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Konferenz

MIL.BAU – Zivil geplant. Militärisch belastbar

Veranstaltungsnummer: 07KO036

  • Lerne, wie zivile Infrastrukturbauwerke für militärische Anforderungen ausgelegt werden. Inkl. Praxisberichte, Vorgaben und Regelwerke!
  • Gewinne praxisnahe Einblicke in die Umsetzung von Sicherheitskonzepten für dual-use Infrastrukturen.
  • Knüpfe Kontakte zu Vertreter*innen der relevanten Behörden und Verantwortlichen aus der Baupraxis.

Kommende Termine:

08. – 09. Dezember 2026
Hamburg

Verfügbar

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Die VDI-Konferenz „MIL.BAU – Zivil geplant. Militärisch belastbar“ gibt wertvolle Impulse zur Planung, Bewertung und Ertüchtigung ziviler Infrastruktur für militärische Nutzung. Der Fokus liegt auf Bauwerken der Verkehrs-, Versorgungs- und Kommunikationsinfrastruktur, die für die Landes- und Bündnisverteidigung relevant sind. Du lernst die baurechtlichen Regelwerke der Bundeswehr und NATO kennen und erfährst, wie du bestehende Bauwerke nachrechnen, verstärken und überwachen kannst. Außerdem hörst du, welche Anforderungen an Schutzklassen, Traglasten und Sabotagesicherung gestellt werden. Zahlreiche Beispielprojekte zeigen, worauf es bei Ausschreibung, Genehmigung und beschleunigten Verfahren ankommt.

Zivile Infrastruktur für militärische Anforderungen planen und ertüchtigen

Die sicherheitspolitische Lage in Europa hat sich grundlegend verändert. Landes- und Bündnisverteidigung erfordern eine belastbare Infrastruktur für den Transport schwerer militärischer Fahrzeuge, die Sicherung kritischer Versorgungsnetze und den Schutz sensibler Kommunikationsanlagen. Wasserstraßen, Häfen, Unterwasserkabel, Pipelines, Straßen, Brücken, Gleisanlagen und Stromnetze rücken damit in den Fokus militärischer Einsatzplanung. Bestehende zivile Bauwerke müssen auf ihre Tragfähigkeit für veränderte Lasten geprüft, nachgerechnet und gegebenenfalls verstärkt werden. Gleichzeitig sind Neubauten so auszulegen, dass sie den erhöhten Anforderungen der Bundeswehr und NATO von Beginn an gerecht werden.

Die VDI-Konferenz „MIL.BAU – Zivil geplant. Militärisch belastbar“ befasst sich mit den konkreten Fragestellungen und Lösungsmöglichkeiten, die für die beteiligten Akteure relevant sind. Dazu zählen die baurechtlichen Regelwerke der Bundeswehr und NATO, die ingenieurmäßige Bewertung bestehender Bauwerke sowie Methoden der Zustandsüberwachung und Digitalisierung. Diskutiert werden ebenfalls Schutzklassen, außergewöhnliche Trag- und Explosionslasten, Sicherungsmaßnahmen gegen Sabotage und Strategien zur Erhöhung der Resilienz. Praxisberichte zeigen auf, wie Ausschreibungs- und Genehmigungsverfahren ablaufen und wie beschleunigte Verfahren sowie modulares Bauen sinnvoll eingesetzt werden können.

Erwarte spannende Vorträge von Expert*innen u.a. aus diesen Firmen und Institutionen:

  • Bundesministerium der Verteidigung
  • MARX KRONTAL PARTNER
  • Universität der Bundeswehr München
  • Austrian Institute of Technology
  • WKC HAMBURG
  • German LNG Terminal
  • Drees & Sommer
  • Gebäudemanagement Schleswig-Holstein
  • Stadler Rail
  • Hamburg Port Authority
  • BLG Logistics Group
  • Büchting + Streit
  • Bolle

Warum du an der MIL.BAU 2026 teilnehmen solltest:

  • Du lernst die baurechtlichen Regelwerke der Bundeswehr und NATO sowie deren Umsetzung in der Planungs- und Baupraxis kennen.
  • Du erfährst, wie bestehende Infrastrukturbauwerke nach den anerkannten Regeln der Technik nachgerechnet, verstärkt und mittels moderner Methoden überwacht werden.
  • Du erhältst einen Einblick in die Anforderungen an Schutzklassen, Traglasten, Explosionslasten und Sabotagesicherung für militärisch relevante Bauwerke.
  • Du profitierst von zahlreichen Praxisberichten zu realisierten Ausbau-, Modernisierungs- und Neubauprojekten.
  • Du kannst wertvolle Kontakte zu Planungsbüros, Bauunternehmen, Behörden und militärischen Nutzern knüpfen.

