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Konferenz

VDI-Fachkonferenz Industrielle Cybersicherheit - Erste Agendadetails!

Veranstaltungsnummer: 02KO021

  • Industrieanlagen wirksam schützen: Du lernst, Netzwerke zu segmentieren, Remote-Zugriffe abzusichern und OT-Risiken gezielt zu reduzieren.
  • Cyberangriffe besser beherrschen: Du erhältst Einblicke in reale Assessments, Live-Hacking und konkrete Maßnahmen nach einem Angriff.
  • OT-Risiken früh erkennen: Du bewertest Gefahren durch KI, KI-Agenten und vernetzte Produktionsumgebungen.
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Kommende Termine:

09. – 10. Dezember 2026
Aachen

Verfügbar

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Diskutiere auf der VDI-Konferenz „Industrielle Cybersicherheit“ die neuesten Entwicklungen rund um die sichere Vernetzung von Anlagen, Maschinen sowie OT- und industriellen IoT-Systemen. Im Fokus stehen die Absicherung von industriellen Systemen und Netzwerken gegen eine wachsende Bedrohungslandschaft sowie die zeitnahe Erkennung und effektive Behandlung von Cybersicherheitsvorfällen. Renommierte Branchenexpertinnen und -experten beleuchten zudem aktuelle Entwicklungen in der Bedrohungslandschaft und illustrieren anhand von Praxisbeispielen, wie sich aktuelle Cybersicherheitsregularien praxisnah anwenden und umsetzen lassen, um die Resilienz gegen Cyberangriffe nachhaltig zu stärken. Weitere Schwerpunkte sind die Chansen und Risiken, die sich durch den zunehmenden Einsatz von KI und insbesondere Large Language Modellen für die industrielle Cybersicherheit ergeben.

Cyberresilienz jenseits von Regulierung

Die zunehmende Digitalisierung industrieller Anlagen, von vernetzten Produktionssystemen bis hin zu Industrial IoT-Plattformen, erhöht Effizienz und Flexibilität, erweitert jedoch zugleich die Angriffsfläche. Vor diesem Hintergrund hat die Regulierung, beispielsweise durch den Cyber Resilience Act, die NIS2-Richtlinie oder die EU-Maschinenverordnung, in den vergangenen Jahren deutlich an Bedeutung gewonnen, so dass die Cybersicherheit industrieller Anlagen nicht länger eine freiwillige Zusatzfunktion, sondern eine rechtliche und wirtschaftliche Notwendigkeit geworden ist. Angreifende orientieren sich jedoch nicht an regulatorischen Grenzen, so dass die Erfüllung regulatorischer Anforderungen allein nicht ausreicht.

Im Rahmen der VDI-Fachkonferenz Industrielle Cybersicherheit 2026 beleuchten wir daher, wie Cyberresilienz über die Vorgaben der Regulatorik hinaus dazu beitragen kann, dass industrielle Systeme nicht nur sicher gestaltet sind, sondern auch darauf vorbereitet sind unter Angriffen und Störungen ihre wesentlichen Funktionen aufrechtzuerhalten.

📌 Top-Themen der Konferenz: OT-Security, Cyberresilienz und sichere Industriearchitekturen

Hol dir neue Impulse, aktuelle Erkenntnisse und praxisnahe Einblicke rund um diese Themen:

  • Schutz industrieller Anlagen durch Segmentierung, sichere Fernzugriffe und wirksame OT-Sicherheitsarchitekturen
  • Erkenntnisse aus realen Cyberangriffen, Security-Assessments und praxisnahen Live-Hacking-Szenarien
  • Umsetzung von NIS 2, CRA und relevanten Standards für Produkte, Anlagen und industrielle Prozesse
  • Neue Sicherheitsrisiken durch KI, KI-Agenten und vernetzte Produktionsumgebungen
  • Aufbau von Cyberresilienz durch klare Prozesse, Governance, Monitoring und Incident Response
  • Praxisbeispiele zu OT-Monitoring, Schwachstellenmanagement, Security-Assessments, Audits und Incident Response

