Konferenz

10. VDI-Fachkonferenz Klärschlammbehandlung

  • Diskutieren Sie über die Umsetzung der Klärschlamm- und Düngemittelverordnung und deren Konsequenzen
  • Tauschen Sie sich mit Anlagenplaner über die Möglichkeiten kleiner, dezentraler thermischen Behandlungsanlagen oder größerer Monoverbrennungsanlagen und deren Vor- bzw. Nachteilen aus.
  • Hören Sie Erfahrungsberichte von Anlagenbetreibern über Möglichkeiten zum Phosphor-Recycling.
  • Besichtigung der neuen Klärschlammmonoverbrennungsanlage in Mainz
Klärschlammbehandlung – Fachkonferenz 2019

Die VDI-Fachkonferenz „Klärschlammbehandlung“ wird fachlich von Herrn Prof. Dr. Ing. Reiner Numrich, Universität Paderborn geleitet. Neben gesetzlichen Neuerungen werden technische Lösungen für die mechanische oder thermische Behandlung von Klärschlämmen vorgestellt. Ein weiteres wichtiges Thema ist die Gewinnung und Nutzung von Wertstoffen, im Besonderen der wertvollen Ressource Phosphor aus Schlammwasser, entwässertem Klärschlamm oder Klärschlammaschen.

Kostenloses Whitepaper zur Veranstaltung zum Download

Technologieauswahl und kommunale Umsetzung einer dezentralen Klärschlammverwertung für <250.000 EW
Autor: Rüdiger Schmidt, Abwasserzweckverbandes Betzdorf-Kirchen- Daaden/Alexander Schank, M.Eng., abc advanced biomass concepts GmbH

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Recht und Verfahrenstechnik zur Klärschlammbehandlung

Viele Kläranlagenbetreiber beschäftigen sich seit der Veröffentlichung der neuen Klärschlammverordnung mit der Umsetzung der Inhalte. Neben der geforderten Verwertung von Klärschlamm wird die Phosphorrückgewinnung nach Ablauf der Übergangsfristen ab 2029 bzw. 2032 zur Pflicht werden. Allerdings müssen Kläranlagenbetreiber schon bis zum Jahr 2023 einen Bericht darüber vorlegen, welche Maßnahmen Sie hinsichtlich der Phosphorrückgewinnung ergreifen möchten. Auf der 10. VDI-Konferenz Klärschlammbehandlung werden neben der Umsetzung der neuen rechtlichen Entwicklungen, technische Neuerungen zur Entwässerung und Trocknung von Klärschlamm, sowie Erfahrungen mit Klärschlamm-Mono-Verbrennung und neue Strategien und Projektergebnisse zum P-Recycling vorgestellt.

Geplante Themen der Konferenz „Klärschlammbehandlung 2019“

Folgende Themen werden u.a. in Mainz diskutiert:

  • Umsetzung der Klärschlammverordnung und daraus resultierende Konsequenzen
  • Entwässerung und Trocknung von Klärschlamm
  • Erfahrungen mit Planung, Bau und Betrieb von kleinen, dezentralen und großen Mono-Verbrennungsanlagen
  • Erfahrungsberichte zur Klärschlammverbrennung in Müllverbrennungsanlagen
  • Strategien, neue Verfahren, Projektergebnisse und umgesetzte Anlagen zum P-Recycling

Programm als PDF herunterladen

Dienstag, 17. September 2019

Anlagenbesichtigung

16:30

Busfahrt zur Besichtigung der Klärschlammverbrennung Mainz
Thermische Verwertung Mainz GmbH (TVM)
Industriestraße 70, 55120 Mainz
Treffpunkt: Rezeption/ Lobby des Select Hotels Mainz

17:00

Besichtigung der Thermischen Verwertung Mainz
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Bitte kreuzen Sie bei der Anmeldung die Zusatzleistung zur Besichtigung an, wenn Sie an der Besichtigung teilnehmen wollen.