Vorteile

  • Lerne, wie zivile Infrastrukturbauwerke für militärische Anforderungen ausgelegt werden. Inkl. Praxisberichte, Vorgaben und Regelwerke!
  • Gewinne praxisnahe Einblicke in die Umsetzung von Sicherheitskonzepten für dual-use Infrastrukturen.
  • Knüpfe Kontakte zu Vertreter*innen der relevanten Behörden und Verantwortlichen aus der Baupraxis.

Programm

10:00

Begrüßung und Eröffnung der Konferenz

Prof. Dr.-Ing. Max Gündel, Lehrstuhl für Stahlbau und ­Stahlwasserbau,
Prof. Dr.-Ing. Dr. rer. nat. Anne Jung, Professur für Schutzsysteme,
beide Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg

Dipl.-Chem. Claas Sudbrake, Produktmanager, VDI Wissensforum GmbH, Düsseldorf

10:15

Keynote: Die Infrastrukturwende für die Landes- und Bündnisverteidigung – Anforderungen für Planung, Bau und Betrieb

  • Bedeutung der Infrastruktur für die Einsatzbereitschaft – ­einschließlich aktueller Entwicklungen
  • Neue Bauaufgaben, neue Dimensionen, mehr Tempo

Martin Dreyer MinR, A III 5, Hauptabteilung Aufwuchs,
Bundesministerium der Verteidigung, Bonn

Funktionale Ausschreibung und vergaberechtliche Voraussetzungen

10:45

Militärisches Bauen: neu denken

  • Umgang des Bundesbaus mit dem massiv steigenden Bauvolumen
  • Von strategischen Überlegungen zur operativen Umsetzung
  • Welche Vergabe- und Abwicklungsformen setzt der Bundesbau in Hamburg wie ein?

Donald Appel, Abteilungsleitung, BBA L, Behörde für
Stadtentwicklung und Wohnen, Amt für Bauordnung und Hochbau, Bundesbauabteilung, Freie und Hansestadt Hamburg

11:15

Kaffeepause mit Besuch der Fachausstellung

11:45

Bauen unter Verwendung von Leistungsprogrammen

  • Begriff und Zulässigkeit des Leistungsprogramms
  • Inhalt eines Leistungsprogramms und inhaltliche Gestaltung eines Angebots
  • Wertung von Angeboten bei einem Leistungsprogramm
  • Festsetzung einer angemessenen Entschädigung
  • Vergabeart bei einer Ausschreibung mit Leistungsprogramm

Oliver Schubert, Leiter des Justiziariats, Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR (GMSH), Kiel

12:15

Mittagspause mit Besuch der Fachausstellung

Verstärkung von Brücken für den Lastfall
Schiffsanprall

13:45

Bestehende Brücken unter außergewöhnlichen Einwirkungen –
Risikobasierte Bewertung des Lastfalls Schiffsanprall

  • Allgemeines zum Lastfall Anprall
  • Schiffsanprall nach Eurocode und deutschen Regelwerken
  • Schiffsanprall: Lastabminderung in Abhängigkeit von der
    Restnutzungsdauer der Brücke
  • Bewertung bestehender Bauwerke: Zielzuverlässigkeit und risikobasierte Ansätze

Dr. Christian Gasser, Projektleiter; Dr. Vazul Boros, Projektleiter;
Dr. Alois Vorwagner, Teamleiter; alle Abteilung Transportation Infrastructure Technologies, AIT Austrian Institute of Technology, Wien

14:15

Entwurf und Nachweis der Robustheit beim Ersatzneubau der 1. Hochbrücke Levensau

  • Robustheitskonzept für den Überbau: statisch unbestimmtes System und Bemessung unter Berücksichtigung des Ausfalls sensibler Tragwerksteile
  • Dimensionierung der Unterbauten auf die 1,2-fachen
    Bemessungslasten zur Ermöglichung späterer Tragreserven
  • Robuste Uferwand: Standsicherheit von Böschung und
    Brückengründung auch nach Schiffsanprall
  • Nutzung von „Verschleißbauteilen“ am Überbau zur Aufnahme von Schiffsanpralllasten

