 250 €.

  • Morandi Brücke in Genua
  • Innovationen Beton- und Stahlverbundbrücken
  • Die neue Erhaltungsstrategie des Bundes
  • Transformation von der Auftragsverwaltung zur Autobahngesellschaft
  • Verkürzte Sperrzeiten und Schutzeinrichtungen
  • Neue technische Regeln der DB für integrale Eisenbahnbrücken
  • Rückbau – Erarbeitung eines Regelwerks und Best Practice
Zukunftsprogramm Brückenmodernisierung | VDI Fachkonferenz

Sie sind mit der Instandsetzung, Verstärkung, dem Neubau und Rückbau von Brückenbauwerken betraut? Renommierte Experten präsentieren auf der 5. VDI-Online-Konferenz „Zukunftsprogramm Brückenmodernisierung“, am 01. und 02. Dezember 2020, hochinteressante Beiträge.

Brückenmodernisierung als Zukunftsprogramm

Wie sieht die neue Bauherrenregelung für die Bemessung von Fahrbahnplatten ohne Querkraftbewehrung aus? Welche Innovationen gibt es für Betonbrücken und welche bereichsübergreifenden Regelungen der Betonbauqualität werden in einer neuen Normenreihe integriert? Welche aktuellen Regelungen gibt es für Fahrzeug-Rückhaltesysteme und wie können Sperrzeiten verkürzt werden?

Hören Sie welche neuen Regelungen die DB für integrale Eisenbahnbrücken vorsehen und wie diese umgesetzt werden können. Die Konferenz beschäftigt sich eingängig mit den rückbautechnischen Innovationen von Brückenbauwerken und der Entwicklung des Regelwerks für die praktische Umsetzung.

Im Eröffnungsvortrag von Prof. Dr.-Ing. Gero Marzahn, BMVI, werden Sie über die neue Erhaltungsstrategie des Bundes und die Planung und den Bau von Brücken auf den Hauptverkehrsrouten informiert. Prof. Dr.-Ing. Christian Lippold, Leiter Geschäftsbereich Planung, Bau, Innovation, Die Autobahn GmbH, berichtet im Anschluss über die Unternehmensstruktur und den Stand der Umsetzung und stellt die Grundzüge des Innovationskonzeptes vor.

Diskutieren Sie mit Experten, Kollegen und Geschäftspartnern und nutzen Sie die Konferenz, um Kontakte zu pflegen und Ihr Netzwerk auszubauen. Die Konferenz „Zukunftsprogramm Brückenmodernisierung“ thematisiert nützliche Maßnahmen, Lösungswege und Verfahren, um die Defizite der instandsetzungsbedürftigen Brücken zu kompensieren.

Das Programm der VDI-Fachkonferenz "Zukunftsprogramm Brückenmodernisierung"

Die Veranstaltung behandelt im Einzelnen folgende Themen :

Programm als PDF herunterladen

Dienstag 01.12.2020

9:40 Begrüßung VDI Wissensforum

9:50 Begrüßung und Moderation durch die Konferenzleiter

Dr.-Ing. Karl-Heinz Haveresch, Landesbetrieb Straßenbau NRW und

Prof. Dr.-Ing. Reinhard Maurer, Technische Universität Dortmund

Innovationen und Konzepte für die Zukunft

10:00

Die neue Erhaltungsstrategie des Bundes – Planung und Bau von Brücken auf den Hauptverkehrsrouten

Prof. Dr.-Ing. Gero Marzahn, Referatsleiter Straßenbau, Ingenieurbau, Bundesministerium Verkehr und digitale Infrastruktur, Bonn

10:30

Konzept des Bundesverkehrsministeriums für die Straße
im 21. Jahrhundert

  • Veranlassung für die Gründung der Autobahn GmbH
  • Unternehmensstruktur und Stand der Umsetzung
  • Transformationsprozess von der Auftragsverwaltung zur
    Autobahngesellschaft
  • Grundzüge des Innovationskonzeptes

Prof. Dr.-Ing. Dr. e. h. Christian Lippold, Leiter Geschäftsbereich Planung, Bau, Innovation, Die Autobahn GmbH des Bundes, Berlin

