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10:00
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Begrüßung und Eröffnung der Konferenz
Prof. Dr.-Ing. Max Gündel, Lehrstuhl für Stahlbau und Stahlwasserbau, Prof. Dr.-Ing. Dr. rer. nat. Anne Jung, Professur für Schutzsysteme, beide Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg Dipl.-Chem. Claas Sudbrake, Produktmanager, VDI Wissensforum GmbH, Düsseldorf
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10:15
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Keynote: Die Infrastrukturwende für die Landes- und Bündnisverteidigung – Anforderungen für Planung, Bau und Betrieb
- Bedeutung der Infrastruktur für die Einsatzbereitschaft – einschließlich aktueller Entwicklungen
- Neue Bauaufgaben, neue Dimensionen, mehr Tempo
Martin Dreyer MinR, A III 5, Hauptabteilung Aufwuchs, Bundesministerium der Verteidigung, Bonn
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Funktionale Ausschreibung und vergaberechtliche Voraussetzungen
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10:45
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Militärisches Bauen: neu denken
- Umgang des Bundesbaus mit dem massiv steigenden Bauvolumen
- Von strategischen Überlegungen zur operativen Umsetzung
- Welche Vergabe- und Abwicklungsformen setzt der Bundesbau in Hamburg wie ein?
Donald Appel, Abteilungsleitung, BBA L, Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Amt für Bauordnung und Hochbau, Bundesbauabteilung, Freie und Hansestadt Hamburg
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11:15
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Kaffeepause mit Besuch der Fachausstellung
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11:45
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Bauen unter Verwendung von Leistungsprogrammen
- Begriff und Zulässigkeit des Leistungsprogramms
- Inhalt eines Leistungsprogramms und inhaltliche Gestaltung eines Angebots
- Wertung von Angeboten bei einem Leistungsprogramm
- Festsetzung einer angemessenen Entschädigung
- Vergabeart bei einer Ausschreibung mit Leistungsprogramm
Oliver Schubert, Leiter des Justiziariats, Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR (GMSH), Kiel
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12:15
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Verstärkung von Brücken für den Lastfall Schiffsanprall
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13:45
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Bestehende Brücken unter außergewöhnlichen Einwirkungen – Risikobasierte Bewertung des Lastfalls Schiffsanprall
- Allgemeines zum Lastfall Anprall
- Schiffsanprall nach Eurocode und deutschen Regelwerken
- Schiffsanprall: Lastabminderung in Abhängigkeit von der
Restnutzungsdauer der Brücke - Bewertung bestehender Bauwerke: Zielzuverlässigkeit und risikobasierte Ansätze
Dr. Christian Gasser, Projektleiter; Dr. Vazul Boros, Projektleiter; Dr. Alois Vorwagner, Teamleiter; alle Abteilung Transportation Infrastructure Technologies, AIT Austrian Institute of Technology, Wien
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14:15
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Entwurf und Nachweis der Robustheit beim Ersatzneubau der 1. Hochbrücke Levensau
- Robustheitskonzept für den Überbau: statisch unbestimmtes System und Bemessung unter Berücksichtigung des Ausfalls sensibler Tragwerksteile
- Dimensionierung der Unterbauten auf die 1,2-fachen
Bemessungslasten zur Ermöglichung späterer Tragreserven - Robuste Uferwand: Standsicherheit von Böschung und
Brückengründung auch nach Schiffsanprall - Nutzung von „Verschleißbauteilen“ am Überbau zur Aufnahme von Schiffsanpralllasten
Dr. techn. Andreas Meisel, SFI, Geschäftsführender Gesellschafter, WKC Hamburg GmbH, Hamburg
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14:45
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Die Schiffstoßsicherung der Alten Mainbrücke Zellingen
- Vorstellung des Bestandsbauwerks
- Anpralllasten aus Schiffstoß
- Schutzbauwerke der Pfeiler
- Opferverband des Überbaus
Dipl.-Ing. Stephan Sonnabend, Aufsichtsrat, Dipl.-Ing. Martina Goldstein, Projektleiterin, beide Büchting+Streit AG, München
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15:15
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Kaffeepause mit Besuch der Fachausstellung
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Anforderungen an Häfen im Dual-Use-Betrieb
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16:00
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Militärische Mobilität, hybride Angriffe und CIMIC in den Häfen Nordeuropas
- Konsequenzen einer sicherheitspolitischen Krise für die Logistik
- Russlands hybride Angriffe und zivile Resilienz
- Nordeuropäische Häfen: Aufgaben, Bedrohungen, Lösungen
Daniel Jahn, Koordinator CIMIC, Hamburg Port Authority AöR, Hamburg
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16:30
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Seehäfen in der Zeitenwende - Aufgaben, Akteure und regulatorische Anforderungen
- Aufgabenverteilung im Hafensystem – Wer plant, wer baut, wer betreibt? Rollen von Bund, Ländern und privaten Betreibern am Beispiel Bremerhaven
- Hafenbetreiber, Hafenbetriebe und Logistiker im neuen
Sicherheitsumfeld: Rechtlicher Rahmen der Zeitenwende - Strategische Rolle der deutschen Seehäfen und des Standortes Bremerhaven für Verteidigung, Logistik und
Versorgungssicherheit - Wie geht es weiter? Erwartungen der Hafenwirtschaft an Bund und Politik – Infrastrukturfinanzierung, Planungsbeschleunigung und verlässliche Rahmensetzung
Daniel Hosseus, EVP Global Public Affairs, BLG LOGISTICS GROUP AG & Co. KG, Bremen
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17:00
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Häfen als Dual-Use-Infrastruktur
- Bedeutung und Rolle von Häfen in Krisen- und Verteidigungslagen
- Anforderungen an resiliente und zukunftsfähige
Dual-Use-Hafeninfrastruktur - Herausforderungen und Handlungsbedarfe bei der
Weiterentwicklung bestehender Hafeninfrastrukturen - Zusammenspiel von Wirtschaft und öffentlicher Hand bei der Stärkung von Resilienz und Dual-Use-Fähigkeiten
Jan Jochum, Manager Maritime Consulting, Nexmaris, Hamburg
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17:30
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Plenardiskussion: Kann Deutschland militärisch relevante Infrastruktur schnell genug bauen oder ertüchtigen?
Moderation: Prof. Dr.-Ing. Max Gündel und Prof. Dr.-Ing. Dr. rer. nat. Anne Jung
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18:00
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Ende des ersten Konferenztages
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19:00 Zum Ausklang des ersten Veranstaltungstages lädt das VDI Wissensforum zu einem Get-Together ein. Nutze die entspannte Atmosphäre, um dein Netzwerk zu erweitern und mit anderen Teilnehmer*innen und Referent*innen vertiefende Gespräche zu führen.
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