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Elektrolyseure zur Herstellung von Wasserstoff

Wasserelektrolyse: Welche Technologie passt zu welcher Anwendung?

Die Wasserelektrolyse ist ein elektrochemisches Verfahren, das Wasser mithilfe elektrischer Energie in Wasserstoff und Sauerstoff zerlegt. Für industrielle Anwendungen entscheidet nicht allein der Wirkungsgrad, sondern das Zusammenspiel aus Zellchemie, Dynamik, Werkstoffen, Lebensdauer und Systemintegration darüber, welche Elektrolysetechnologie geeignet ist.
 

Kernfragen des Artikels

  • Wie funktioniert eine Wasserelektrolysezelle?
  • Wie wird aus einzelnen Zellen ein industrieller Elektrolysestack?
  • Worin unterscheiden sich AEL, AEMEL, PEMEL und SOEC?
  • Welche Technologie eignet sich für dynamische erneuerbare Stromquellen?
  • Welche Rolle spielen Werkstoffe, Katalysatoren und Degradation?
  • Welche Balance-of-Plant-Komponenten bestimmen den Anlagenbetrieb?
     

Wie funktioniert eine Wasserelektrolysezelle?

Eine Wasserelektrolysezelle besteht aus einer Anoden- und einer Kathodenkammer, die durch eine ionenleitende Membran oder ein Diaphragma getrennt sind. An der Kathode entsteht Wasserstoff durch die Wasserstoffentwicklungsreaktion, an der Anode Sauerstoff durch die Sauerstoffentwicklungsreaktion. Das Trennelement ermöglicht den Ionentransport und verhindert zugleich eine Vermischung der Produktgase.

Die elektrische Energie treibt beide elektrochemischen Halbreaktionen gleichzeitig an. Abhängig vom Elektrolyseverfahren werden Protonen, Hydroxid-Ionen oder Sauerstoff-Ionen durch den Elektrolyten transportiert. Daraus ergeben sich unterschiedliche Anforderungen an Membranen, Elektroden, Katalysatoren und Betriebsbedingungen (Şahin, 2024; Kurzweil und Dietlmeier, 2025).

Die Elektroden sind keine kompakten Metallflächen, sondern funktionale Reaktionszonen. Eine Katalysatorschicht beschleunigt die elektrochemischen Reaktionen. Eine poröse Transportschicht verteilt Wasser oder Wasserdampf, führt die entstehenden Gase ab und stellt den elektrischen Kontakt her. Die Bipolarplatten strukturieren die Zelle, führen Medien über Strömungsfelder und verbinden die Einzelzellen elektrisch.
 

Wie wird aus einzelnen Zellen ein industrieller Elektrolysestack?

Für industrielle Leistungen werden Membran-Elektroden-Einheiten (MEA) zu einem Elektrolysestack in Reihe geschaltet. Durch jede Zelle fließt derselbe Strom, während sich die Zellspannungen zur Stackspannung addieren. Diese Bauweise ermöglicht Anlagen vom Kilowatt- bis in den Megawattbereich und erleichtert die Anbindung an industrielle Stromrichter.

Die MEA bündelt Membran, Katalysatorschichten und Transportlagen zu einer kompakten Funktionseinheit. Der Aufbau ähnelt dem von Brennstoffzellen, arbeitet jedoch in umgekehrter energetischer Richtung: Elektrische Energie wird eingesetzt, um chemische Energie in Form von Wasserstoff und Sauerstoff bereitzustellen. Die Leistungsfähigkeit eines Stacks hängt deshalb sowohl von der elektrochemisch aktiven Fläche als auch von gleichmäßiger Medienverteilung, Temperaturführung, Dichtheit und elektrischer Kontaktierung ab (Carmo et al., 2013; Yuan et al., 2022).

Mit wachsender Zellzahl steigt zugleich die Bedeutung der Systemauslegung. Bereits kleine Unterschiede zwischen den Zellen können lokale Temperatur-, Druck- oder Gasreinheitsabweichungen verursachen. Industrielle Elektrolyseure benötigen daher Mess-, Regel- und Sicherheitsfunktionen, die nicht nur den Gesamtstack, sondern auch kritische Betriebszustände innerhalb des Stacks zuverlässig erfassen.
 

Worin unterscheiden sich die vier Elektrolysetechnologien?

Alkalische Elektrolyse (AEL), Anionenaustauschmembran-Elektrolyse (AEMEL), Protonenaustauschmembran-Elektrolyse (PEMEL) und Solidoxid Elektrolyse (SOEL) unterscheiden sich vor allem durch das leitende Ion, das Elektrolytmaterial und die Betriebstemperatur. Daraus folgen unterschiedliche Stärken bei Reifegrad, Dynamik, Materialkosten, Leistungsdichte und Integration von Wärmequellen.

