Konferenz

Optimiertes Bauen unter rollendem Rad und Verkehr

Veranstaltungsnummer: 07KO032

  • Lernen Sie anhand konkreter Beispiele, wie das Bauen unter rollendem Rad und Verkehr gelingen kann.
  • Erfahren Sie von ausgewiesenen Fachleuten, wie Sie die technischen und organisatorischen Herausforderungen meistern.
  • Hören Sie von renommierten Auftraggebern, welche Projekte in den nächsten Jahren anstehen.
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Kommende Termine:

22. – 23. April 2026
Düsseldorf

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Die VDI-Konferenz „Optimiertes Bauen unter rollendem Rad und Verkehr“ ist eine Veranstaltung von und für Praktiker*innen. Diskutieren Sie mit führenden Infrastrukturbau-Expert*innen renommierter Unternehmen, Behörden und großer Auftraggeber, welche Lösungswege sich für die Planung und Bauausführung von Sanierungs- und Neubaumaßnahmen bewährt haben. Die Konferenz zeigt die Herangehensweise und Lösungen für technischen und organisatorischen Herausforderungen. Sie erfahren zudem, wann und welche Projekte auftraggeberseitig demnächst anstehen.

Infrastruktur modernisieren, Verkehrsinfarkt vermeiden

Viele Verkehrsinfrastrukturbauten in Deutschland sind in die Jahre gekommen und müssen zeitnah modernisiert werden. Dies betrifft nicht nur die zurzeit viel diskutierten Brückenbauten, sondern generell Straßen, Tunnel, Wasserwege und Schienenstrecken. Trotz dringend erforderlicher Sanierungs- oder Neubauarbeiten dürfen viele dieser Verkehrswege während der Bauarbeiten jedoch nicht vollständig ausfallen bzw. langfristig eingeschränkt werden. Denn ein Erliegen, insbesondere des Fernverkehrs und im innerstädtischen Verkehrsnetz, hätte gravierende wirtschaftliche Folgen.

Die VDI-Konferenz „Optimiertes Bauen unter rollendem Rad und Verkehr“ stellt anhand von aktuellen, erfolgreich geplanten und durchgeführten Infrastrukturprojekten vor, wie eine Sanierung oder ein Ersatzneubau gelingen kann. Sie erfahren u.a., welche Rolle Hilfsbrücken und Hilfsmaßnahmen bei der Sanierung im Bestand spielen und welche Normen und Richtlinien Sie berücksichtigen müssen. Außerdem hören Sie, wie komplexe innerstädtische Baumaßnahmen so umgesetzt werden können, dass der fließende Verkehr möglichst wenig beeinträchtigt wird. Nach der VDI-Konferenz wissen Sie, welche Projekte in den kommenden Jahren anstehen und welche Anforderungen die großen deutschen Auftraggeber an die planenden und ausführenden Unternehmen stellen.

Schwerpunkte der Konferenz:

  • Welche Mittel stehen aus dem Haushalt und Sondervermögen zur Verfügung – was wird umgesetzt?
  • Herausforderungen bei der bestandsnahen Erneuerung der Infrastruktur
  • Best Practice: Planungs- und Baubeschleunigung
  • Verkehrsoptimiertes Bauen mit Hilfs- und Behelfsbrücken
  • Bauen im urbanen Raum unter Aufrechterhaltung der Verkehre
  • Tunnelerneuerung unter Betrieb

Die Konferenz wird von der Ingenieurkammer-Bau NRW mit 11 Fortbildungspunkten anerkannt!

Vorteile

  • Lernen Sie anhand konkreter Beispiele, wie das Bauen unter rollendem Rad und Verkehr gelingen kann.
  • Erfahren Sie von ausgewiesenen Fachleuten, wie Sie die technischen und organisatorischen Herausforderungen meistern.
  • Hören Sie von renommierten Auftraggebern, welche Projekte in den nächsten Jahren anstehen.
  • Diskutieren Sie mit den Fachleuten eigene Aufgabenstellungen.

