Spezialtag

Überzeugen in Konfliktsituationen mit psychologischer Rhetorik

Veranstaltungsnummer: 06ST003

  • Sie erhalten das notwendige Rüstzeug, um Menschen besser einschätzen zu können.
  • Sie erfahren, wie Sie Ihr Gegenüber rhetorisch gezielt abholen.
  • Sie lernen, Konflikte durch psychologische Rhetorik zu entschärfen.

Kommende Termine:

Derzeit nicht verfügbar

Es tut uns leid. Zur Zeit steht kein weiterer Termin für diese Veranstaltung fest.

Der VDI-Spezialtag „Überzeugen in Konfliktsituationen mit psychologischer Rhetorik“ vermittelt, wie Sie Konflikte kommunikativ entschärfen und emotional aufgeladene Situationen gezielt deeskalieren. Sie erfahren unter anderem, wie Sie das Unterbewusstsein Ihres Gegenübers wirkungsvoll ansprechen und komplexe Sachverhalte auch einem fachfremden Publikum überzeugend vermitteln. Besonders hilfreich ist dieses Wissen bei der Moderation von Konflikten rund um Geruchsbeschwerden – einem sensiblen Thema, da der Geruchssinn eng mit dem emotionalen Erleben verknüpft ist.

(Nicht nur) Gerüche wecken tiefgreifende Emotionen

Werden Gerüche als störend wahrgenommen, führt dies häufig zu Beschwerden und hitzig geführten Diskussionen. Denn Gerüche lösen starke Emotionen aus. Wenn diese das Ruder übernehmen, sind Betroffene oft unzugänglich für harte Fakten und konkrete Messdaten. Damit die Situation nicht eskaliert, ist es wichtig, die Werkzeuge des rhetorischen Konfliktmanagements zu kennen und anzuwenden. 

Der VDI-Spezialtag „Überzeugen in Konfliktsituationen mit psychologischer Rhetorik“ vermittelt aktuelle Erkenntnisse der Psychologie und Verhaltensforschung. Diese helfen Ihnen, Ihre kommunikativen Fähigkeiten weiterzuentwickeln und Menschen leichter für sich und Ihre Argumente zu gewinnen. Sie lernen u.a. die verschiedenen Menschentypen kennen, diese typengerecht anzusprechen und auch nonverbale Signale für Ihre Kommunikation zu nutzen. Außerdem erfahren Sie, wie Sie das Unterbewusstsein Ihres Diskussionspartners adressieren und so Ihre Kommunikationsziele leichter erreichen. Denn nicht nur das Was, sondern vor allem das Wie entscheidet über den Erfolg Ihrer Kommunikation.

Der Spezialtag findet einen Tag vor der VDI-Tagung „Gerüche in der Umwelt“ statt. Wir empfehlen, beide Veranstaltungen zusammen zu buchen, da Sie in diesem Fall von unserem deutlich vergünstigten Kombipreis profitieren.

Vorteile

  • Sie erhalten das notwendige Rüstzeug, um Menschen besser einschätzen zu können.
  • Sie erfahren, wie Sie Ihr Gegenüber rhetorisch gezielt abholen.
  • Sie lernen, Konflikte durch psychologische Rhetorik zu entschärfen.

Darum geht‘s

Auf dem Spezialtag „Überzeugen in Konfliktsituationen mit psychologischer Rhetorik“ erwarten Sie u.a. folgende Themen:

Verhaltenspsychologie: So schätzen Sie Ihre Mitmenschen besser ein

  • Welche psychologischen Menschentypen gibt es?
  • Wie kann ich dieses Wissen in meinem Alltag erfolgreich nutzen?
  • Wie erreicht man den jeweiligen Menschentyp kommunikativ am besten?

    Wie kann dieses Wissen helfen, Konflikte einfacher zu lösen? 
    Selbsttest: Welche Verhaltenspsychologie habe ich?
     

Neurokommunikation: Der Schlüssel für den Alltag als Führungskraft

  • Mit speziell psychologisch rhetorischen und nonverbalen Signalen das Gehirn des Gegenübers so ansprechen, dass er neurologisch deine Idee für die Beste hält
  • Wie spreche ich das Unterbewusstsein (das Zentrum der bedeutendsten Entscheidungen) meines Gegenübers an?
  • Die aktuellen Techniken der kommunikativen Überzeugung
     

Mitmenschen für sich gewinnen: So tickt das Unterbewusstsein

  • Wie funktioniert das Unterbewusstsein von Menschen?
  • Wie kann ich dieses Wissen nutzen, um meine Kommunikation zu optimieren?
  • Wie kann ich das Unterbewusstsein meines Gegenübers für mich gewinnen?
     