Dr. techn. Andreas Meisel, SFI, Geschäftsführender Gesellschafter, WKC Hamburg GmbH, Hamburg

14:45

Die Schiffstoßsicherung der Alten Mainbrücke Zellingen

  • Vorstellung des Bestandsbauwerks
  • Anpralllasten aus Schiffstoß
  • Schutzbauwerke der Pfeiler
  • Opferverband des Überbaus

Dipl.-Ing. Stephan Sonnabend, Aufsichtsrat, Dipl.-Ing. Martina Goldstein, Projektleiterin, beide Büchting+Streit AG, München

15:15

Kaffeepause mit Besuch der Fachausstellung

Anforderungen an Häfen im Dual-Use-Betrieb

16:00

Militärische Mobilität, hybride Angriffe und CIMIC in den Häfen Nordeuropas

  • Konsequenzen einer sicherheitspolitischen Krise für die Logistik
  • Russlands hybride Angriffe und zivile Resilienz
  • Nordeuropäische Häfen: Aufgaben, Bedrohungen, Lösungen

Daniel Jahn, Koordinator CIMIC, Hamburg Port ­Authority AöR, Hamburg

16:30

Seehäfen in der Zeitenwende - Aufgaben, Akteure und regulatorische Anforderungen

  • Aufgabenverteilung im Hafensystem – Wer plant, wer baut, wer betreibt? Rollen von Bund, Ländern und privaten Betreibern am Beispiel Bremerhaven
  • Hafenbetreiber, Hafenbetriebe und Logistiker im neuen
    Sicherheitsumfeld: Rechtlicher Rahmen der Zeitenwende
  • Strategische Rolle der deutschen Seehäfen und des Standortes Bremerhaven für Verteidigung, Logistik und
    Versorgungssicherheit
  • Wie geht es weiter? Erwartungen der Hafenwirtschaft an Bund und Politik – Infrastrukturfinanzierung, Planungsbeschleunigung und verlässliche Rahmensetzung

Daniel Hosseus, EVP Global Public Affairs, BLG LOGISTICS GROUP AG & Co. KG, Bremen

17:00

Häfen als Dual-Use-Infrastruktur

  • Bedeutung und Rolle von Häfen in Krisen- und Verteidigungslagen
  • Anforderungen an resiliente und zukunftsfähige
    Dual-Use-Hafeninfrastruktur
  • Herausforderungen und Handlungsbedarfe bei der
    Weiterentwicklung bestehender Hafeninfrastrukturen
  • Zusammenspiel von Wirtschaft und öffentlicher Hand bei der Stärkung von Resilienz und Dual-Use-Fähigkeiten

Jan Jochum, Manager Maritime Consulting, Nexmaris, Hamburg

17:30

Plenardiskussion: Kann Deutschland militärisch relevante Infrastruktur schnell genug bauen oder ertüchtigen?

Moderation: Prof. Dr.-Ing. Max Gündel und Prof. Dr.-Ing. Dr. rer. nat. Anne Jung

18:00

Ende des ersten Konferenztages

​ Get-Together

19:00 Zum Ausklang des ersten Veranstaltungstages lädt das VDI Wissensforum zu einem Get-Together ein. Nutze die entspannte Atmosphäre, um dein Netzwerk zu erweitern und mit anderen Teilnehmer*innen und Referent*innen vertiefende Gespräche zu führen.

Aktuelle Bauprojekte in beschleunigten
Genehmigungsverfahren

09:00

Aufwuchs in Rekordzeit - Unterkünfte für neue Rekruten im
SIPGO-Programm

  • Zentrale Ausschreibung für Rahmenvereinbarungen temporärer Gebäude
  • Errichtung von 76 Gebäuden auf 36 Liegenschaften innerhalb von 4 Monaten
  • Betrieb und Instandhaltung über den Nutzungszeitraum von 24 Monaten
  • Anschlussprojekte für die dauerhafte Unterbringung der Rekruten