TechnologieLeitendes IonZellkonzeptStärkeZentrale Herausforderung
AELHydroxid-IonenFlüssige Kalilauge und DiaphragmaSehr hoher Reifegrad; robuste, kostengünstige KatalysatorenBegrenzte Stromdichte und Betriebsdynamik
AEMELHydroxid-IonenFeste AnionenaustauschmembranKompaktes Zero-Gap-Design; Potenzial für edelmetallarme ElektrodenMembranstabilität und Lebensdauer noch Forschungsgegenstand
PEMELProtonenSaure ProtonenaustauschmembranHohe Dynamik; kompakter Aufbau; gut für fluktuierenden StromIridium- und Platinbedarf; korrosive Bedingungen
SOECSauerstoff-Ionen oder ProtonenKeramischer Festelektrolyt; WasserdampfEin Teil der Energie kann als Wärme bereitgestellt werdenHohe thermische und mechanische Materialbelastung

Warum bleibt die AEL industriell relevant?

Die AEL ist seit mehr als einem Jahrhundert industriell etabliert und gilt als besonders robust. Das alkalische Milieu erlaubt Katalysatoren aus Nichtedelmetallen wie Nickel, Cobalt oder Eisen. Dadurch sind die Materialkosten geringer als bei sauren Membransystemen und große stationäre Anlagen langjährig im Betrieb sind.

Der flüssige Elektrolyt übernimmt neben dem Ionentransport auch Aufgaben bei Wärmeabfuhr und Austrag von Verunreinigungen. Das Diaphragma trennt die Produktgase, bleibt aber für Hydroxid-Ionen durchlässig. Nachteile entstehen durch den großen Elektrolytabstand und die geringere Betriebsdynamik. AEL-Systeme sind deshalb vor allem dort attraktiv, wo robuste Dauerbetriebsstrategien wichtiger sind als sehr schnelle Lastwechsel.
 

Welches Potenzial bietet die AEMEL?

Die AEMEL verbindet das alkalische Reaktionsmilieu mit einer festen Polymermembran und einem kompakten Zero-Gap-Aufbau. Das Konzept eröffnet die Perspektive, hohe Leistungsdichten mit edelmetallarmen oder edelmetallfreien Elektroden zu kombinieren. Der industrielle Durchbruch hängt jedoch wesentlich von Membranstabilität und Langzeitbeständigkeit ab.

Aktuelle Forschung untersucht unter anderem Nickel-Molybdän-Legierungen für die Wasserstoffentwicklung und Nickel-Eisen-basierte Schichten für die Sauerstoffentwicklung. Parallel werden Polymerrückgrate und kationische Funktionsgruppen optimiert, weil alkalische Betriebsbedingungen die Membran chemisch angreifen können. Ziel sind höhere Ionenleitfähigkeit, mechanische Robustheit und Lebensdauern von mehreren tausend Stunden (Mustapha et al., 2025; Gao et al., 2025).
 

Warum ist die PEMEL für erneuerbare Energien interessant?

Die PEMEL  reagiert schnell auf veränderliche elektrische Leistungen und eignet sich deshalb besonders für die Kopplung mit Wind- und Solarstrom. Der kompakte Festpolymeraufbau ermöglicht hohe Leistungsdichten. Gleichzeitig führen das stark saure Milieu und die Sauerstoffentwicklung an der Anode zu anspruchsvollen Werkstoffbedingungen.

Die PEM-Elektrolyse wird seit den 1960er-Jahren entwickelt. Typischerweise werden Iridium an der Anode und Platin an der Kathode eingesetzt, weil viele kostengünstigere Materialien unter den korrosiven Bedingungen nicht ausreichend stabil sind. Forschung und Entwicklung zielen daher auf geringere Edelmetallbeladungen, feinere Nanopartikel, stabilere Trägerstrukturen und verbesserte Beschichtungsverfahren (Koponen et al., 2017; Qiu et al., 2025).

Neben den Rohstoffkosten ist die Degradation der Membran-Elektroden-Einheit entscheidend. Alterung kann die katalytisch aktive Oberfläche, den Stofftransport und die Membraneigenschaften verändern. Untersuchungen an gealterten Komponenten helfen, die Beiträge einzelner Bauteile zum Leistungsverlust zu trennen und gezielt zu verbessern (Kimmel et al., 2025).
 