Konflikte gezielt bewältigen

  • Wo entstehen die häufigsten Stress- und Konfliktfaktoren?
  • Mit welchen kommunikativen Methoden kann man das Stress- und Konfliktpotenzial im Unternehmen reduzieren?
  • Körpersprache im Konfliktmanagement
08:30

Registrierung der Teilnehmenden und Begrüßungskaffee

10:00

Begrüßung und Eröffnung

Dr. Ralf Both, ehemals Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV), Essen 
Dipl. Chem. Ing. Manuela Schulz, Produktmanagerin, VDI Wissensforum GmbH, Düsseldorf

10:15

Key-Note: Grundlagen für die Geruchsausbreitungsrechnung nach TA Luft

  • Entwicklung der Geruchsausbreitungsrechnung nach GIRL bzw. TA Luft
  • Relevante VDI-Richtlinien und Modellkonzepte
  • Validierungen und Weiterentwicklungen 
    Dr. rer. nat. Ulf Janicke, Ingenieurbüro Janicke, Überlingen

Sonderthema: Geruchsausbreitungsrechnung – Wo liegen in der Praxis aktuell die Herausforderungen?

Moderation: Dipl.-Met. Uwe Hartmann

11:00

Grundlagen des in GRAL implementierten Konzentrations-Varianzmodells für die Berechnung von Geruchsstunden

  • Theoretische Grundlagen für die Berechnung einer Geruchsstunde
  • Erläuterung des Konzentrations-Varianzmodells
  • Vergleich mit Rasterbegehungsdaten 
    Mag. Dr. Dietmar Öttl, Amtssachverständiger Luftreinhaltung, Amt der Steiermärkischen Landesregierung, Graz, Österreich
11:30

Vergleich von Geruchsausbreitungsrechnungen mit den Modellsystemen AUSTAL2000, AUSTAL und GRAL mit den Ergebnissen von Geruchsimmissionsmessungen

  • Vergleich von Ausbreitungsrechnungen mit AUSTAL2000 (TA Luft 2002), AUSTAL (TA Luft 2021) und GRAL
  • Abgleich von den mit den drei Ausbreitungsmodellen prognostizierten Geruchsimmissionen und gemessenen Geruchsimmissionen
  • Fallbeispiele für Anlagentypen mit komplexer Quellstruktur 
    Lara Krempl, B. Sc., Projektingenieurin für Immissionsprognostik und Immissionsschutzgutachten, Katharina Henkenhaf, M. Sc., Müller-BBM Industry Solutions GmbH, Karlsruhe
12:00

Kurzpräsentationen der Poster und Fachaussteller

Moderation: Dr. Dipl.-Met. Heike Hauschildt

12:30

Mittagessen mit Besuch der Ausstellung

14:00

Geruchsausbreitungsrechnungen nach Anhang 7 TA Luft – Erkenntnisse und Herausforderungen aus der Praxis

  • Vorstellung gutachterlicher Herausforderungen bei der Bewertung von Ausbreitungsrechnungen in Genehmigungsverfahren
  • Auswirkungen behördlicher Vorgaben auf die Anwendbarkeit von Ausbreitungsmodellen im Genehmigungsprozess
  • Startpunkt eines fachlichen Austauschs der Beteiligten in Genehmigungsverfahren 
    Dr. Marcel Bläser, Umweltberater, Dipl.-Met. Nora Richart, Projektleiterin, GfBU Consult Gesellschaft für Umwelt- und Managementberatung mbH, Hönow

Sonderthema: Geruchsausbreitungsrechnung – Methodenvergleich

Moderation: Uwe Strotkötter, M. Sc

14:30

Geruchsimmissionsprognosen und -messungen – Gleichwertige Ergebnisse oder zusätzliche Erkenntnisse durch Begehungen?

  • Wieso weichen Ergebnisse von Geruchsprognosen und -messungen voneinander ab?
  • Vorteile und Nachteile von Geruchsprognosen und Geruchsimmissionsmessungen
  • Empfehlungen zum Umgang mit Eingangsparametern bei der Geruchsprognose 
    Dipl.-Ing. agr. Walter Grotz, Prokurist, Beratungsingenieur für Immissionsschutz, Dipl.-Geol. Boris Zimmermann, Müller-BBM Industry Solutions GmbH, Planegg
15:00

Geruchsimmissionen aus der Lebensmittelverarbeitung in der gutachterlichen Praxis, Genehmigungspraxis und Beschwerdemanagement

  • Fallbeispiel immissionsschutzrechtlich genehmigungsbedürftiger Betrieb zur Lebensmittelverarbeitung
  • Fallbeispiele nicht genehmigungsbedürftige Gastronomiebetriebe 
    Dipl.-Forstw., M. Sc. Forest Science Claus Listmann, GPG Gesellschaft für Planungs- und Genehmigungsmanagement mbH, Fulda, Dipl.-Geogr. Diana Bretschneider, Sachverständige, Dipl.-Geoökol. Helga Bretschneider, Sachverständige, Lohmeyer GmbH, Dresden
15:30

Kaffeepause mit Besuch der Ausstellung

16:15

Ausbreitungsrechnung Geruch nach TA Luft – Vergleich verschiedener Quellansätze mit Rasterbegehungen an einem Schweinestall