Raphael Bruns, Geschäftsführer, BOLLE Gruppe, Telgte

09:30

Case Study: Umsetzung KritisV und Störfallverordnung für ein LNG-Terminal

  • Projekthintergrund zum Bau und Betriebes eines Terminals für den Import von Flüssigerdgas (LNG)
  • Wesentliche technische Daten, Baufortschritt und
    Stoffeigenschaften
  • Genehmigungstechnische Aspekte
  • Umsetzung Planfeststellungsverfahren / Immissions-
    schutzrechtliches Verfahren
  • Spannungsfeld  Öffentlichkeitsbeteiligung, 12.BImSchV, KritisV, ISPG
  • Status, Baufortschritt und  Ausblick

Dipl.-Ing. Hans-Joachim Großmann, Leiter Genehmigungsverfahren, German LNG Terminal GmbH, Brunsbüttel

10:00

Einmal planen, bundesweit bauen - Bauprogramme als
Zukunftsmodell im Bundesbau

  • Von Einzelprojekt zum Bauprogramm: Wiederkehrende Bedarfe bündeln und in standardisierte Bauaufgaben umsetzen
  • Einmal planen, vielfach nutzen: Chancen von Typisierung und
    Wiederverwendung für Termine, Kosten und Qualitäten
  • Bundesweit umsetzen - lokal anpassen: Wie ein einheitliches Bauprogramm trotz unterschiedlicher Rahmenbedingungen gelingt

RBDir M.Sc. Felix Weber, Leitung Fachbereich Bauprogramme
Bundesbau, Finanzministerium Schleswig-Holstein - Amt für
Bundesbau, Kiel

10:30

Kaffeepause mit Besuch der Fachausstellung

Kritische Liegenschaften resilient planen und bauen

11:15

Resilienz-Infrastruktur für kritische Liegenschaften“ am Beispiel militärischer Infrastrukturprojekte

  • Resilienz- und Sicherheitskonzepte: relevante Faktoren,
    Parameter und Einflussgrößen
  • Arbeiten an kritischen Liegenschaften: Besonderheiten und Anforderungen im militärischen Kontext
  • Projektabwicklung: zentrale Herausforderungen für Planung, Bau und weitere Projektbeteiligte
  • Akquise und Projektvorbereitung: Anforderungen, die bereits vor Projektbeginn berücksichtigt werden müssen

Dipl.-Ing. Architektin Kristina Volland, Strategische Ansprech-
partnerin für das Bundesministerium der Verteidigung, den Zivil-und Katastrophenschutz, Drees & Sommer, Nürnberg

11:45

Dual Use: Wie zivile Industrie und Defence zusammenwachsen

  • Wie zivile Wertschöpfung und militärischer Einsatzfähigkeit zusammenwachsen
  • Konkrete Umsetzungsvorschläge entlang der Eisenbahnindustrie
  • Herausforderungen und Barrieren

Catharina Dohmeier, Vertriebsleiterin Dual Use & Sonderfahrzeuge, Stadler Rail, Berlin

12:15

Mittagspause mit Besuch der Fachausstellung

13:15

Auslegung kritischer Infrastruktur gegen außergewöhnliche Einwirkungen

  • Charakteristik von kurzzeitdynamischen Einwirkungen wie Impact und Explosionen
  • Strukturverhalten von Bauteilen unter kurzzeitdynamischen Einwirkungen
  • Strategien für robuste und resiliente Infrastrukturbauwerke

Prof. Dr.-Ing. Max Gündel, Lehrstuhl für Stahlbau und Stahlwasserbau, Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg

Verfügbarkeit von Brücken im militärischen Kontext

13:45

Militärische Mobilität und zivile Brücken – Anforderungen,
Regelwerke und aktuelle Forschung

  • Bedeutung ziviler Brücken als systemrelevante Elemente
    kritischer Verkehrsnetze
  • Auswirkungen militärischer Mobilitätsanforderungen auf
    Bemessung, Einstufung und Nutzung von Brücken
  • Aktuelle Entwicklungen bei STANAG 2021, RABS und MIZ
  • Ergebnisse aus experimentellen Untersuchungen und aktuelle Erkenntnisse zur Beanspruchung und Tragfähigkeit von Brücken
  • Überschlägige Tragfähigkeitsermittlung im Einsatzfall

