Konferenz

Transformation und Ausbau von Wärmenetzen

Veranstaltungsnummer: 06KO063

  • Sie lernen die neusten Entwicklungen und Lösungen zur Dekarbonisierung der Erzeuger in Wärmenetzen kennen.
  • Sie hören anhand von Beispielprojekten, worauf es beim Ausbau und der Transformation der Wärmenetze in der Praxis ankommt.
  • Drei renommierte Konferenzleiter aus den Bereichen Wissenschaft, Planung und Betrieb decken den kompletten Komplex der Wärmeplanung ab.
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Kommende Termine:

11. – 12. Juni 2024
Karlsruhe
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Die VDI-Konferenz „Transformation und Ausbau von Wärmenetzen“ beschäftigt sich mit den Herausforderungen beim Auf- und Ausbau einer CO2-freien Wärmeversorgung. Kommunen und Betreiber von Wärmenetzen erfahren, wie die Dekarbonisierung der Wärmeerzeugung gelingt, welche Infrastruktur benötigt wird und was sie bei der Netztechnologien beachten sollten. Dabei liegt der Schwerpunkt der Konferenz 2024 auf der Netztemperatur. Zahlreiche Beispiele aus den Kommunen zeigen, worauf es bei der Umsetzung in der Praxis ankommt.

Nachfrage an CO2-neutralen Nah- und Fernwärmeanschlüssen steigt

Kommunen und Betreiber von Wärmenetzen müssen sich zeitnah mit dem Aus- und Neubau sowie der Dekarbonisierung ihrer Wärmenetze beschäftigen. Denn einerseits sind Städte und Kommunen in den nächsten Jahren dazu verpflichtet, eine kommunale Wärmeplanung zu erstellen. Anderseits steigt – getrieben von den hohen Heizkosten und den Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes – die Nachfrage der Nutzer nach einem Anschluss an die Nah- und Fernwärmenetze. Während einige Kommunen bereits mit der Umsetzung begonnen haben, starten andere gerade mit ersten Machbarkeitsstudien.

Die VDI-Konferenz „Transformation und Ausbau von Wärmenetzen“ ist die Plattform zum technologieoffenen Austausch zwischen allen beteiligten Akteuren. Profitieren Sie von den Erfahrungen anderer Betreiber, Versorger und Kommunen und lernen Sie, wie Sie die technischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Herausforderungen erfolgreich meistern. Zu den Themen der Konferenz zählen u.a. die Nutzung industrieller Abwärme, Fortschritte bei der Erzeugung, Speicherung und Verteilung sowie der Umgang mit technischen und organisatorischen Hürden, z.B. bei der Städteplanung. Mit Ihrem Ticket haben Sie zusätzlich freien Eintritt zur Parallelkonferenz „Energietransformation in Gebäuden und Quartieren“.

Freuen Sie sich auf folgende Top-Themen:

  • Wärmewende als Kernelement der Energiewende
  • Transformation der Netze – von Plänen in die praktische Umsetzung
  • Rechtliche Rahmenbedingungen für den Wärmenetz-Ausbau – Wo besteht noch Handlungsbedarf?
  • Dekarbonisierung der Erzeuger – Geothermie, Solarthermie, Großwärmepumpen
  • Netztechnologie – welche Temperaturen haben die Wärmenetze künftig?

Am Tag nach der Konferenz findet außerdem der Spezialtag "Innovative Groß-Wärmespeicher für Wärmenetze" statt. Sie profitieren von unserem deutlich vergünstigten Kombipreis, wenn Sie beide Veranstaltungen zusammen buchen.

Vorteile

  • Sie lernen die neusten Entwicklungen und Lösungen zur Dekarbonisierung der Erzeuger in Wärmenetzen kennen.
  • Sie hören anhand von Beispielprojekten, worauf es beim Ausbau und der Transformation der Wärmenetze in der Praxis ankommt.
  • Drei renommierte Konferenzleiter aus den Bereichen Wissenschaft, Planung und Betrieb decken den kompletten Komplex der Wärmeplanung ab.
  • Sie erhalten freien Zugang zur Parallelkonferenz „Energietransformation in Gebäuden und Quartieren“.