Mittwoch, 18. September 2019

08:30

Registrierung

09:30

Begrüßung
Prof. Dr.-Ing. Reiner Numrich, Universität Paderborn
Dipl. Chem. Ing. Manuela Schulz, Produktmanagerin, VDI Wissensforum GmbH, Düsseldorf

09:40

Klärschlammverwertungskonzept der TVM GMBH aus Sicht des Hauptgesellschafters Wirtschaftsbetrieb Mainz AöR

  • Ziele: Entsorgungssicherheit, Energieneutralität, Gebührenstabilität
  • Gesellschaftsgründung und Kooperation zur Auslastung der Anlage
  • Von der Machbarkeit bis zum Bau einer Monoverbrennungsanlage
  • Sachstand heute bis zur geplanten Inbetriebnahme

Dipl.-Ing. (FH) Herbert Hochgürtel, Abteilungsleiter, Abwasserrreinigung und techn. Netzeinrichtungen, Wirtschaftsbetrieb Mainz AöR

Herausforderungen bei der Umsetzung der Klärschlammverordnung

10:20

Vollzug der Klärschlammverordnung in den Ländern – Vollzugshinweise der LAGA

  • Konkretisierung der Vorgaben der Klärschlammverordnung
  • Inhalte der Vollzugshinweise der LAGA
  • Ziel: Bundeseinheitlicher Vollzug der Klärschlammverordnung

Dipl.-Ing. Hans-Walter Schneichel, Referent, Kreislaufwirtschaft, Stoffstrommanagement, Produktionsintegrierter Umweltschutz,  Effizienznetz, Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten, Mainz

11:00

Kurzvorstellung der Aussteller

11:30

Kaffeepause mit Besuch der Fachausstellung

12:00

Genehmigungsrechtliche Grundlagen von Klärschlammbehandlungsanlagen

  • Einstufung von Klärschlammbehandlungsanlagen
  • Durchführung von Genehmigungsverfahren
  • Rechtliche Grundlagen

Dipl.-Ing. Melanie Kemper, Dezernat 53 – Immissionsschutz, Bezirksregierung Detmold

Primäre Maßnahmen zur Klärschlammbehandlung

12:40

Physikalische Verfahren zur Optimierung der Schlammentwässerung

  • Verfahrenstechnik des ZetaOptimizer
  • Vorteile: Höhere TR-Werte im Austrag der Schlammentwässerung, Polymereinsparung, Reduzierung der Rückbelastung
  • Verfahrenstechnik der Ultrawaves-Hochleistungs-Desintegration
  • Vorteile: Reduktion des Glühverlustes, Zellaufschluss
  • Erfahrungen aus der Praxis

Dipl.-Ing. Bernd Simbach, Geschäftsführer, Poll Umwelt- und Verfahrenstechnik GmbH, Selm

13:20

Mittagspause mit Besuch der Fachausstellung

14:20

Neue Konzepte auf dem Weg zur Digitalisierung der Klärschlammentwässerung

  • Automatisierte Regelung der Klärschlammkonditionierung für konstante Entwässerungsergebnisse bei schwankenden Schlammeigenschaften
  • Automatisierte Regelung der Klärschlammkonditionierung für kontinuierliche Maximierung des Entwässerungsergebnisses im laufenden Betrieb
  • Neues einfaches Dosierkonzept für eine allgemeine Flockungsmitteleinsparung in Höhe von ca. 30 %
  • 12 Monate Betriebserfahrungen im technischen Parallelversuch

Prof. Dr.-Ing. Michael Sievers, Abteilungsleiter Abwasserverfahrenstechnik, CUTEC-Forschungszentrum der TU Clausthal, Clausthal-Zellerfeld

Thermische Verwertung von Klärschlamm - zentral oder dezentral

15:00

Mitverbrennung in Zementwerken: Errichtung einer Trocknungsund Verbrennungskapazität von 100.000 t/a in Ostwestfalen

  • Vergleich der volkswirtschaftlichen CO2-Bilanz von Monoverbrennung und Mitverbrennung in Zementwerken
  • Vergleich des Umgangs mit den Klärschlammaschen bei Monound Mitverbrennung
  • Übersicht über den geplanten Umgang mit dem im Klärschlamm enthaltenen Phosphor
  • Übersicht über die Auslegung des Trockners für 100.000 t/a
  • Herausforderungen bei der Wärmeauskopplung aus dem Zementprozess

Dipl.-Ing. Kilian Mönster, Prozessingenieur, Produktion & Technik Zement Deutschland, HeidelbergCement AG, Heidelberg

15:40

Kaffeepause mit Besuch der Fachausstellung

16:10

Klärschlammmonoverbrennung durch Staubfeuerung

  • Verfahrenstechnik und Besonderheiten der Staubfeuerung
  • Trocknung des Klärschlamm auf > 90 % TS –Gehalt, staubfein aufgemahlen
  • Durch hohe Vortrocknung sehr genaue Dosierung/ Steuerung des Brennvorgangs und trockenes Rauchgas ohne Kaminfahne
  • Anlagengröße von 1 MW/h bis 50 MW/h skalierbar
  • Asche inkl. Feinheit entspricht der DÜMVO