11:00

Kaffeepause

Neue Entwicklungen bei Betonbrücken

11:30

Neue Bauherrenregelung für die Bemessung von Fahrbahnplatten ohne Querkraftbewehrung

  • Motivation
  • Modellierung des Tragsystems und Ermittlung der Querkraftbeanspruchungen vEd
  • Angepasste Querkrafttragfähigkeit vRd,c für Platten unter konzentrierten Einzellasten

Prof. Dr.-Ing. Reinhard Maurer, Lehrstuhl Betonbau, TU Dortmund

11:45

Innovationen bei Betonbrücken

  • Neue Regeln für Betonfertigteile, hochfesten Beton, Quervorspannung, Spannglieder in Stegen von Kastenquerschnitten
  • Mindestbewehrung für „Schnelles Bauen“ und Dekompressionsnachweis

Dr.-Ing. Karl-Heinz Haveresch, Abteilungsleitung Brückenbau, Landesbetrieb Straßenbau NRW, Meschede

12:00

Bereichsübergreifende Regelungen der Betonbauqualität (BBQ) – Integriert in einer neuen Normenreihe DIN 1045

  • BBQ-Klassen
  • Kommunikationskonzepte
  • Differenzierte Anforderungen an Planung, Beton und Ausführung

Prof. Dr.-Ing. Rolf Breitenbücher, Lehrstuhl für Baustofftechnik, Ruhr-Universität Bochum↓

12:30

Brückenneubau auf Vorschubgerüsten

  • Beschreibung des Bauverfahrens am Beispiel Neubau der
    Talbrücke Pfädchensgraben A61
  • Systeme von Vorschubrüstungen
  • Bis zu welchen Spannweiten kann auf Vorschubgerüst
    gebaut werden
  • Besonderheiten bei Ersatzneubauten

Matthias Lang, M.Sc., Abteilungsleiter Vorschubgerüste, thyssenkrupp Infrastructure GmbH, Zwenkau

13:00

Networking-Lunch: Treffen Sie sich mit Ihren zugelosten Teilnehmern und knüpfen Sie neue Kontakte

Verkürzte Sperrzeiten und Schutzeinrichtungen

14:30

Baupraktische Umsetzung der Technischen Regeln am Beispiel von drei aktuell ausgeführten Stahlverbundbrücken

  • Wirtschaftliche Umsetzung von Details gemäß Richtzeichnung
  • Baubarkeit der Fahrbahnplatten von Stahlverbundbrücken
  • Ermüdungsanfällige Details

Prof. Dr.-Ing. Bernd Naujoks, Lehrstuhl für Stahlbau und Verbundkonstruktionen, Bergische Universität Wuppertal

15:00

Aktuelle Regelung zu Fahrzeug-Rückhaltesystemen
im Bau- und Endzustand

  • Temporäre Absicherungen im Bauzustand
  • Leistungsanforderungen nach DIN-EN 1317
  • Lasteinleitung durch Fahrzeuganprall an FRS

Dipl.-Ing. Heike Becker, Gesellschafterin, Einfeldt und Partner GbR, Breitenfelde

15:30

Kaffeepause

16:00

Verkürzung von Sperrzeiten durch den Einsatz innovativer PMMA Betoninstandsetzungs- u. Abdichtungssystemen gemäß ZTV-ING

  • Vorteile von Polymethylmethacrylat (PMMA) gegenüber
    herkömmlichen Bindemittelgruppen
  • H PMMA – Erweiterung der Ausführungszeiträume und Verkürzung von Sperrzeiten auch bei niedrigen Temperaturen
  • Beispiele aus der Praxis

Dennis Weitz, B.A. Betriebswirtschaft (FH), Produktmanager, Westwood Kunststofftechnik GmbH, Petershagen

BIM Anwendungsregeln für Straßenbau-
verwaltungen

16:30

Die sächsische Straßenbauverwaltung - "BIM - Methode der Zukunft?"