Wann ist SOEL besonders vorteilhaft?

Die SOEL nutzt Wasserdampf und einen keramischen Festelektrolyten. Ein Teil der zur Wasserspaltung benötigten Energie kann als Wärme statt als elektrische Energie zugeführt werden. Das macht SOEL-Systeme besonders interessant, wenn industrielle Abwärme oder konzentrierte Solarwärme auf geeignetem Temperaturniveau verfügbar ist.

Der keramische Elektrolyt besteht häufig aus Zirkoniumoxid und transportiert Sauerstoff-Ionen. Hohe Temperaturen verbessern die Reaktionskinetik, erhöhen aber zugleich die Anforderungen an thermische Zyklierbarkeit, Dichtheit und chemische Beständigkeit. Nanokomposite und hybride keramische Zellen mit gemischter Ionenleitung sollen Leistungsdichte und Robustheit verbessern (Shao et al., 2024; Liu et al., 2025).

Auf Systemebene kann die direkte Kopplung mit Wärmequellen den elektrischen Energiebedarf reduzieren. Der Nutzen ist jedoch standortabhängig: Eine SOEL entfaltet ihren Vorteil vor allem dann, wenn Wärme kontinuierlich, auf passendem Temperaturniveau und mit vertretbarem Integrationsaufwand verfügbar ist (Immonen und Powell, 2023).
 

Welche Balance-of-Plant-Komponenten bestimmen den Betrieb?

Ein Elektrolysestack allein bildet noch keine betriebsfähige Wasserstoffanlage. Leistungselektronik, Wasseraufbereitung, Flüssigkeits- und Gasführung, Kühlung, Trocknung, Verdichtung sowie Sicherheits- und Regelungstechnik bestimmen Reinheit, Dynamik, Effizienz und Verfügbarkeit des Gesamtsystems. Die Balance of Plant muss deshalb gemeinsam mit dem Stack ausgelegt werden.

  • Leistungselektronik: wandelt Netzwechselstrom in regelbaren Gleichstrom um und setzt dynamische Sollwerte für den Stack um.
  • Wasseraufbereitung: entfernt Ionen und Partikel, damit Membranen, Elektroden und Katalysatoren nicht vorzeitig geschädigt werden.
  • Flüssigkeitstransport: stellt den erforderlichen Volumenstrom bereit, führt Wärme ab und unterstützt den Austrag der Produktgase.
  • Gasaufbereitung: entfernt Restfeuchte und Verunreinigungen und stellt die geforderte Wasserstoffqualität bereit.
  • Verdichtung und Speicherung: passen Druckniveau und Bereitstellung des Wasserstoffs an die nachgelagerte Anwendung an.
  • Mess-, Regel- und Sicherheitstechnik: überwacht Druck, Temperatur, Gasreinheit und Dichtheit und führt die Anlage in sichere Zustände.

Die Wasserqualität ist ein Beispiel für die enge Kopplung zwischen Stack und Peripherie. Filtration entfernt Feststoffe, Ionenaustausch bindet gelöste Ionen und Umkehrosmose reduziert Salze und weitere Verunreinigungen. Eine unzureichende Aufbereitung kann trotz eines leistungsfähigen Stacks die Lebensdauer der gesamten Anlage begrenzen (Tjarks, 2017; Hydro-Elektrik GmbH, 2026).
 

Wie lässt sich die passende Technologie auswählen?

Die Technologieauswahl sollte nicht über einen einzelnen Spitzenkennwert erfolgen. Entscheidend ist ein Anforderungsprofil aus Lastdynamik, Betriebsstunden, Wärmeintegration, Wasserstoffqualität, verfügbarem Platz, Rohstoffrisiken, Wartungsstrategie und geplantem Skalierungsweg. Erst der Vergleich auf Systemebene zeigt, welches Verfahren technisch und wirtschaftlich passt.

  1. Lastprofil klären: kontinuierlicher Betrieb, regelmäßige Lastwechsel oder stark fluktuierende Einspeisung?
  2. Wärmequellen bewerten: Steht nutzbare Hochtemperaturwärme kontinuierlich zur Verfügung?
  3. Werkstoff- und Rohstoffrisiken prüfen: Welche Edelmetalle, Membranen oder keramischen Werkstoffe sind kritisch?
  4. Wasser- und Gasqualität definieren: Welche Aufbereitung ist vor und nach dem Stack erforderlich?
  5. Skalierung und Wartung planen: Wie werden Stackmodule, Ersatzteile und Betriebsunterbrechungen berücksichtigt?
  6. Gesamtsystem vergleichen: Leistungselektronik, Kühlung, Verdichtung und Sicherheit in die Bewertung einbeziehen.
     

