Die diesjährige Tagung rückt zentrale Themen in den Mittelpunkt, die aktuelle und künftige Entwicklungen der Fahrzeugsicherheit maßgeblich beeinflussen. Berücksichtigt werden dabei insbesondere Herausforderungen bei der Internationalisierung, die Erhöhung der Verkehrssicherheit durch verkehrsträgerübergreifende Kommunikation und Interaktion sowie der Einfluss neuer urbaner Verkehrskonzepte auf die Sicherheit von Fahrzeugen.
Fachvorträge beleuchten zudem praxisnahe Erfahrungen, den Einfluss von Cyberangriffen auf sicherheitsrelevante Fahrzeugsysteme, anstehende internationale Sicherheitsregulierungen sowie Entwicklungen zur Sicherheit von Kleinstfahrzeugen.
Die zunehmende Komplexität der Anforderungen hat in den vergangenen Jahren zu teils stark unterschiedlichen Testverfahren und Bewertungskriterien geführt. Eine globale Harmonisierung erscheint angesichts der wachsenden Fragmentierung von gesetzlichen Vorgaben und Verbraucherschutz-Anforderungen in immer weitere Ferne.
Vor diesem Hintergrund bildet das Leitthema „Fahrzeugsicherheit im Kontext globaler Herausforderungen“ den inhaltlichen Schwerpunkt der Veranstaltung.
Auch in diesem Jahr werden wieder zwei Active Sessions durchgeführt: Eine widmet sich den Herausforderungen bei der Internationalisierung, die andere dem Thema V2X. Beide Sessions beginnen mit kompakten, achtminütigen Impulsvorträgen von Experten aus unterschiedlichen Fachbereichen. Im Anschluss folgt eine moderierte Diskussion, in die sich auch die Teilnehmenden aktiv einbringen können – entweder per Mikrofon oder über digitale Tools wie Slido.
Aktuell stellen wir für Sie das Tagungsprogramm zusammen. Dieses finden Sie Mitte Juli an dieser Stelle.