Programm

10:15

Begrüßung und Eröffnung

Dr. Ulrich Liebenthal, Leiter Strategie, strat. Asset-Management & Systemplanung, Hamburger Energiewerke GmbH

Dr. Stephan Richter, Vorstand, GEF Ingenieur AG, Leimen

Gerhard Stryi-Hipp, Gruppenleiter Klimaneutrale Städte und
Quartiere, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, Freiburg

Wärmewende – eine Einführung

10:30

Wärmewende als Kernelement der Energiewende

  • Urbane Energie- und Wärmewende mit Ökostrom, Gas und Wärme
  • Kohlefreiheit und Klimaneutralität durch Ablösung von Heizkraftwerken durch Energieparks
  • Planungs- und Investitionssicherheit durch rechtliche Rahmenbedingungen
  • Transformationsplan des Fernwärmenetzes als zentraler Baustein für die Erreichung der Klimaziele

Christian Heine, Sprecher der Geschäftsführung, Hamburger
Energiewerke GmbH

11:00

Mögliche Antworten auf zentrale Fragen beim Umbau der
Wärmeversorgung

  • Wie groß sind die Unsicherheiten bei der Frage nach der Heizung der Zukunft?
  • Wie stark werden sich die Versorgungsstrukturen in Richtung zentraler Wärmenetze verschieben?
  • Welche Impulse benötigt der Wärmesektor, damit sich seine Transformation beschleunigt?

Gerhard Stryi-Hipp, Gruppenleiter Klimaneutrale Städte und Quartiere, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, Freiburg, Co-Vorsitzender des VDI-Fachausschuss Regenerative Energien

Transformation der Wärmenetze in der Praxis

11:30

Transformation des Hamburger Stadtnetzes – der Pfad zur
klimaneutralen Wärmeversorgung

  • Erstellung eines Transformationsplans
  • Beitrag des Stadtnetzes zur Wärmewende in Hamburg
  • Klimaneutrale Wärmeerzeugung

Dr.-Ing. Volker Roeder, Leiter Strategisches Asset-Management, Hamburger Energiewerke GmbH

12:00

Klimastrategie Stadtwerke Neumünster – Wärmetransformation in der Praxis

  • Praxisbeispiele aus Klimastrategie und Dekarbonisierung kommunaler Wärmenetze
  • Fokus auf Dekarbonisierung der Wärmeerzeugung
  • Herausforderungen und Erfahrungen zur Umsetzung von saisonalen Wärmespeichern, Großwärmepumpen, Tiefengeothermie und CO2-Abscheidern

Juliane Michel, Leiterin Nachhaltigkeit und Klimaschutz; Kathrin Bartelheimer, Senior Projektleiterin Wärmetransformation, beide SWN Stadtwerke Neumünster Beteiligungen GmbH

12:30

Mittagspause

14:00

Klimaneutrale Fernwärmeversorgung im Wärmeverbund
Freiburg-West

  • Vorgehen: Ist-Analyse, Potenzialanalyse erneuerbare Energien, Soll-Analyse
  • BEW-Förderung: Erfahrungen aus der Bewilligung der Modul 2 Förderung
  • Transformationsplan: Drei Maßnahmenpakete bis zur vollständigen Klimaneutralität 2035
  • Umsetzung erstes Maßnahmenpaket: Wärmeabnehmer, Wärmenetze und Wärmeerzeugung bis 2027

Dr.-Ing. Jochen Oexmann, Projektleiter Wärme- und Stromerzeugung, badenovaWÄRMEPLUS, Freiburg

Wärmeerzeugung in Wärmenetzen – wie erreichen wir die Dekarbonisierung?

14:30

Flusswärmepumpe der MVV/GKM – ein weiterer Baustein zur Transformation der Fernwärmeversorgung in Mannheim

  • Transformation des Fernwärmenetzes: Ausgangssituation und Strategie
  • Bedeutung von Flusswärmepumpen im klimaneutralen Zielnetz 2030
  • MVV/GKM-Flusswärmepumpe im Reallabor „Großwärmepumpen in Fernwärmenetzen“
  • Erfahrungen aus Planung, Bau und Betrieb der Flusswärmepumpe

Rolf Scheinost, Leiter Engineering, Grosskraftwerk Mannheim AG; Felix Hack, Projektentwickler Fernwärme, MVV Umwelt GmbH, Mannheim

15:00

Transformation und Ausbau von Wärmenetzen mit Geothermie

  • Startschuss vor 15 Jahren: Sicherung Claim und Bürgerbefragung
  • Vollständiger Netzausbau Grünwald in 10 Jahren
  • Vorteile des Aufbaus eines geothermischen Netzverbunds
  • Big Picture: Projekt „Perlenschnur“ als geothermisches Netzverbundsystem im Landkreis München zusammen mit der LH München