Erich Eder, Vertrieb Klärschlamm; Dipl. Ing. Peter Schöfmann, Technischer Leiter, Carbotechnik Energiesysteme GmbH, Geretsried

16:50

Der Weg der Münchner Stadtentwässerung zu einer neuen Klärschlammverbrennungsanlage und deren Planungsstand

  • Von den Zwängen, die bestehende Klärschlammverwertung zu ändern, bis zum Start des Neubauprojekts
  • Planungsstand der neuen Münchner Klärschlammverbrennungsanlage
  • Verfahrenstechnik und Layout

Dipl.-Ing. Martin Gutjahr, Geschäftsführer, Wandschneider + Gutjahr Ingenieurgesellschaft mbH, Hamburg; Dipl.-Ing. Christine Brösamle, Sachgebietsleiterin, Münchner Stadtentwässerung, München
 

17:30

Abschkussdiskussion des 1. Tages
Prof. Dr.-Ing. Reiner Numrich

17:40

Ende des 1. Tages

Get-together

Zum Ausklang des ersten Veranstaltungstages lädt Sie das VDI Wissensforum zu einem Get-together ein. Nutzen Sie die entspannte  Atmosphäre, um Ihr Netzwerk zu erweitern und mit anderen Teilnehmern und Referenten vertiefende Gespräche zu führen.

Donnerstag, 19. September 2019

Thermische Verwertung von Klärschlamm - zentral oder dezentral

09:00

Dezentrale Klärschlammverwertung im Drehrohrkessel – Individuelle Lösungen zur energieautarken Trocknung und Mono-Verbrennung

  • Regionale Verwertung vor Ort reduziert Klärschlamm-Tourismus
  • Energieautarkes und unbemanntes Gesamtkonzept
  • Modular erweiterbar durch Kaskadierung
  • Verbrennungsasche verwertbar für P-Rückgewinnung

M.Eng. Verfahrenstechnik Thiemo Niers, Projektingenieur, Gesellschaft für Abwasserberatung und Management mbH, Nordhorn

09:40

Klärschlammverbrennung in Karlsruhe: Eine aufregende Geschichte!

  • Anlagenhistorie
  • Anlagenkonzeption und Besonderheiten
  • Betriebsregime
  • Erfahrungen aus (fast) 40 Jahren Betrieb

Dipl.-Ing. Andreas Münzmay, Leiter Engineering Klärschlammbehandlung, TBF + Partner AG, Zürich/Böblingen; Dipl.-Ing. Martin Maurer, Betriebsleiter Klärwerk Karlsruhe, Stadt Karlsruhe

10:20

Konzepte für die RGR nach Monoklärschlammverbrennung - worauf muss man achten und erste Erfahrungen mit aktuellen Anlagen

  • Anforderungen und verfahrenstechnische Lösungen
  • Anlagenkonzepte in Abhängigkeit der spezifischen Anforderungen
  • Erfahrungen mit ausgeführten Anlagen

Dirk Band, Geschäftsleitung Vertrieb & Geschäftsentwicklung, Prokurist, LUEHR FILTER GmbH, Stadthagen

11:00

Kaffeepause mit Besuch der Fachausstellung

11:30

Neue Wege zur Klärschlammverwertung - Thermo-Katalytisches Reforming und Bioraffinerie

  • Energieeffiziente thermische Verwertung
  • Industrielle Testanlagen
  • Vereinfachte Phosphatrückgewinnung durch Auswaschung aus Klärschlammasche
  • Diesel, Benzin und Wasserstoff aus Klärschlamm

Thorsten Hornung, Geschäftsführung, Susteen-Technologies GmbH, Sulzbach-Rosenberg; Dr. Robert Daschner, Abteilungsleiter Energietechnik, Fraunhofer UMSICHT, Sulzbach-Rosenberg

Verfahren zur Rückgewinnung von Phosphor

12:10

Die Pflanzenverfügbarkeit von recycelten Phosphaten und die Möglichkeiten ihrer Beeinflussung

  • Was ist eigentlich „Pflanzenverfügbarkeit“ von Phosphaten? Wie kann diese geprüft werden?
  • Wie ist die Pflanzenverfügbarkeit verschiedener Phosphatformen?
  • Wie kann die Pflanzenverfügbarkeit von Recyclingphosphaten erhöht werden?
  • Welche Boden-, Pflanzen- und Umweltfaktoren beeinflussen die Pflanzenverfügbarkeit?