🎤 Industrielle Cybersicherheit aus der Praxis: Vortragende dieser Unternehmen zeigen ihre Ansätze für mehr Cyberresilienz

Freuen dich auf konkrete Einblicke u.a. von Vortragenden dieser Technologie- und Industrieunternehmen:

ABB • BASF Digital Solutions • BSI - Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik • Carl Zeiss Microscopy • CGI Deutschland • Fraunhofer FKIE • Gaia-X European Association for Data and Cloud • Greenbone • Innomotics • Palo Alto Networks • PHOENIX CONTACT • Pilz • Robert Bosch • SCHAEFFLER Engineering • Schaeffler Technologies • SI | Sichere Industrie • Siemens • Usd • ZF Friedrichshafen

Nutze die Konferenz mit ihren Vorträgen, Pausen, der gemeinsamen Abendveranstaltung und der offenen Atmosphäre, um dich mit Vortragenden und Teilnehmenden über aktuelle Fragen der Industrial Security auszutauschen und neue Impulse für deine Praxis mitzunehmen.

👥 Know-how Vorsprung durch vorgelagerten Workshop zum Thema Sichere drahtlose industrielle Kommunikation mit LTE, 5G und LoRa

Auch empfehlen wir unser 1-tägige Weiterbildung am 08. Dezember 2026, vorgelagert zur Konferenz. Der Spezialtag vermittelt fundiertes, direkt anwendbares Know-how zur Auswahl, Auslegung und Absicherung drahtloser Kommunikationstechnologien in industriellen Netzwerken.

Profitiere von vergünstigten Kombipreisen bei gemeinsamer Buchung mit der Konferenz.

Vorteile

  • Industrieanlagen wirksam schützen: Du lernst, Netzwerke zu segmentieren, Remote-Zugriffe abzusichern und OT-Risiken gezielt zu reduzieren.
  • Cyberangriffe besser beherrschen: Du erhältst Einblicke in reale Assessments, Live-Hacking und konkrete Maßnahmen nach einem Angriff.
  • OT-Risiken früh erkennen: Du bewertest Gefahren durch KI, KI-Agenten und vernetzte Produktionsumgebungen.
  • Compliance sicher umsetzen: Du ordnest NIS 2, CRA und relevante Standards ein und überträgst Anforderungen in die Praxis.
  • KI-Infrastrukturen absichern: Du erkennst Risiken von KI und entwickelst geeignete Schutz- und Governance-Ansätze.
  • OT-Security kontinuierlich verbessern: Du erhältst Impulse zu Monitoring, Incident Response und Schwachstellensuche.

Programm

08:45

Registrierung

09:45

Begrüßung und Eröffnung

Prof. Dr. Martin Henze, Security and Privacy in Industrial Cooperation (SPICe), Fakultät für Informatik, RWTH Aachen University, Aachen

Caroline Körber, Produktmanagement, VDI Wissensforum GmbH

Industrielle Cybersicherheit in der Praxis: Angriff, Resilienz und Umsetzung

10:00

Gehacked: Ein Praxisbericht über Cyberangriff, Resilienz und Regulierung

  • Die ersten Tage nach dem Angriff und was wir konkret getan haben: Krisenkommunikation, Systemabschaltung, Datensicherung
  • Konsequenzen aus dem Angriff – Maßnahmen zur Stärkung der Resilienz: Netzwerksegmentierung, Entwicklungsisolation, Rechtekontrolle
  • Wie beeinflusst diese Erfahrung unsere Sicht auf aktuelle Gesetze und Normen zur Cybersecurity heute

Dr. Hartmut Paulus, Product Development, Network Systems, Senior Manager, Pilz GmbH & Co. KG, Ostfildern

10:30

Nachhaltige OT Security Implementierung in großen Produktionsumgebungen

  • Konzept: Organisation, Prozesse, Tools, kontinuierliche Verbesserung
  • Einbeziehung relevanter Normen und Industriestandards
  • Risikomanagement (Produktionsausfälle a) durch Cyber-Bedrohungen versus b) durch Patchen)