  • Grundlagen und Herausforderungen auf dem Weg zu BIM
  • Herangehen des Stufenplans Digitales Planen und praktische Erfahrungen im Landesamt
  • Standards, Voraussetzung zur Arbeit nach der BIM-Methode und wie man sie
    in die Praxis bringt

Dipl.-Ing. Dirk Röder, Referatsleiter Bauwerksplanung und -verwaltung, BIM-Beauftragter, Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Dresden

17:00

Abschlussdiskussion und Ende der Vorträge des ersten
Konferenztages

Get-together


Zum Ausklang des ersten Veranstaltungstages lädt Sie das

VDI Wissensforum zu einem Get-together ein. Nutzen Sie die ent-

spannte Atmosphäre, um Ihr Netzwerk zu erweitern und mit anderen

Teilnehmern und Referenten vertiefende Gespräche zu führen.

Mittwoch 02.12.2020

Neue Regelungen der DB für integrale
Eisenbahnbrücken

09:00

Entwurf, Bemessung und Konstruktion integraler Eisenbahnbrücken aus Sicht des EBA Gutachters für die ZiE

  • Integrale Bauweise versus konventionelle Bauweise
  • Konzeption von Eisenbahnbrücken in integraler und semi-
    integraler Bauweise
  • Besonderheiten bei Bemessung und Konstruktion
  • Bewertung und kritische Betrachtung anhand von ausgeführten Beispielen

Dipl.-Ing. David Bärens, Prokurist, König und Heunisch Planungsgesellschaft mbH Dortmund, Co-Autor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Reinhard Maurer, Lehrstuhl Betonbau, TU Dortmund

09:30

Geotechnische Belange bei integralen und semi-integralen Brücken

  • Überblick über geotechnische Problemstellungen
  • Ermittlung von oberen und unteren Grenzwerten der
    Gründungssteifigkeiten
  • Erfordernis von Pfahlprobebelastungen
  • Anwendung von geotechnischen FEM-Kontinuumsmodellen
  • Ausführungsbeispiele aus geotechnischer Sicht

Dr.-Ing. Marc Raithel, Geschäftsführer, Kempfert + Raithel
Geotechnik GmbH, Würzburg

10:00

Ril 804.4501 inkl. Leitfaden – Entwurf und Ausführung integraler
Eisenbahnbrücken

  • Integraler Brückenbestand der DB Netz AG
  • Besonderheiten integraler Eisenbahnbrücken inkl. Beispiele
  • Richtlinie und Leitfaden: Grundlagen, wesentliche Inhalte,
    Hintergründe, Abweichungen zur RE-ING

Alexander Stastny, Co-Autor: Dr. Peter Lippert, beide Brückenbau u. LS-Anlagen Technik, DB Netz AG, München

10:30

Kaffeepause

11:00

Die Brücke und die Schiene – Einfluss der Längskraftabtragung auf den Brückenentwurf

  • Einflüsse aus Trassierung und Oberbau
  • Beeinflusste Parameter und Grenzwerte
  • Maßnahmen im Oberbau mit Beispielen
  • CEN/TR 17231 und prEN 1991-2

Dr. Peter Lippert, Brückenbau u. LS-Anlagen Technik, DB Netz AG, München

Rückbautechnische Innovationen

11:30

Bauzeitliche Verankerungen von Querspanngliedern unter Einsatz von ultrahochfestem Feinmörtel (UHFM)

  • Verankerung von Querspanngliedern mit UHFM
  • Anwendung am Beispiel der AS Porz-Wahn im Zuge der
    A 59 bei Köln
  • Herausforderungen bei der Bauausführung

Prof. Dr.-Ing. Michael Küchler, KHP König und Heunisch Planungsgesellschaft, Frankfurt am Main beide Landesbetrieb Straßenbau NRW, Köln

12:00

Notinstandsetzung, Abbruch und Neubau des Herzstücks Mainz-Mombach im Zuge der Rheinbrücke Schierstein

  • Notinstandsetzung nach einem Bauunfall
  • Monitoring und Probebelastung
  • Notunterstützung / „Stützenwald“
  • Abbruch/Neubau unter Aufrechterhaltung des fließenden Verkehrs

Dr.-Ing. Markus Spengler, Geschäftsleitung, KHP-König und
Heunisch Planungsgesellschaft, Frankfurt am Main