Andreas Lederle, Dipl. Betriebswirt (FH), Geschäftsführer EWG GmbH, Grünwald/Geothermie Unterhaching Produktions GmbH & Co. KG

15:30

Kaffeepause

16:15

Solarthermie in Wärmenetzen

  • Hydraulische Integration Solarthermieanlagen: zentral, teilzentral, dezentral
  • Anlagenbeispiele und solare Deckungsgrade
  • Wirkungen auf Thermohydraulik im Netz
  • Herausforderung Betriebsoptimierung

Dr.-Ing. Karin Rühling, Fachbereichsleiterin Wärmeversorgung, Professur für Gebäudeenergietechnik und Wärmeversorgung, TU Dresden

16:45

Innovative Untergrundwärmespeicher für Wärmenetze

  • Vergleich der verschiedenen Technologien: ATES, PTES, TTES und BTES
  • Vor- und Nachteile: Eine Kurzvorstellung
  • Herausforderungen der Systemeinbindung

Hendrik Wetzel, Projektleiter, PlanEnergi, Skørping, Dänemark

17:15

Fish-Bowl Diskussion: Dekarbonisierung

  • Sollte die Wärmepumpe so stark im Fokus stehen?
  • Wie kann die Versorgung bei steigender Grundlast sichergestellt werden?
  • Gibt es genügend klimaneutrale Quellen?
  • In welcher Reihenfolge sollten die Quellen erschlossen werden?
  • Beginnt die Zeit der saisonalen Wärmespeicher?
18:30

Get-together

Zum Ausklang des ersten Veranstaltungstages lädt Sie das VDI Wissensforum zu einem Get-together ein. Nutzen Sie die entspannte Atmosphäre, um Ihr Netzwerk zu erweitern und mit anderen Teilnehmenden und Referierenden vertiefende Gespräche zu führen.

Rahmenbedingungen für den Wärmenetz-Ausbau – Wo besteht noch Handlungsbedarf?

09:00

Rechtlicher Rahmen für die Transformation und den Ausbau von Wärmenetzen

  • Wärmeplanung und Gebäudeenergiegesetz als Grundgerüst der Transformation und des Ausbaus
  • Anpassungen des rechtlichen Rahmens für die Wärmelieferung
  • Perspektiven für die Wärmenetzförderung

Charlotta Maiworm, Referentin, Referat IIA2 Grundsatzfragen der Wärmewende, Wärmeplanung, Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, Berlin

09:30

Rechtliche Rahmenbedingungen der kommunalen Wärmeplanung

  • Umstrittene Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes
  • Kommunale Wärmeplanung als vorgelagerter Schritt
  • Herausforderungen einer kommunalen Wärmeplanung im Lichte des GEG

Prof. Dr. Martin Maslaton, Geschäftsführer, Maslaton Rechts-
anwaltsgesellschaft mbH, Leipzig

10:00

Interaktive Kaffeepause

Nutzen Sie die Chance, sich auch mit den Vortragenden und Teilnehmenden der Parallel-Konferenz „Energietransformation in Gebäuden und Quartieren“ auszutauschen. Diskutieren Sie zu folgenden Themen:

  • Verzahnung Gebäudeversorgung, kommunale Wärmeplanung und Transformation der Wärmenetzsysteme
  • Relevanz von Wasserstoff in der Wärmeversorgung
  • Synergieeffekte Sektorenkopplung Strom und Wärme
11:00

Erfolgreicher Netzausbau im Zeichen der Kommunalen
Wärmeplanung

  • Kommunale Wärmeplanung und Transformationsstrategie
  • Handbuch der Herausforderungen
  • Wettlauf gegen die Zeit
  • Rezept zum wirtschaftlichen Netzausbau

Gerold Kohler, Leiter Innovative Energielösungen, Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim GmbH

11:30

Fish-Bowl Diskussion: Rahmenbedingungen

  • Wie kann die Wärmenetztransformation investiv gestemmt werden und wie kann verlässlich geplant werden?
  • Ist alles geregelt? Zu viel? Zu wenig?
  • Woher kommt das Kapital und was passiert mit der Ausschüttung an die Gesellschafter?
  • Kommen die Kunden ab jetzt von selbst?
  • Wie lassen sich die zeitlichen Vorstellungen der Kunden (Anschlussersuchen) mit den nötigen Ausbauten in einen leistbaren Abgleich bringen?