Rainer Rodler, Head of OT Security, ZF Friedrichshafen AG, Friedrichshafen

11:00

Kaffeepause mit Besuch der Fachausstellung

Umgang mit Cybersicherheitsanforderungen: Von Compliance zu wirksamer OT-Security

11:30

Von Compliance zu Resilienz

  • Von regulatorischen Pflichten zu belastbaren Sicherheitspraktiken
  • ISA/IEC 62443 und andere Standards als gemeinsame Sprache für Controls, Risiken und Nachweise
  • Ein skalierbares Rahmenwerk für Governance, Umsetzung und kontinuierliche Verbesserung

Dipl.-Ing. (FH) Gustav Martin Bartel, Senior Expert, Cybersecurity Governance & Enabling Industrial IT, Robert Bosch GmbH, Stuttgart

12:00

Durchblick im Regulierungsdschungel: Umgang mit regulatorischer Komplexität in der Cybersecurity

  • Zusammenspiel europäischer und nationaler Cybersecurity-Regulierungen
  • Herausforderungen bei der Harmonisierung und Umsetzung regulatorischer Vorgaben
  • Best Practices und Lessons Learned aus der Umsetzung

Dr.-Ing. Raphael Fritz, Head of Cyber Security Governance, Regulatory and ISMS, BASF Digital Solutions GmbH, Ludwigshafen am Rhein

12:30

Mittagspause mit Besuch der Fachausstellung

OT-Security wirksam umsetzen: Von Richtlinien zu Sicherheitsmaßnahmen

14:00

360° Security als Erfolgsfaktor: Richtlinien sicher erfüllen

  • Technische Anforderungen von NIS 2 und CRA verstehen und Auswirkungen auf Produkte und Anlagen einordnen
  • CRA-Umsetzung bei Phoenix Contact: Einblicke in Standards, Entwicklung und technische Compliance.
  • Risiken, Prozesse und Schutzmaßnahmen verzahnen und Security-Anforderungen ganzheitlich umsetzen

Dr.-Ing. Lutz Jänicke, Corporate Product & Solution Security Officer, PHOENIX CONTACT GmbH & Co. KG, Blomberg

14:30

Cyberresilienz unter neuen Rahmenbedingungen – von Anforderungen zu wirksamen Security Operations

  • Cyberresilienz im Wandel: Auswirkungen neuer regulatorischer Anforderungen auf Unternehmen und Security
  • Von Vorgaben zur Umsetzung: Regulatorische Anforderungen in Prozesse und Sicherheitsmaßnahmen übersetzen
  • Security Operations für Resilienz: Mit Detection, Response und Recovery Widerstandsfähigkeit nachhaltig stärken

Dipl.-Inform. Sebastian Jansen, Director Consulting Services, Head of Cyber Defence, Head of Cybersecurity Germany, CGI Deutschland B.V. & Co. KG, Köln

15:00

OT-Asset Management in echt und aus der Praxis

  • Zielsetzung von OT-Asset Management als Enabler für Use-Cases wie Netzwerksegmentierung, Remote Access und Risikobewertung
  • Praxiserprobtes Phasenmodell zur Inventarisierung industrieller Umgebungen
  • Abstieg in technische Details z.B. aktive vs. passive Erkennung und die jeweiligen Vor- und Nachteile

Dr. Markus Dahlmanns, Solution Engineer OT-Security, SI | Sichere Industrie GmbH, Hamburg

15:30

Kaffeepause mit Besuch der Fachausstellung

Produktionsnetze unter Kontrolle: Security Assessments, Netzwerksegmentierung und Remote Access

16:00

Netzwerksicherheit in der Industrie 4.0: Segmentierung und kontrollierter Remote-Zugriff in der Praxis