Programm

09:00

Registrierung und Begrüßungskaffee

09:45

Begrüßung und Eröffnung

Dipl.-Ing. Gregor Gebert, Bereich Qualitätsmanagement,

Abteilungsleiter Konstruktiver Ingenieurbau, DEGES, Berlin

Dipl.-Ing. Jens Müller,Senior Expert Brückenbau, DB InfraGO, Frankfurt a. Main

Keynotes Haushalts- und Sondervermögen

10:00

Optimiertes Bauen: schneller, besser, preiswerter? Einblicke in die Gedankenwelt des BMV

Karola Lambeck, Unterabteilungsleiterin StB1, Straßenrecht und Organisation der Bundesfernstraßen, BMV, Berlin

10:30

Der Bau von Autobahnen im Spannungsfeld zwischen Haushalts-
finanzierung und Sondervermögen

  • Wie ergänzen sich Haushaltsmittel und Sondervermögen?
  • Besonderheiten aus der Struktur der Sondervermögen
  • Wie wird das Bauprogramm abgeleitet und aufgestellt?
  • Welche Priorisierungen erfolgen?
  • Parallele Maßnahmen zur Planungsbeschleunigung

Prof. Dr.-Ing. Dr. e. h. Christian Lippold, Prokurist Geschäfts-
führungsbereich Technik, Die Autobahn GmbH des Bundes, Berlin

11:00

Finanzplanung Bund – Ableitung eines Brückenbauportfolios

  • Welche Mittel stehen aus dem Haushalt und Sondervermögen zur Verfügung – was wird umgesetzt?
  • Status Quo und zukünftig geplante Bauvolumen
  • Korridorsanierungen – umfangreiche Modernisierung von hochbelasteten Streckenabschnitten
  • Bauen im Takt – das System beruhigen und den Bahnbetrieb stabilisieren
  • Teilerneuerungen – bestehende Bauwerke weiterbauen

Gerhard von Brocke, Leiter Investitionsplanung und Segmentsteuerung und Julius Cremer,Teamleiter KIB, beide DB InfraGO AG, Frankfurt a. Main

11:30

Diskussionsrunde: Wie können wir zukünftig Bau-Projekte schneller umsetzen?

Podium: Karola Lambeck, Prof. Dr.-Ing. Dr. e. h. Christian Lippold,

Gerhard von Brocke Moderation: Dipl.-Ing. Gregor Gebert und Dipl.-Ing. Jens Müller

12:00

Kaffeepause und Besuch der Fachausstellung

Schnelles Bauen – Nutzung von Synergieeffekten

12:30

Blaupause – Ersatzneubau EÜ Hunte bei Elsfleth durch ein Duplikat der Friesenbrücke

  • Wiederverwendung von Logistik und Technologie
  • Beschleunigung von Entscheidungen durch proaktive
    Kommunikation
  • Synergieeffekte aus Planung, Entwicklung, Genehmigung und Realisierung

Dipl.-Ing. Henning Lohmann, leitender Bauüberwacher Bahn Ersatzneubau EÜ Friesenbrücke/EÜ Elslfleth im Auftrag der DB InfraGo AG, IBL Ingenieurgesellschaft Behnen mbH, Klein Berßen

13:00

Ersatzneubau Autobahnkreuz Herne – Bauzeitoptimierung durch Vergabeverfahren, Planung und hohen Vorfertigungsgrad

  • Funktionalausschreibung in der Praxis
  • Vergabekriterien Preis, Bauzeit und Bauverfahren
  • Erarbeiten RAB-ING-Entwurf unter Berücksichtigung der
    Bauverfahrenstechnik
  • Bauzeitoptimierung durch Vorfertigung

Dipl.-Ing. Malte Holz, Geschäftsführer CTO, Co-Autor: Dipl.-Ing. Theo Reddemann, beide Bauunternehmung Gebr. Echterhoff
GmbH & Co. KG, Westerkappeln

13:30

Mittagspause und Besuch der Fachausstellung

Best Practice: Planungs- und Baubeschleunigung

15:00

Ersatzneubau Ringbahn- und Westendbrücke im Zuge der A100
in Berlin –  Beschleunigung in Planung, Vergabe und Bau

  • Abbruch der Bestandsbauwerke zur Wiederherstellung des Bahnverkehrs
  • Planung des Neubaus beider Bauwerke in nur wenigen Wochen
  • Randbedingungen und Durchführung der Verhandlungsverfahren zur Vergabe der Bauleistungen
  • Aktueller Stand der Arbeiten und Ausblick