12:30

Networking-Lunch: Treffen Sie sich mit Ihren zugelosten Teilnehmernund knüpfen Sie neue Kontakte

Rückbau – Regelwerke und praktische Umsetzung

14:00

Erfahrungssammlung zum Rückbau von Brücken

  • Aufbau einer Beispielsammlung
  • Ziele des DBV-Arbeitskreises „Brückenbau“
  • Lücken im vorhandenen Regelwerk

Dr.-Ing. Alexander Lindorf, Projektleiter Bautechnik, Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein e.V., Berlin

14:15

Unterbauten beim Ersatzneubau – Verwendung, Nutzung und
Bemessung

  • Verwendung Bestandsunterbauten zur Lagerung des neuen Überbaus mit geänderter Geometrie
  • Aspekte der Nutzung als Baubehelf beim Rückbau bzw. Neubau
  • Bemessung der Bestandsunterbauten hinsichtlich der Gründung und des Erhaltungszustandes
  • Wirtschaftliche Aspekte und Haftungsaspekte bei Verwendung der Bestandsunterbauten

Dr.-Ing. Alfred Krill, Tragwerksplaner Brückenbau, WTM Engineers, Hamburg

14:30

Rückbauverfahren mit Vorschubrüstung – Talbrücke Onsbach

  • Stand der Technik an Beispielen
  • Interaktion zwischen Überbau und Vorschubrüstung
  • Umsetzung an der Talbrücke Onsbach

Dr.-Ing. André Mertinaschk, Geschäftsführender Gesellschafter, saul ingenieure gmbh, Braunschweig

15:00

Kaffeepause

15:30

Demolition, dismantling and blowing of the Morandi Bridge

Vittorio Omini, Vice President, F.lli Omini S.p.A., Milano, Italia

16:15

Zusammenfassung der Konferenz und Schlusswort

16:30

Ende der Veranstaltung

Die Leitung der Konferenz „Zukunftsprogramm Brückenmodernisierung“ übernehmen 2 renommierte Experten

Univ.-Prof. Dr.-Ing. Reinhard Maurer vertritt das Fachgebiet Betonbau an der Technischen Universität Dortmund. Weiterhin ist Prof. Maurer Mitglied in mehreren Normausschüssen und Gremien, vor allem im Bereich des Brückenbaus. Auf europäischer Ebene ist er Mitglied der TG9 „concrete bridges“. Seit 2003 ist Prof. Maurer Prüfingenieur für Baustatik und seit 2011 Prüfer für das Eisenbahnbundesamt, jeweils für die Fachrichtungen Massiv- und Stahlbau.

Dr.-Ing. Karlheinz Haveresch ist Leiter der Abteilung Brückenbau für die Region Ostwestfalen-Lippe, Sauerland und Südwestfalen beim Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen. Außerdem ist er Obmann des Normungsausschusses Betonbrücken im DIN und des Sachverständigenausschusses Spannverfahren im DIBt sowie Mitglied in mehreren Arbeitsausschüssen des Bundesministeriums für Verkehr und Infrastruktur für den Bereich des Brückenbaus.

Melden Sie sich gleich an

Sie möchten sich umfassend über die aktuellen Entwicklungen im Brückenbau informieren? Sie wollen anhand von Praxisbeispielen erfahren, welche neuen Entwicklungen sich bei der Instandsetzung, dem Rückbau und dem Neubau von Brückenbauwerken bewährt haben? Dann buchen Sie jetzt die Online-Konferenz „Zukunftsprogramm Brückenmodernisierung“.

Zielgruppe

An wen wendet sich die Konferenz?

Die Konferenz „Zukunftsprogramm Brückenmodernisierung“ wendet sich an Mitarbeiter von:

  • Bauämtern und Behörden der Bereiche Brücken-, Verkehrs- und Straßenbau
  • Bauunternehmen
  • Bauwerksbetreibern und Eigentümern
  • Ingenieurbüros
  • Baustoffherstellern
  • Planungsbüros

Die Bereitstellung eines Sonderkontingents für Mitarbeiter von Behörden ist auf Anfrage möglich.

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Veranstaltungsnummer: 07KO017

Zukunftsprogramm Brückenmodernisierung

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Praxisvorträge

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