  • Industrielle Netzwerke und Herausforderungen für Segmentierung und Remote-Zugriff
  • Sicherer Remote Zugriff für Maschinenhersteller für Maintenance-Aufgaben in der Praxis
  • Regelmäßige Überprüfung der Sicherheitsmaßnahmen: Automatisierte Scans, Inventory Management mit Vulnerability Detection, Audits mit externen Dienstleistern

David Schachtschneider, M.Sc., Cybersecurity Professional, Innomotics GmbH, Tübingen

16:30

Zwischen Legacy und Next Gen: Wie strikte Segmentierung und cleverer Remote Access skalierbare Cybersecurity in der Produktion ermöglichen

  • Strikte Segmentierung als Voraussetzung für wirksame Cybersecurity
  • Zielkonflikt zwischen Sicherheitstiefe und Produktionsrealität im Rahmen von Segmentierungsprojekten
  • Cleverer Remote Access als Enabler für effiziente Produktion innerhalb der Segmentierung

Thorsten Schmitt, Vice President Operations IT Security, Vivien Rose, Director Operations IT Security, Operations Digitalization & IT, Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Herzogenaurach

17:00

Hacker im Schaltschrank - OT-Security-Assessments in der Praxis

  • Ablauf eines OT-Security-Assessments in der Praxis: Threat Model, passive Asset- und Netzwerkerkennung im Produktionsnetz, Analyse industrieller Protokolle, kontrolliert durchgeführte aktive Tests
  • Exemplarische (anonymisierte) Findings aus realen Assesments, z.B. unsicher konfigurierter SPS-Zugriff
  • Live-Hacking: Auswirkungen von Netzwerkzugriff in OT-Netzen

Samir Benzammour, M. Sc., Senior Consultant IT Security, usd HeroLab, Robin Plugge, B. Sc., Senior Consultant IT Security, usd HeroLab, usd AG, Köln

17:30

Zusammenfassung und Ausblick durch die Konferenzleitung

17:45

Ende des Fachprogramms des ersten Veranstaltungstages

Get-together

18:30

Zum Ausklang des ersten Veranstaltungstages lädt das VDI Wissensforum zu einem Get-together ein. Nutze die entspannte Atmosphäre, um dein Netzwerk zu erweitern und mit anderen Teilnehmenden und Referierenden vertiefende Gespräche zu führen.

OT Sicherheitswerkzeuge: Schwachstellenmanagement, Frimwaresicherheit und Monitoring

08:45

Open Source OT-Netzwerkmonitoring mit Malcolm, von low hanging fruits zu incident response

Dipl. Phys. Jens Wiesner, Referatsleiter, Referat C25 - Industrielle Steuerungs- und Automatisierungssysteme, Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, Bonn

09:15

Schwachstellen-Management in Heterogenen Umgebungen: Möglichkeiten und Herausforderungen

  • Schwachstellen-Management: Erkennung & Compliance
  • IT/OT Scanbeispiele, Tradeoffs des Was und Wie
  • Zukunftsaussicht OT

Olav Lamberts, M.Sc., Vulnerability Test Automation Developer, Greenbone AG, Osnabrück

09:45

Effektive Integration von Firmware-Sicherheitsanalysen an kritischen Punkten der Software-Lieferkette

  • Vertrauenswürdigkeit von Drittanbieter-Komponenten in der Software-Lieferkette überprüfen und sicherstellen
  • Methoden und Werkzeuge der Firmware-Analyse: Stand der Technik in statischer und dynamischer Analyse
  • Firmwareanalyse zur Erhöhung des Sicherheitsniveaus effektiv einsetzen: Risiken identifizieren und bewerten

Johannes vom Dorp, M.Sc., Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Abteilung Cyber Analysis and Defense, Fraunhofer-Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE, Wachtberg-Werthhoven

10:15

Kaffeepause mit Besuch der Fachausstellung

Absicherung von KI und Daten: Sichere Datenräume und Integration von AI

11:00

Sichere Architektur für das Datenteilen in Datenräumen und digitalen Ökosystemen

Generelle Architektur: Daten-Plattformen, Datenräume, und (Service-)Ökosysteme

Zwei Ebenen von Trust: verifizierte Identitäten der Datenraum-Teilnehmenden sowie Integrität, Herkunft und Verlässlichkeit bereitgestellter Daten und Services von Fremden