Dr.-Ing. Sebastian Krohn, Abteilungsleiter Konstruktiver Ingenieurbau, DEGES GmbH, Berlin

15:30

Schienenanbindung Fehmarnbeltquerung – Planungs-
beschleunigung

  • 10 Planfeststellungsabschnitte
  • Verkürzung der Planfeststellungsverfahren - Vereinbarung mit dem EBA
  • Anwendung von alternativen Vertragsmodellen
  • Lessons Learned für zukünftige Projekte

Dipl.-Ing. Jutta Heine-Seela, Leiterin Technik Schienenanbindung Fehmarnbeltquerung (FBQ), DB InfraGO AG und Dipl.-Ing. Andreas Nick, Leiter Planung, DB-Engineering & Consulting GmbH, beide Hamburg

16:00

Kaffeepause und Besuch der Fachausstellung

16:30

Bau der neuen Rader Hochbrücke

  • Projektvorstellung, Verkehrsführung, Notwendigkeit einer
    kurzen Bauzeit
  • Vergabe im Verhandlungsverfahren, -ziele, -gegenstände
  • Umgang mit dem Transportrisiko für den Antransport des Stahlüberbaus, Logistik
  • Maßnahmen zum schnellen Bauen - aktueller Bautenstand

Dipl.-Ing. Martin Steinkühler, Projekt- und Abteilungsleiter, DEGES, Hamburg und Dipl.-Ing. Sönke von Fintel, Technischer Niederlassungsleiter, Implenia Civil Engineering GmbH,  Hamburg

17:00

Ende des ersten Konferenztages

Get-together

Zum Ausklang des ersten Veranstaltungstages lädt Sie das VDI Wissensforum zu einem Get-together ein. Nutzen Sie die entspannte Atmosphäre, um Ihr Netzwerk zu erweitern und mit anderen Teilnehmenden und Referierenden vertiefende Gespräche zu führen.

Technische Ausführungen komplexer Projekte

09:00

Bauen unter rollendem Rad – 6-streifiger Ausbau der BAB A3 in Nordbayern

  • Projektvorstellung des bislang größten in Deutschland umge-
    setzten PPP-Projektes
  • Herausforderung des Ersatzneubaus von 91 Brückenbauwerken
  • Verkehrsführung und Bauablauf – Plan vs. Realität
  • Lessons Learned

Dipl.-Ing. Steffen Blöcher, Leiter Ingenieurbau, Eiffage Infra-West GmbH, Borken

09:30

Finkenwerder Brücke(n) – Verkehrliche und bautechnische
Herausforderungen

  • Ersatzneubau unter Berücksichtigung von Bahn- und
    Straßenverkehr
  • Rückbau und Brückenmontage unter rollendem Rad
  • Räumliche Zwänge und Sperrpausen-„Korsett“
  • Schiefwinklige Baukonstruktion - Erfahrungen

Dipl.-Ing. (FH) Thomas Witt, Leitung Projekt Ersatzneubau Finkenwerder Brücke, HPA, Hamburg

10:00

Elleringhauser Tunnel – Bestandserneuerung unter Betrieb

  • Projektvorstellung, Bauzustände, Bauphasen
  • Herausforderungen vor Vortriebsbeginn – geplante und
    geänderte Bauausführung
  • Erfahrungen im Vortrieb – modifizierte TiT-Methode für einen 1-gleisigen Querschnitt
  • Einsatz von Fertigteilen im Bau- und Endzustand

Dipl.-Ing. Norbert Paprotny, Leiter Tunnel NRW, und Selina Trost M.Sc., Projektingenieurin Tunnel, Co-Autor: Peter Koziol, alle DB InfraGO AG, Köln

10:30

Kaffeepause und Besuch der Fachausstellung

Schnelles Bauen mit Hilfsbrücken

11:00

Systembrücken großer Spannweite – Element der Schienen- und Straßeninfrastruktur

  • Verfügbare Systeme und deren Weiterentwicklung
  • Grundsätzliche Einsatzbereitschaft
  • Einsatz – Highlights (Elsenbrücke Berlin, Damaschkeplatz
    Magdeburg u.a.)