Prof.em. Dr. Heiner Goldbach, Universität Bonn & HGoTECH GmbH; Prof.Dr.rer.nat. Thomas Eichert, Dipl.Ing.agr. Christian Heck, beide HGoTECH GmbH, Bonn

12:50

Mittagspause mit Besuch der Fachausstellung

13:50

Saubere, marktgängige Rezyklate aus Klärschlammaschen als Beitrag für eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft

  • Warum werden Klärschlammaschen die Hauptroute für die P-Rückgewinnung sein - Thema Entsorgunsgsicherheit für Klärschlamm
  • P-Rückgewinnung mit dem Ash2Phos-Verfahren - eine Kurzbeschreibung
  • Vorteile von Chemiepark-Konzepten gegenüber eher kleinteiligen, semi- oder dezentralen Rückgewinnungskonzepten
  • Rechtliche Rahmenbedingungen, Marktaspekte und Ausblick

Dr. Christian Kabbe, Geschäftsfuehrer, EasyMining Germany, Berlin; Dipl.-Ing. Tim Bunthoff, Projektingenieur, Gelsenwasser AG, Gelsenkirchen; Dr. Yariv Cohen, EasyMining Sweden AB, Manager Prozessentwicklung, Uppsala, Schweden

14:30

Thermochemische P-Rückgewinnung aus Klärschlamm mit dem EuPhoRe-Verfahren

  • Prozessschritte und technische Funktionsweise
  • Technikum, Pilot und großtechnische Umsetzung; Referenzen
  • Produktqualität und pflanzenbaulicher Nutzen
  • Rechtliche Rahmenbedingungen für die erzeugte P-Asche

Dipl.Ing.agr. Siegfried Klose, Geschäftsführer, KLOSE GmbH, Andernach; Dipl.Ing. Frank Zepke, Geschäftsführer EuPhoRe GmbH, Telgte

15:10

Phosphorrückgewinnung - PHOS4green - Hochleistungsdünger aus Klärschlammaschen

  • Vorstellung der Technologie und Funktionsweise
  • Referenzen und Erfahrungen zu Labor- und Pilotversuchen, Umsetzung im Produktionsmaßstab
  • Flexibilität und Möglichkeit der Variation von Rohstoffen und Endprodukten

Jan Kirchhof, Senior Sales Manager, Process and Plant Engineering, Glatt Ingenieurtechnik GmbH, Weimar

15:50

Abschkussdiskussion
Prof. Dr.-Ing. Reiner Numrich

16:00

Ende der Fachkonferenz

An wen wendet sich die Konferenz?

Die 10. VDI-Fachkonferenz „Klärschlammbehandlung“ vom 18. – 19.- September 2019 in Mainz richtet sich an:

  • Technische Geschäftsführer, Technische Leiter, Betriebsleiter von Kläranlagen, Kraftwerken und Verbrennungsanlagen, die Klärschlamm mit verbrennen (z.B. Zement-, Papier-, Chemieindustrie etc.)
  • Planungsingenieure von technischen Ingenieurbüros
  • Mitarbeiter von Umwelt-/Tiefbauämtern
  • Hersteller von Gesamtanlagen und Anlagenkomponenten
  • Mitarbeiter von Genehmigungsbehörden

Spezialtag Trocknung von Klärschlamm – reduzierte Kombibuchung möglich

Am Vortag der Konferenz (17. September 2019) können Sie sich auf dem VDI-Spezialtag „Trocknung von Klärschlamm“ einen Überblick über die am Markt befindlichen Trocknungsarten verschaffen. Lernen Sie Kriterien zur richtigen Auswahl von Trocknern kennen. Weiterhin werden Berechnungen zur Energieeffizienz sowie Beispiele zur Kosten-/Nutzenanalyse und zur Wirtschaftlichkeit von Trocknern vorgestellt.

Die Veranstaltungen können einzeln oder in Kombination, dann zum reduzierten Preis, gebucht werden.

Get-Together in entspannter Atmosphäre

Am ersten Abend laden wir Sie ein, die gewonnen Erkenntnisse in entspannter Atmosphäre mit den anderen Teilnehmern und Referenten zu diskutieren. Nutzen Sie die Fachkonferenz zum Austausch mit Experten von Anlagenbetreibern, Planern, Ingenieurbüros, Behörden und Wissenschaftlern.

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  • 16.10. - 16.10.2019 in Aschheim bei München
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  • 05.05. - 05.05.2020 in Düsseldorf

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