Sicheres Datenteilen zwischen Datenräumen: Wie sich zwei oder mehrere autonome Datenräume ohne aufwändige und nicht-skalierende bilaterale Verhandlungen auf eine gemeinsame Vertrauensbasis „einigen“

Dr. Christoph F. Strnadl, CTO, Gaia-X European Association for Data and Cloud, Brüssel, Belgien

11:30

Sicherheit von KI-Workloads in der OT: Lösungsansätze im industriellen Umfeld

  • Grenzen klassischer Architektur: Warum KI-Workloads in der Fertigung neue Anforderungen an die Defense-in-Depth-Strategie stellen
  • Methodik & Standards: Wie die sichere Interaktion zwischen KI-Applikationen und kritischen OT-Komponenten umgesetzt wird
  • Risikomanagement in der Praxis: Identifikation und Absicherung spezifischer Gefahren bei der Integration von KI-Systemen in vernetzten Produktionsumgebungen

Dipl.-Inform. Med. Christian Götz, Director, SE Programs, Palo Alto Networks (Germany) GmbH, München

12:00

Digitale Identitäten für AI-Agenten im Shopfloor: Können etablierte Sicherheitskonzepte aus der IT auf die OT übertragen werden?

  • Analyse der Identitäts- und Autorisierungsanforderungen autonom handelnder AI-Agenten in industriellen Produktionsumgebungen und deren Unterschiede zu klassischen IT-Systemen
  • Kritische Bewertung etablierter Sicherheitsansätze wie Zero Trust, kurzlebiger Tokens, föderierter Berechtigungen und Workload Identities hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit auf OT-Geräte und industrielle Netzwerke
  • Diskussion neuer Risiken durch Agent-to-Agent-Kommunikation, delegierte Entscheidungen und physische Auswirkungen auf Anlagen (Physical AI) sowie möglicher Lösungsansätze für Nachvollziehbarkeit, Governance und sichere Autorisierung

Dipl.-Ing. Vadim Gamidov, Cybersecurity Architect, Nicolas Baumann, M.Eng., Cybersecurity Professional, Siemens AG, Digital Industries, Karlsruhe und Erlangen

12:30

Mittagspause mit Besuch der Fachausstellung

KI zur Erhöhung der Cybersicherheit: LLMs und Agentic AI

13:30

KI-gestützte Risikoanalyse und Entwicklung von Cybersecurity-Konzepten für Industrieprodukte im Kontext des Cyber Resilience Act (CRA)

  • Sichere Verarbeitung sensibler Cybersecurity-Daten durch On-Premise-Lösungen auf Basis lokaler Large Language Modelle (LLMs)
  • Automatisierbare Risikobewertung und Maßnahmenableitung für Produkte in variablen industriellen Einsatzumgebungen
  • Transparente Abgrenzung zwischen KI-gestützten Empfehlungen und menschlicher Expertenentscheidung

Dipl.-Inf. (FH) Dennis Baron, TC Officer Product Cybersecurity Schaeffler Engineering Europe, Engineering Support & Consulting, SCHAEFFLER Engineering GmbH, Werdohl

14:00

KI-gestützte Behandlung von Netzwerk-Vorfällen (Incidents): von der Erkennung bis zur Ursachenanalyse

  • Erkennung von Anomalien und Incidents durch intelligente Mustererkennung jenseits starrer Regelwerke
  • Automatisierte Ursachenanalyse ohne tieferes Fachwissen
  • Nachvollziehbarkeit und Selbstanpassung durch Agenten-gestützte generative KI

Dr. Dirk Schulz, Senior Principal Scientist - Communication Architecture, ABB AG Forschungszentrum Deutschland, Mannheim

