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IT-Weiterbildung

IT-Weiterbildung

Dein Sprungbrett in die digitale Zukunft

Eine IT-Weiterbildung vermittelt technischen Fach- und Führungskräften die digitalen Kompetenzen, die im Ingenieuralltag konkret gebraucht werden – von IT-Security und Data Science über Software für Ingenieure und Robotik bis zur Digitalisierung von Produktion und Prozessen. Beim VDI Wissensforum lernst du das nicht abstrakt, sondern am industriellen Anwendungsfall: mit Referent*innen aus der Praxis, in Seminaren, Deep Dives, Masterclasses und Zertifikatslehrgängen mit VDI-Abschluss.

Ob SQL und Python für Ingenieure, Industrial Ethernet Security, IT-Projektmanagement oder KI-Assistenten im industriellen Einsatz – wähle dein Thema und finde die passende Weiterbildung.

Deine Vorteile

  • Über 60 IT- und Digitalisierungs-Veranstaltungen – vom zweistündigen Deep Dive über Seminare und Masterclasses bis zum mehrtägigen Zertifikatslehrgang.
  • Abschluss mit VDI-Zertifikat: eine in der Industrie anerkannte Qualifikation, die im Lebenslauf zählt.
  • Referent*innen aus der industriellen Praxis – keine reinen Theorie-Trainer, sondern Fachleute aus Automotive, Maschinenbau, Anlagenbau und IT-Sicherheit.
  • Anwendungsfall statt Theorie: Übungen an realen Engineering-Problemen, von Python-Skripten bis zur Absicherung von Produktionsnetzwerken.
     

Was erwartet dich in einer IT-Weiterbildung beim VDI Wissensforum?

  • Format und Dauer: Deep Dives dauern 2 Stunden, Masterclasses 4 Stunden – beide laufen online und lassen sich in den Arbeitstag einschieben. Seminare umfassen in der Regel 1–3 Tage, wahlweise online oder in Präsenz. Zertifikatslehrgänge erstrecken sich über mehrere Module. Auf Tagungen, Kongressen und Fachkonferenzen wie der smartAI, dem VDI-Kongress AUTOMATION oder der VDI-Fachkonferenz Industrielle Cybersicherheit triffst du über den Kurs hinaus die Fach-Community – mit Vorträgen aus der Industrie, Ausstellung und Zeit für den kollegialen Austausch. Viele Seminare sind zusätzlich als Inhouse-Schulung im eigenen Unternehmen buchbar.
  • Ablauf: Kurze Fachinputs wechseln sich mit Übungen am eigenen Rechner ab. Du arbeitest an realen Engineering-Fällen – etwa an einem Python-Skript zur Messdatenauswertung, an der Absicherung eines Produktionsnetzes oder an der Risikobewertung eines KI-Projekts. Diskussionen und Gruppenarbeiten sorgen dafür, dass du eigene Fragestellungen aus dem Arbeitsalltag einbringen kannst.
  • Was du mitnimmst: Seminare schließen mit einer Teilnahmebescheinigung ab, Zertifikatslehrgänge mit dem VDI-Zertifikat – einer in der Industrie anerkannten Qualifikation. Dazu kommen die Kursunterlagen zum Nachschlagen und der direkte Draht zu Referent*innen aus der industriellen Praxis.
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Das richtige Format für deine IT-Weiterbildung

IT-Kurse: Dein Weg zur Expertise

Von den Grundlagen der Informationstechnologie bis hin zu fortschrittlichen KI-Technologien: Erweitere dein technisches Know-how in unseren IT-Seminaren. Profitiere von wertvollen Einblicken und Tipps unserer Expert*innen. Finde den passenden Kurs, erweitere deine Kompetenzen und bringe deine Karriere in der digitalen Welt voran.

VDI-Zertifikat im Bereich IT erlangen

Steigere deine beruflichen Chancen durch eine Zertifizierung im Bereich IT oder Künstliche Intelligenz. Unsere Lehrgänge bieten dir fundiertes Wissen und praktische Kompetenzen, vermittelt von qualifizierten Expert*innen. Sichere dir durch anerkannte Qualifikationen einen beruflichen Vorsprung in deiner Branche.

Für wen eignet sich eine IT-Weiterbildung?