Dr.-Ing. Matthias Haslbeck, Selbstständiger Ingenieur, München

14:15

Sicherstellung der Verfügbarkeit spannungsrisskorrosions-
gefährdeter Brücken

  • Bewertung der Tragsicherheit von Brücken mit spannungsriss-
    korrosionsgefährdetem Spannstahl
  • Kombination von Diagnostik, Monitoring, statischer Berechnung und Belastungsversuchen für eine ganzheitliche
    Zustandsbewertung
  • Praxisbeispiele zum Erhalt der verkehrlichen Verfügbarkeit trotz festgestellter Schäden und begrenzter Ressourcen

Dr.-Ing. Oliver Mosig, Projektleiter, MKP GmbH, Dresden

14:45

Abschlussdiskussion

15:00

Ende der Veranstaltung

Zielgruppe

Die Konferenz richtet sich an Fach- und Führungskräfte, die sich mit der militärischen Nutzung von Infrastruktur befassen, sei es im Neubau, im Bestand oder an den sensiblen Schnittstellen zwischen zivilem und militärischem Bauen. Angesprochen sind insbesondere Mitarbeitende aus folgenden Bereichen:

  • Bauämter und Behörden der Bereiche Brücken, Verkehrs- und Straßenbau, Gleisbau, Häfen
  • Bauwerksbetreiber und Eigentümer
  • Ausführende Bauunternehmen
  • Ingenieur- und Planungsbüros des Infrastrukturbaus
  • Baustoffhersteller
  • Behörden mit Zuständigkeit für die zivile und militärische Sicherheit von Bauwerken
  • Sachverständige und Gutachter*innen

Aussteller

  • AMTRA Mobilraum GmbH
Das Ausstellerpaket mit Freiticket, Nettostandfläche und Firmeneintrag im Ausstellerverzeichnis (print und online) kann noch gebucht werden. Reserviere dir eine der limitierten Standflächen in der Fachausstellung. Oder werde Sponsor für eine umfassende Präsenz vor und während der Veranstaltung.
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Get-together in entspannter Atmosphäre

Wir laden dich zum Abschluss des ersten Konferenztages zu unserer exklusiven Abendveranstaltung. Hier kannst du in informeller Atmosphäre Kontakte zu Referent*innen und Teilnehmenden knüpfen und dein Netzwerk erweitern. Nutze die Gelegenheit zum Austausch zwischen zivilen Planern, Bauunternehmen, Behördenvertretern und militärischen Nutzern, um die unterschiedlichen Perspektiven auf Anforderungen, Regelwerke und Umsetzungspraxis besser kennenzulernen.

Nebenleistungen

Am Tag nach der Konferenz (10. Dezember 2026) findet der VDI-Spezialtag „Military Mobility: Tragfähigkeit richtig bewerten – Bemessung und Nachrechnung nach STANAG 2021“ mit Dr.-Ing. Matthias Haslbeck, M.Sc. statt. Wir empfehlen dir, beide Veranstaltungen zusammen zu buchen. Du profitierst dann von unserem vergünstigten Kombipreis.

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Du planst, bewertest oder betreibst Infrastrukturbauwerke, die für eine militärische Nutzung relevant sind? Du möchtest baurechtliche Regelwerke der Bundeswehr und NATO verstehen und von Praxisberichten zu konkreten Projekten profitieren? Dann buche jetzt die VDI-Konferenz „MIL.BAU – Zivil geplant. Militärisch belastbar“.

Veranstaltung buchen

Veranstaltungsnummer: 07KO036

MIL.BAU – Zivil geplant. Militärisch belastbar

Hamburg, Radisson Blu Hotel Hamburg Airport **

Verfügbar

Infos zum Veranstaltungsort

Flughafenstr. 1-3
22335 Hamburg
Deutschland

+49 40/300-3000 zur Website
* Vorläufiger Preis, es kann zu Abweichungen in der USt. kommen - den endgültigen Preis findest du in deiner Bestellübersicht.
** Profitiere bei unseren Präsenzveranstaltungen von unserem reservierten Zimmerkontingent am Veranstaltungsort. Bitte gib bei der Hotelbuchung VDI Wissensforum als Referenz an.

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MIL.BAU – Zivil geplant. Militärisch belastbar

Preis gilt bei Buchung mind. einer Zusatzveranstaltung

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1.790,– €
zzgl. Ust.

Military Mobility: Tragfähigkeit richtig bewerten

10. Dezember 2026 in Hamburg

Am Tag danach

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990,– €
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