14:30

Agentic Threat Modelling für Industrieprodukte

Frühzeitige und effiziente Risikoerkennung: Bedrohungen bereits in der Entwicklung systematisch erkennen und dokumentieren

Kontextbasierte Priorisierung: Deployment-, Daten- und Nutzerkontext reduzieren Fehlalarme und rücken geschäftskritische Risiken in den Fokus

Integration ins Schwachstellen- und Patchmanagement: Erkannte Risiken direkt in die Pipeline für Schwachstellen- und Patchmanagement von Industrieprodukten überführen

Johannes Lang, M.Sc., Business Information Security Officer (BISO), Carl Zeiss Microscopy GmbH, Oberkochen

15:00

Zusammenfassung der Konferenz und Schlusswort

15:15

Ende der Veranstaltung

Zielgruppe

Die VDI-Fachkonferenz "Industrielle Cybersicherheit" richtet sich an Fachkräfte aus den Bereichen:

  • Automatisierungstechnik, Embedded Systems, Prozessleittechnik, Produktion,
  • Industrial IoT, Plant Data, KI-basierte Systeme,
  • Risk Management, Pentest & Forensik,
  • Forschungs- und Entwicklungsabteilungen sowie
  • Wissenschaft an Hochschulen und Forschungseinrichtungen

die sich mit IT-/OT-Security & Cyber Security im Unternehmen befassen und betraut sind.

Aussteller

Die Ausstellerliste wird in Kürze zur Verfügung stehen.
Das Ausstellerpaket mit Freiticket, Nettostandfläche und Firmeneintrag im Ausstellerverzeichnis (print und online) kann noch gebucht werden. Reserviere dir eine der limitierten Standflächen in der Fachausstellung. Oder werde Sponsor für eine umfassende Präsenz vor und während der Veranstaltung.
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Gemeinsames Rahmenprogramm: Abendveranstaltung zum Business-Networking

Das VDI Wissensforum lädt am Abend des 1. Konferenztages herzlich zum Get-together ein. In entspannter Atmosphäre lassen sich Kontakte zu anderen Teilnehmenden und Referierenden knüpfen und das berufliche Netzwerk gezielt ausbauen.

Unserer Konferenzleiter – Experte für Cybersicherheit

Die fachliche Leitung der Konferenz übernimmt Herr Prof. Dr. Martin Henze von der Fakultät für Informatik an der RWTH Aachen University.

Als Professor leitet er die Forschungsgruppe Security and Privacy in Industrial Cooperation (SPICe) und beschäftigt sich intensiv mit der Absicherung industrieller Netzwerke sowie sicherem Datenaustausch insbesondere im Automatisierungs- und Produktionssektor. Zusätzlich bringt er seine Expertise als Co-Leiter der Forschungsgruppe Secure Production & Energy Networks am Fraunhofer-Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE und Fraunhofer-Zentrum Digitale Energie ein.

Er verbindet aktuelle Forschung mit hoher Praxisrelevanz. Durch seine fachliche Tiefe den Bereichen Sicherheit von industriellen Netzwerken und Daten, Angriffserkennung und Absicherung von industriellen 5G/6G-Netzwerkene schafft er als Konferenzleiter den passenden Rahmen, um zentrale Herausforderungen, wirksame Schutzkonzepte und neue Ansätze für mehr Cyberresilienz im Anlagen- und Maschinenbau fundiert zu diskutieren.

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Mercure Hotel Aachen Europaplatz, Joseph-von-Görres-Straße 21, Tel. +49 241 1687 0, E-Mail: h0482@accor.com

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Veranstaltungsnummer: 02KO021

Industrielle Cybersicherheit

Aachen, Mercure Hotel Aachen Europaplatz **

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Joseph-von-Görres-Str. 21 Am Europaplatz
52068 Aachen
Deutschland

+49 241/16870
* Vorläufiger Preis, es kann zu Abweichungen in der USt. kommen - den endgültigen Preis findest du in deiner Bestellübersicht.
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08. Dezember 2026 in Aachen

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