Fazit: Technologieauswahl beginnt beim Anwendungsprofil

AEL, AEMEL, PEMEL und SOEL verfolgen dasselbe Ziel, unterscheiden sich aber grundlegend in Zellchemie, Werkstoffen und Systemanforderungen. AEL steht für industrielle Reife, PEMEL für Dynamik, AEMEL für das Potenzial edelmetallarmer Membranzellen und SOEC für effiziente Wärmeintegration. Für belastbare Investitionsentscheidungen müssen Stack und Balance of Plant gemeinsam bewertet werden.

FAQ – Häufige Fragen und Antworten

Welche Elektrolysetechnologie ist am ausgereiftesten?

Die alkalische Elektrolyse ist technologisch am weitesten ausgereift und seit mehr als einem Jahrhundert industriell etabliert. Sie nutzt einen flüssigen alkalischen Elektrolyten und kann mit Katalysatoren aus Nichtedelmetallen arbeiten. Ihre Stärken liegen in Robustheit und Betriebserfahrung; Grenzen bestehen vor allem bei Stromdichte und schnellen Lastwechseln.

Welche Elektrolyse eignet sich besonders für Wind- und Solarstrom?

Die Protonenaustauschmembran-Elektrolyse eignet sich besonders für fluktuierende erneuerbare Stromquellen, weil sie Laständerungen schnell folgen kann. Der kompakte Membranaufbau ermöglicht hohe Leistungsdichten. Die wichtigsten Herausforderungen sind das korrosive saure Milieu, der Bedarf an Iridium und Platin sowie die langfristige Stabilität der Membran-Elektroden-Einheit.

Warum gilt die AEM-Elektrolyse als Hybridtechnologie?

Die Anionenaustauschmembran-Elektrolyse kombiniert ein alkalisches Reaktionsmilieu mit einer festen Polymermembran und einem kompakten Zero-Gap-Design. Dadurch verbindet sie Materialvorteile alkalischer Systeme mit Eigenschaften moderner Membranelektrolyseure. Für den industriellen Einsatz müssen jedoch insbesondere Membranstabilität, Ionenleitfähigkeit und Lebensdauer weiter verbessert werden.

Welchen Vorteil bietet die SOEL?

Die SOEL kann einen Teil der benötigten Energie als Wärme statt als elektrische Energie aufnehmen. Das ist besonders vorteilhaft, wenn industrielle Abwärme oder konzentrierte Solarwärme verfügbar ist. Hohe Temperaturen verbessern die Reaktionskinetik, erhöhen aber die Anforderungen an Dichtheit, thermische Zyklierbarkeit und die Stabilität keramischer Werkstoffe.

Warum ist die Balance of Plant so wichtig?

Die Balance of Plant macht aus dem Elektrolysestack eine betriebsfähige Anlage. Leistungselektronik, Wasseraufbereitung, Pumpen, Wärmemanagement, Trocknung, Verdichtung und Sicherheitstechnik beeinflussen Effizienz, Gasreinheit und Verfügbarkeit. Eine Technologieentscheidung ist deshalb nur belastbar, wenn Stack, Medienversorgung und nachgelagerte Wasserstoffnutzung gemeinsam ausgelegt werden.

Über den Autor:

Florian Dennewitz

Zentrum für Brennstoffzellentechnik GmbH, Duisburg

Florian Dennewitz (M.Sc) hat an der Hochschule Ruhr West Energie- und Umwelttechnik studiert. Zusätzlich hat er an der TH Köln einen Masterabschluss in Erneuerbare Energie erworben. Während dieser Zeit war er bei Siemens Energy tätig und hat hier Erfahrungen mit der Simulation von erneuerbaren Energiesystem und Elektrolyseuren gesammelt. Dieses Wissen hat er bei der Unternehmensgründung der Energy System Solutions eingebracht. Die Energy System Solution bietet Beratung, Software, Optimierung und Analyse von Energiesystemen in der Industrie an. Außerdem ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Brennstoffzellentechnik und ist dort Ansprechpartner für den Bereich Systemsimulation und Regelung von Brennstoffzellen und Elektrolyseuren.

https://www.linkedin.com/in/florian-dennewitz-6399b91a9/
https://orcid.org/0009-0001-0607-1358

Quellen

[1] M. E. Şahin, "An Overview of Different Water Electrolyzer Types for Hydrogen Production," Energies, Jg. 17, Nr. 19, S. 4944, 2024, doi: 10.3390/en17194944.

