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09:15
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Begrüßung und Eröffnung
Univ. Prof. Dipl.-Ing. Arch. Elisabeth Endres, TUBS, Geschäftsleitung, Ingenieurbüro Hausladen GmbH, Kirchheim Univ. Prof. Dr.-Ing. Stefan Winter, TUM, Geschäftsführer, bauart Konstruktions GmbH & Co. KG, Lauterbach
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Keynote Politische Rahmenbedingungen
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09:30
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Innovationen und Instrumente zur Beschleunigung und Kostenbegrenzung im Wohnungsbau
- Bau-Turbo und Förderprogramme des BMWSB
- Holzbauinitiative (HBI) – Holzbauoffensive
- Gebäudetyp-e
- Building Information Modeling (BIM), digitaler Bauantrag
- Serielles, modulares und systemisches Bauen (SMSB)
Dirk Scheinemann, Ministerialdirektor, Leiter der Abteilung Baupolitik, Bauwirtschaft, Bundesbau, BMWSB, Berlin
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10:05
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Bauordnungsrechtliche Nachweisverfahren beim modularen bzw. seriellen Bauen
- Instrumente des Bauordnungs- bzw. Bauproduktenrechts
- Herausforderungen bei der Anwendung
- Mögliche Ansätze
Maria-Theresia Erat, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, Berlin
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10:40
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Beschleunigtes Planen und Bauen durch serielle und modulare Systeme
- Vor- und Nachteile verschiedener Bausysteme
- Vergabeverfahren für Generalplaner (VgV / Wettbewerb)
- Chancen und Risiken bei Generalunternehmerverträgen
- Verfahrensvereinfachung durch Rahmenverträge
- Option der Versetzbarkeit / Provisorien > 5 Jahre Standzeit
Dipl.-Ing. Architekt Roland Hatz, Abteilungsleiter Schulbau, Amt für Bau und Immobilien, Frankfurt a. Main
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11:15
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Rechtliche Rahmenbedingungen
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11:45
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Der Bau braucht neue Spielregeln – Wie rechtliche Rahmen- bedingungen effizientes und kostengünstiges Bauen verhindern!
- Überbordende Baustandards, überzogene rechtliche
Anforderungen als Hindernis - Wir brauchen verantwortungsbewusste Entscheidungsfreiheit
- Blick auf Anforderungen an geeignete gesetzliche und vertrag-
liche Rahmenbedingungen
Prof. Stefan Leupertz, Geschäftsführer, Richter am Bundesgerichtshof a.D., 3D2L GmbH, Köln
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12:20
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Serielle Bauweisen – Vorfertigung trifft auf Vergaberecht
- Vergabe von Einzellosen – technische, wirtschaftliche
Begründungspflicht - Vergabestrategien und Machbarkeitsstudien
- Erleichterung durch DIN 1052 und MVV TB
- Neue Fachlose, Sanitärzellen, TGA-Backpacker
Dipl. Forstwirt Hannsjörg Pohlmeyer, Projektleiter, Holzbaucluster Rheinland-Pfalz, Koblenz
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12:55
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Erfahrungsberichte – Serielles Bauen
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14:30
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Blick aus der Schweiz auf die Herausforderungen des Bauens in Deutschland
- Strukturellen, kulturellen und regulatorischen Unterschiede
- Hemmnisse und Impulse für Verbesserungen
- Verantwortlichkeiten, Rollen, Schnittstellen im Bauprozess
- Effizienzfaktoren in der Schweiz – Vergleich konkreter Projekte
Dipl.-Ing. (FH), MAS BAE Thomas Wehrle, Geschäftsleitung, ERNE AG Holzbau, Stein, Schweiz
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15:05
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Systematisiertes Bauen – Modulbau aus Sicht einer Wohnungsbaugesellschaft
- Städtebauliche, planerische Vorgaben – Grenzen des Modulbaus
- Marktoffenheit, Kostensicherheit in den verschiedenen Phasen
- Vergabe- und Planungsabläufe
- Leistungsumfang, Schnittstellen, besondere Zusatzaufgaben
- Holzhybridbau mit 99 Wohnungen
Dipl.-Ing. Bernd Nowoczyn, Architekt und Stadtplaner, Senior Baumanager, Gesellschaft für Grund- und Hausbesitz mbH, Heidelberg
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15:40
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16:10
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Erste Allgemeine Bauartgenehmigung im Stahlmodulbau
- Historie und Entstehungsprozess
- Verfahrensablauf im Detail
- Auswirkungen auf Herstellbarkeit und Fertigungslinie
- Anwendung, Produkte und Projekte
Dipl.-Ing. Ronny Bellmann (BA), Leitung Technik & Innovation, KLEUSBERG GmbH&Co.KG, Kabelsketal
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16:45
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„Olé, auf zur aBG“ - Der Weg zur allgemeinen Bauartgenehmigung
- Ablauf einer Antragsstellung - IBB Vorgehensweise
- Grundlage: Zulassungsgrundsätze vom DIBt
- Durchführung: notwendige Brandprüfungen
- Ergebnis: Inhalt der aBG
Josephine Ried, M.Sc., Projektingenieurin, IBB Hauswaldt GmbH, Leipzig
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17:20
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Der normative Weg! Bauen ohne Abweichungen
- Nachweisführungen im Rahmen der MHolzBauR
- Hinweise zu normativen Nachweisen im Holzmodulbau
Univ. Prof. Dr.-Ing. Stefan Winter, TUM, Geschäftsführer, bauart Konstruktions GmbH & Co. KG, Lauterbach
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Get-together
Zum Ausklang des ersten Veranstaltungstages lädt Sie das VDI Wissensforum zu einem Get-together ein. Nutzen Sie die entspannte Atmosphäre, um Ihr Netzwerk zu erweitern und mit anderen Teilnehmenden und Referierenden vertiefende Gespräche zu führen.
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