Dipl.-Ing. Uwe Heiland, Geschäftsführer, SEH Engineering GmbH, Hannover

11:30

Havarie Personenunterführung Hirschaid

  • Einbau einer Hilfsbrücke in kurzer Zeit
  • Bauverfahren – schnelle Gründung – standardisierte
    Auflagerträger
  • Planung und Umsetzung in einer Woche

Dipl.-Ing., Dipl.-Wirtsch.-Ing. Nicole Kumpfmüller-Böhm und Dipl.-Ing. Nils Pahl, VDE 8.1 Nürnberg-Bamberg, DB InfraGO AG, Nürnberg; Co-Autor: Dr.-Ing. Stephan Teich, Dittmann+Ingenieure Bauplanung GmbH + CO. KG, Dresden↓

12:00

Hilfsbrücken der DB InfraGO AG nach der aktualisierten Ril 804.4110

  • Was muss man bei der Bestellung beachten?
  • Einsatz, Auflagerung, Zeitspannen der Nutzung
  • Überwachung in der Nutzungsphase

Dr. Peter Lippert, Leiter Brückenbau und Lärmschutzanlagen
Technik, DB InfraGO AG, München

12:30

Mittagspause und Besuch der Fachausstellung

Bauen im urbanen Raum unter Verkehr

14:00

Bahnhofsbrücke Lübeck – Ersatzneubau innerstädtisch,
4-spurige Straßenüberführung über 9 Gleise

  • Nördliche Hauptanbindung an die Lübecker Innenstadt
  • Durchgängige Aufrechterhaltung des Schienen- und
    Kraftverkehrs
  • Sonderlösung zur Baustellenlogistik im Gleisbereich
  • Brückenabbruch und -neubau über bestehender Oberleitung
  • Querverschub des 1. Teil-Überbaus aus bauzeitl. Lage

Jonas Bruns M.Eng., Projektleitung Brückenbau, Becker GmbH & Co. KG, Meppen

14:30

Bauen unter rollendem Rad ohne Hilfsbrücke – Erneuerung der Eisenbahnbrücke Dachauer Straße, München

  • Herausfordernde innerstädtische Baustelle
  • Neubau einer Grundwasserwanne
  • Herstellung Bauwerksteil in Seitenlage
  • Einschieben in kurzer Zeit der Totalsperrung

Ferdinand Petschik, M.Sc., Teamleitung konstruktiver Ingenieurbau Bahn, Ingenieurbüro Grassl GmbH, München

15:00

Zusammenfassung der Konferenz und Schlusswort

15:30

Ende der Veranstaltung

Zielgruppe

Die VDI-Konferenz „Optimiertes Bauen unter rollendem Rad und Verkehr“ richtet sich an Fach- und Führungskräfte, die sich mit Sanierungs- und dem Ersatzneubau von Straßen, Brücken, Tunnel und Schienenwegen befassen. Dazu zählen u.a.:

  • Bauingenieur*innen
  • Bau- und Oberbauleiter*innen
  • Geschäftsführende
  • Projektleitende
  • Konstrukteur*innen

Angesprochen sind insbesondere Mitarbeitende aus den Bereichen:

  • Bauherren und Behörden, Auftraggeber
  • Ingenieurbüros
  • Bauunternehmen
  • Rückbauunternehmen
  • Generalplaner
  • Hersteller

Aussteller

  • Bermüller & Co. GmbH
  • Steeltec AG
  • Ingenieurbüro Grassl GmbH
Das Ausstellerpaket mit Freiticket, Nettostandfläche und Firmeneintrag im Ausstellerverzeichnis (print und online) kann noch gebucht werden. Reservieren Sie sich eine der limitierten Standflächen in der Fachausstellung. Oder werden Sie Sponsor für eine umfassende Präsenz vor und während der Veranstaltung.
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Entspanntes Networking auf der Abendveranstaltung

Am Abend des ersten Konferenztags findet ein exklusives Get-together statt. Genießen Sie das kulinarische Angebot und tauschen Sie sich in ungezwungener Atmosphäre mit Teilnehmenden und Referierenden aus. Das Networking-Event bietet Ihnen nicht nur beste Gelegenheiten zu vertiefenden Fachgesprächen, sondern eröffnet Ihnen auch vielfältige Möglichkeiten, wertvolle Kontakte zu potenziellen Auftraggebern und neuen Projektpartner*innen zu knüpfen.