Netztechnologie – welche Temperaturen haben die Wärmenetze künftig?

12:00

Netztemperaturen im Fernwärme-Zielsystem – Sinn, Zweck und Möglichkeiten einer Temperaturanpassung

  • Betrachtung der technischen und wirtschaftlichen Auswirkung einer Temperaturabsenkung im Rahmen der Fernwärmetransformation
  • Ausgesuchte Vorteile und technische Restriktionen für die Fernwärmenetze der Zukunft
  • Kontext der Transformation von Bestandsnetzen hin zu einer klimaneutralen Wärmeversorgung und dem Netzneubau

Dipl.-Ing. Roland Ziegler, Projektleiter; Marc Rein, Projektleiter, beide GEF Ingenieur AG, Leimen

12:30

Wärmenetze der 5. Generation

  • Technologie der kalten Wärmenetze
  • Chancen und Herausforderungen für Deutschland
  • Dynamische Methoden und Erfahrungen aus der Umsetzung

 Thomas Schreiber, M.Sc., Teamleiter Urbane Energiesysteme, RWTH Aachen University - E.ON Energieforschungszentrum, Aachen

13:00

Mittagspause

14:30

COP von Großwärmepumpen in Abhängigkeit von Netztemperaturen, Wärmequellen und Kältemitteln

  •  Einfluss veränderlicher Betriebszustände im Jahresverlauf auf den COP
  • Erzielbare Netztemperaturen in Bestandnetzen
  • Aktuell denkbare Wärmepumpenkonzepte für COP-Optimierung

Dr. Henrik Pieper, Senior Berater für Großwärmepumpen und
Wärmekonzepte, HIC Hamburg Institut Consulting GmbH, Hamburg

15:00

Fish-Bowl Diskussion: Netztemperaturen

  • Welche Rolle spielen Netztemperaturen bei der Transformation von Bestandssystemen?
  • Welchen Spielraum gibt es?
  • Was leisten unterschiedliche Ansätze (Tarifierung, RL-Anschlüsse, Förderprogramme), um bei den Kunden die TRL abzusenken?
  • Kann man den monetären Vorteil fassen, der sich durch abgesenkte Temperaturen in Bestandsnetzen einstellt?
15:30

Schlussworte

Dr. Ulrich Liebenthal, Leiter Strategie, strat. Asset-Management & Systemplanung, Hamburger Energiewerke GmbH

Dr. Stephan Richter, Vorstand, GEF Ingenieur AG, Leimen

Gerhard Stryi-Hipp, Gruppenleiter Klimaneutrale Städte und
Quartiere, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, Freiburg

15:45

Ende der Konferenz

Zielgruppe

Die VDI-Konferenz „Transformation und Ausbau von Wärmenetzen“ richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus folgenden Bereichen:

  • Energieversorgungsunternehmen
  • Netzbetreiber
  • Stadtwerke und Kommunen
  • Ingenieurbüros, Planer von Wärmeversorgungsnetzen
  • Hersteller von Rohren, Ventilen und Anlagen (Wärmepumpen, Sensoren, Übergabestationen etc.)
  • Dienstleister (Beratung, Software, Energieagenturen)
  • Wärmeerzeuger (Müllverbrennung, Biomasse, Biogas)

Aussteller

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Freier Zugang zur Parallelkonferenz und gemeinsame Abendveranstaltung

Parallel zur VDI-Konferenz „Transformation und Ausbau von Wärmenetzen“ findet die VDI-Konferenz „Energietransformation in Gebäuden und Quartieren“ statt. Mit Ihrem Ticket haben Sie freien Zugang zu den Vorträgen und der Ausstellung beider Konferenzen.
Außerdem findet am Abend des ersten Konferenztags ein gemeinsames Get-together statt. Hier können Sie in ungezwungener Atmosphäre Kontakte zu Referenten und Teilnehmern beider Konferenzen knüpfen und Ihr Netzwerk erweitern. Nutzen Sie die Gelegenheit zum interdisziplinären Austausch und lernen Sie die unterschiedlichen Sichtweisen auf die Transformation der Energie- und Wärmeversorgung kennen.

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Veranstaltungsnummer: 06KO063

Transformation und Ausbau von Wärmenetzen

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Infos zum Veranstaltungsort

Mendelssohnplatz
76131 Karlsruhe
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Innovative Groß-Wärmespeicher für Wärmenetze

13. Juni 2024 in Karlsruhe

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