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[2] P. Kurzweil und O. Dietlmeier, "Elektrochemische Speicher: Superkondensatoren - Batterien - Elektrolyse-Wasserstoff - Rechtliche Rahmenbedingungen," 2025, doi: 10.1007/978-3-658-50039-9.

[3] E. Schropp et al., "Environmental and material criticality assessment of hydrogen production via anion exchange membrane electrolysis," Applied Energy, Jg. 356, S. 122247, 2024, doi: 10.1016/j.apenergy.2023.122247.

[4] X.-Z. Yuan et al., "The porous transport layer in proton exchange membrane water electrolysis: perspectives on a complex component," Sustainable Energy Fuels, Jg. 6, Nr. 8, S. 1824–1853, 2022, doi: 10.1039/D2SE00260D.

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[7] "Grüner Wasserstoff aus Elektrolyse: Das sind die wichtigsten Technologien." Zugriff am: 9. Februar 2026. [Online.] Verfügbar: Grüner Wasserstoff aus Elektrolyse: Das sind die wichtigsten Technologien.

[8] E. Taibi, H. Blanco, R. Miranda und M. Carmo. "Green hydrogen cost reduction: Scaling up electrolysers to meet the 1.5C climate goal." Zugriff am: 9. Februar 2026. [Online.] Verfügbar: ​www.irena.org​/-/​media/​Files/​IRENA/​Agency/​Publication/​2020/​Dec/​IRENA_​Green_​hydrogen_​cost_​2020.pdf

[9] Verena Kindl, Oliver Herrlein, Stefan Steiert, Marc-Simon Löffler. "Technologievergleich AEL PEMEL Mai 2024."

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[11] F. Mustapha, D. Guilbert und B. Gross, "Advancements in anion exchange membrane electrolysers: from catalysts to life cycle assessment," International Journal of Sustainable Energy, Jg. 44, Nr. 1, 2025, Art. Nr. 2520812, doi: 10.1080/14786451.2025.2520812.

[12] J. Gao et al., "Recent advances in anion exchange membranes," Chinese Journal of Structural Chemistry, Jg. 44, Nr. 5, S. 100563, 2025, doi: 10.1016/j.cjsc.2025.100563.

[13] J. Koponen, A. Kosonen, V. Ruuskanen, K. Huoman, M. Niemelä und J. Ahola, "Control and energy efficiency of PEM water electrolyzers in renewable energy systems,"International Journal of Hydrogen Energy, Jg. 42, Nr. 50, S. 29648–29660, 2017, doi: 10.1016/j.ijhydene.2017.10.056.

[14] C. Qiu et al., "Low-iridium stabilized ruthenium oxide anode catalyst for durable proton-exchange membrane water electrolysis," Nature nanotechnology, Early Access. doi: 10.1038/s41565-025-02030-y.

[15] B. Kimmel et al., "Investigation of the Degradation Phenomena of a Proton Exchange Membrane Electrolyzer Stack by Successive Replacement of Aged Components in Single Cells," ACS Sustainable Chem. Eng., Jg. 13, Nr. 11, S. 4330–4340, 2025, doi: 10.1021/acssuschemeng.4c07358.

[16] Q. Shao et al., "Performance evolution analysis of solid oxide electrolysis cells operating at high current densities," International Journal of Hydrogen Energy, Jg. 57, S. 709–716, 2024, doi: 10.1016/j.ijhydene.2024.01.096.

[17] Z. Liu et al., "Advanced Electrode Materials for Efficient Hydrogen Production in Protonic Ceramic Electrolysis Cells," Advanced materials (Deerfield Beach, Fla.), Early Access. doi: 10.1002/adma.202503609.

[18] J. Immonen und K. M. Powell, "Hydrogen from solar? A rigorous analysis of solar energy integration concepts for a high temperature steam electrolysis plant," Energy Conversion and Management, Jg. 298, S. 117759, 2023, doi: 10.1016/j.enconman.2023.117759.

[19] G. H. Tjarks. "PEM-Elektrolyse-Systeme zur Anwendung in Power-to-Gas Anlagen." Schriften des Forschungszentrums Jülich. Reihe Energie & Umwelt / Energy & Environment. Zugriff am: 10. Februar 2026. [Online.] Verfügbar: ​publications.rwth-aachen.de​/​record/​689617/​files/​689617.pdf

[20] Hydro-Elektrik GmbH. "Grundlagen der Wasseraufbereitung: Ionenaustauschverfahren (Enthärtung, Teil- und Vollentsalzung)." Zugriff am: 10. Februar 2026. [Online.] Verfügbar:

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