Nebenleistungen

VDI-Spezialtag „Einbauverfahren: Endlage, Schieben, Heben, Einfahren, Einschwimmen"– reduzierte Kombibuchung möglich

Am Vortag der Konferenz (21. April 2026) findet der VDI-Spezialtag „Einbauverfahren: Endlage, Schieben, Heben, Einfahren, Einschwimmen" mit Dipl.-Ing. Sebastian Schultheis, Geschäftsfeldleiter Ingenieurbauwerke, Bau- & Projektmanagement, Sweco GmbH statt. Der VDI Spezialtag gibt Ihnen wertvolle Handlungsempfehlungen, die es Ihnen ermöglichen, wirtschaftlich sinnvolle, fundierte Entscheidungen zu treffen und die Risiken für Ihr Unternehmen zu minimieren. Wir empfehlen Ihnen, beide Veranstaltungen zusammen zu buchen. Sie profitieren dann von unserem deutlich vergünstigten Kombipreis.

Ihre Konferenzleitung

Dipl.-Ing. Gregor Gebert Abteilungsleiter Konstruktiver Ingenieurbau im Bereich Qualitätsmanagement, Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH (DEGES), Berlin

Dipl.-Ing. Gregor Gebert ist Abteilungsleiter Konstruktiver Ingenieurbau im Bereich Qualitätsmanagement der DEGES. Er studierte Bauingenieurwesen an der Technischen Universität Dresden mit Vertiefung im Konstruktiven Ingenieurbau. Vor seiner Tätigkeit bei der DEGES war er bis 2014 Abteilungsleiter und Prokurist in einem der großen Ingenieurbüros in Deutschland und dort für die Planung von Brücken- und Ingenieurbauwerken verantwortlich. Er ist Mitglied in mehreren Fachgremien des Bundes für den Brücken- und Ingenieurbau und engagiert sich im Arbeitskreis Brückenbau des Deutschen Beton- und Bautechnikvereins.

Dipl.-Ing. Jens Müller leitet den Bereich Technik- und Anlagenmanagement Brückenbau der DB InfraGo in Frankfurt am Main.

Dipl.-Ing. Jens Müller absolvierte ein Bauingenieurstudium mit Schwerpunkt Konstruktiver Ingenieurbau an der University of Applied Sciences in Frankfurt. Seine berufliche Laufbahn begann er bei der Hochtief AG im Technischen Büro, bevor er in verschiedenen Ingenieurbüros in der Oberbauleitung tätig war (1996–2002). Anschließend wechselte er zur DB Netz AG, wo er in der Instandhaltung und später als Leiter Technik im Konstruktiven Ingenieurbau arbeitete (2001–2015). Von 2015 bis 2023 leitete er das Technik- und Anlagenmanagement im Brückenbau. Seit 2024 ist er Leiter Bauartverantwortung Ingenieurbau bei der DB InfraGO AG. Jens Müller engagiert sich zudem in mehreren Fachgremien, DIN Normenausschüssen und im Deutschen Ausschuss für Stahlbetonbau (DafStb).

Sie suchen nach einer Veranstaltung für und von Praktiker*innen, die Ihnen zeigt, wie Sie unter Aufrechterhaltung des Verkehrs Bauarbeiten an Schienen und Straßen sicher, schnell und erfolgreich durchführen? Sie wollen sich mit renommierten Auftraggebern darüber austauschen, welche Infrastrukturbauprojekte demnächst anstehen? Dann sichern Sie sich jetzt Ihren Platz auf der VDI-Konferenz „Optimiertes Bauen unter rollendem Rad und Verkehr".

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Veranstaltungsnummer: 07KO032

Optimiertes Bauen unter rollendem Rad und Verkehr

Düsseldorf, Hilton Düsseldorf **

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Georg-Glock-Str. 20
40474 Düsseldorf
Deutschland

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Preis gilt bei Buchung mind. einer Zusatzveranstaltung

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Einbauverfahren: Endlage, Schieben, Heben, Einfahren, Einschwimmen

21. April 2026 in Düsseldorf

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