Industrialisierung der Verteidigung
Industrialisierung der Verteidigung verstehen: Erfahre, wie Technologien skaliert und wirksam umgesetzt werden. Vernetze dich mit Entscheidern.
| Veranstaltungsdatum | Veranstaltungsort |
|---|---|
| 15. – 16.07.2026 | Düsseldorf |
Veranstaltungsnummer: 01SE202
Ziel des Seminars ist es, den Teilnehmenden ein fundiertes Verständnis für die Besonderheiten der Verteidigungsindustrie und die zentralen Unterschiede zum Automotive-Sektor zu vermitteln. Die Weiterbildung gibt einen praxisnahen Überblick über Marktstrukturen, Akteure, Beschaffungsprozesse, relevante Normen und Standards sowie technische und organisatorische Anforderungen in Defence-Projekten. Darüber hinaus werden Chancen und Grenzen des Technologietransfers aus dem Automotive-Bereich aufgezeigt und die Teilnehmenden für wichtige Themen wie Systems Engineering, Projektmanagement, Safety und Security, Exportkontrolle, Geheimschutz, Preisrecht und Compliance sensibilisiert. So erhalten sie eine kompakte Grundlage, um Defence-Projekte strategisch, technisch und organisatorisch besser einzuordnen und den Einstieg in dieses anspruchsvolle Umfeld fundiert vorzubereiten.
Die Verteidigungsindustrie gewinnt für Unternehmen aus dem Automotive-Umfeld zunehmend an Bedeutung – sei es durch neue Marktchancen, Dual-Use-Technologien oder die steigende Nachfrage nach industrieller Entwicklungs- und Fertigungskompetenz. Gleichzeitig unterscheidet sich das Defence-Umfeld in vielen Punkten grundlegend von klassischen Automotive-Strukturen: von Beschaffungsprozessen über Normen und Nachweisführung bis hin zu Projektlaufzeiten, Regulatorik und Compliance-Anforderungen. In dieser Weiterbildung erfahren die Teilnehmenden durch praxisnahe Ansätze, inwiefern sich die Verteidigungs- und Automobilindustrie unterscheiden und wie sie Ihren wechsel in die neue Branche problemlos meistern können.
1. Tag 10:00 bis 18:00 Uhr
2. Tag 08:30 bis 16:00 Uhr
Götz WItzel
Senior Advisor, WIMCOM GmbH