Unsere IT-Weiterbildungen richten sich an technische Fach- und Führungskräfte, die digitale Methoden im eigenen Arbeitsbereich anwenden – nicht an IT-Spezialist*innen, die Software als Selbstzweck entwickeln. Typische Ausgangslagen:

  • Ingenieur*innen, die Messdaten effizienter auswerten oder wiederkehrende Aufgaben mit Python automatisieren wollen
  • Projektleiter*innen, die IT-Projekte zwischen klassischem Phasenmodell und agilem Vorgehen steuern
  • Verantwortliche für Produktionsnetze und Anlagensicherheit, die OT-Umgebungen gegen Cyberangriffe absichern müssen
  • Automotive-Entwickler*innen, die softwaredefinierte Fahrzeuge, funktionale Sicherheit und Bordnetzarchitekturen verantworten
  • Instandhalter*innen und Produktionsverantwortliche, die Predictive Maintenance und Bildverarbeitung einsetzen wollen
  • KI-Beauftragte und Compliance-Verantwortliche, die den EU AI Act im Unternehmen umsetzen
  • Führungskräfte, die eine KI- oder Digitalisierungsstrategie verantworten und die Machbarkeit realistisch einschätzen müssen
  • Technische Redakteur*innen, Architekt*innen und Bauingenieur*innen, die KI und Programmierung in ihre Fachdomäne holen
  • Automatisierungsverantwortliche, die Roboter und Cobots einführen und dabei die neue Maschinenverordnung einhalten müssen


Welche Voraussetzungen brauchst du?

Für die meisten Kurse reichen grundlegende IT-Kenntnisse aus dem beruflichen Alltag – ein Informatikstudium ist nicht nötig. Einstiegsseminare wie „Basiswissen Software und Programmierung" oder „IT für Ingenieure" setzen keinerlei Programmiererfahrung voraus und richten sich ausdrücklich an Quereinsteiger*innen.

Fortgeschrittene Themen bauen auf Vorwissen auf: Für „Einführung in Rust" solltest du C oder C++ kennen, für die Python-Aufbauthemen Grundkenntnisse in einer Programmiersprache mitbringen. Die konkreten Voraussetzungen stehen in jeder Kursbeschreibung.

FAQ

Brauche ich ein Informatikstudium für eine IT-Weiterbildung?

Nein. Unsere IT-Weiterbildungen richten sich an Ingenieur*innen und technische Fachkräfte, die digitale Methoden in ihrer eigenen Fachdomäne einsetzen – nicht an Informatiker*innen. Einstiegsseminare wie „Basiswissen Software und Programmierung" oder „IT für Ingenieure" setzen keinerlei Programmiererfahrung voraus.

Was unterscheidet eine IT-Weiterbildung für Ingenieure von einem klassischen IT-Kurs?

Der Anwendungsfall. In einem allgemeinen IT-Kurs lernst du Python an einer Beispieldatenbank; bei uns an Messdaten aus dem Prüfstand. Ein klassischer Security-Kurs behandelt Büro-Netzwerke; unsere behandeln Produktionsnetze und Steuergeräte im Fahrzeug. Die Methoden sind dieselben – der Kontext, die Beispiele und die Referent*innen kommen aus der Industrie.

Data Science, Software oder IT-Security – welches Thema passt zu mir?

Das hängt davon ab, woran du im Alltag scheiterst. Wenn du Daten hast, aber keine Erkenntnisse daraus ziehst, ist Data Science der Einstieg – Datenanalyse, Visualisierung mit Power BI, Machine Learning mit Python. Wenn du Software nutzt oder spezifizierst, ohne sie zu durchdringen, führt der Weg über Software für Ingenieure – Programmiergrundlagen, Requirements Engineering, Systems Engineering. Wenn du Anlagen oder Fahrzeuge absichern musst, ist IT-Security das Feld. Und wenn du Prozesse und Produktion digitalisieren sollst, findest du unter Digitalisierung die passenden Kurse.

Welche Programmiersprache sollte ich als Ingenieur*in lernen?

Für die meisten Ingenieurdisziplinen ist Python die naheliegende Wahl: Messdatenauswertung, Automatisierung wiederkehrender Aufgaben, Machine Learning und Simulation lassen sich damit ohne tiefe Informatikkenntnisse abdecken. SQL kommt dazu, sobald du auf Datenbanken zugreifst. Rust oder C/C++ sind relevant, wenn du hardwarenah oder sicherheitskritisch entwickelst – etwa im Automotive-Umfeld.

Betrifft mich IT-Sicherheit, auch wenn ich nicht in der IT-Abteilung arbeite?

Ja. Sobald Maschinen, Sensoren oder Fahrzeuge vernetzt sind, wird Sicherheit zur Aufgabe der Fachabteilung. Produktionsnetze folgen anderen Regeln als Büro-IT: Anlagen laufen jahrzehntelang, lassen sich nicht einfach patchen und dürfen nicht ausfallen. Genau deshalb behandeln unsere Kurse Themen wie Industrial Ethernet Security oder Cyber Security in Fahrzeugen getrennt von der klassischen Unternehmens-IT.

Konnektivität: der Megatrend hinter unseren IT-Weiterbildungen

Sobald Maschinen, Sensoren und Fahrzeuge Daten austauschen, entstehen neue Anforderungen an Ingenieur*innen – und neue Angriffsflächen. Genau hier setzen unsere Kurse zu Industrial Ethernet Security, industrieller Sensorik und Kommunikationssystemen für Industrie 4.0 an.

VDI Megatrends - Konnektivität

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