  • Vergleich Rasterbegehung und Ausbreitungsrechnung
  • Quellansätze
  • Einfluss Windfeldmodell zur Gebäudeumströmung 
    Dr. Heike Hebbinghaus, Lisa Rogalla, Landesamt für Natur, Umwelt und Klima NRW, Recklinghausen
16:45

Woher stinkt es? Zur Bedeutung der Quellenkonfiguration bei Ausbreitungsberechnungen am Beispiel von Anlagen der Landwirtschaft

  • Wahl der Quellen bei offenen Ställen mit Zwangsbelüftung
  • Relevanz der zeitlichen Variabilität (Tagesverlauf, Jahresverlauf) der Lüftung
  • Relevanz der Verteilung der Emissionen auf verschiedene Quellen (Lüftung, Auslauf usw.) 
    Dr. Luzi Bergamin, Sabina Joos, M. Sc., Mitglied der Geschäftsleitung, ecolot GmbH, Bern, Schweiz
17:15

Umweltmeteorologie – Ausbreitung von Geruchsstoffen in der Atmosphäre – Quelltermrückrechnung – Vorstellung des aktualisierten Vorgehens zur Rückrechnung

  • Quelltermrückrechnung
  • Ausbreitungsrechnung Geruch, Ermittlung schwer messbarer Quellen
  • Vorstellung des Entwurfs der Richtlinie 
    Dr. Dipl.-Met. Heike Hauschildt, Fachlich Verantwortliche Messstelle, Principal Consultant, Olfasense GmbH, Kiel
17:45

Ehrungen der VDI/DIN-Kommission Reinhaltung der Luft (KRdL) – Normenausschuss

18:00

Ende des ersten Veranstaltungstages

ab 19:30

Get-together

Zum Ausklang des ersten Veranstaltungstages lädt Sie das VDI Wissensforum zu einem Get-together ein. Nutzen Sie die entspannte Atmosphäre, um Ihr Netzwerk zu erweitern und mit anderen Teilnehmenden und Referierenden vertiefende Gespräche zu führen.

Aktuelle Bewertungsfragen und Rechtsprechung

Moderation: Dipl.-Ing. Martin Kamp

09:00

Die Beurteilung von Geruchsimmissionen aus rechtlicher Sicht in Österreich – gesetzliche Regelungen und deren Herausforderungen in der Praxis

  • Darstellung rechtlicher Grundlagen und Richtlinien in Österreich
  • Beispiele aus der Praxis (insbesondere anhand von Tierhaltungsbetrieben)
  • Wie kann und wird sich die Geruchsbeurteilung weiterentwickeln? 
    Mag. Christina Prietl, Juristin, Rechtsreferentin, Sachverständige, Landwirtschaftskammer Steiermark, Graz, Österreich
09:30

Aktuelle Entwicklungen in der Geruchsbeurteilung nach Anhang 7 TA Luft

  • Geruchsbeurteilung für Arbeitnehmer benachbarter Betriebe
  • Nachverdichtung und Lückenschlussbebauung
  • Anwendung des Irrelevanzkriteriums aus Anhang 7 TA Luft in speziellen Fällen 
    Uwe Strotkötter, M. Sc., Staatliches Gewerbeaufsichtsamt Hildesheim
10:00

Die Geruchsbeurteilung in der Bauleitplanung unter Berücksichtigung von Anhang 7 TA Luft 2021

  • Bedeutung des Anhangs 7 TA Luft für die Bauleitplanung
  • Planung in Gemengelagen
  • Geruchskontingentierung 
    Dr. Helmar Hentschke, Rechtsanwalt, HSA Rechtsanwalte Hentschke & Partner Part mbB, Potsdam
10:30

Kaffeepause mit Besuch der Ausstellung

11:00

Gerüche – nur unangenehm oder schon Ekel erregend – Die neue Richtlinie VDI 3940

  • VDI 3940 – Blatt 6 „Ermittlung von Ekel erregenden und Übelkeit auslösenden Gerüchen“
  • Prüfung von Ekel erregenden und Übelkeit auslösenden Geruchsimmissionen
  • Standardisierte Vorgehensweise in zwei Stufen
  • Ergebnis: Ekelpotenzial als Zahlenwert 
    Dr. Kirsten Sucker, Institut für Arbeitsschutz der DGUV (IFA), Sankt Augustin
11:30

Untersuchungen zur zeitlichen Repräsentativität von Rasterbegehungen mit innovativer Statistik

  • Betrachtungen zur zeitlichen Repräsentativität von Rasterbegehungen
  • Statistische Methoden zur Auswertung von Rasterbegehungen
  • Vergleich der Ergebnisse von Rasterbegehungen mit Modellrechnungen 
    Dr. Ralf Petrich, Leiter Entwicklung, Dipl.-Phys. Axel Delan, Geschäftsführer, IFU GmbH Privates Institut für Analytik, Frankenberg

Beispiele aus der Praxis

Moderation: Dr. Jörg Hellhammer

12:00

Überwachung von Geruchsemissionen im Rahmen der Privatisierung von Abwasserreinigungsanlagen im Königreich Saudi-Arabien

  • Anforderungen an die Überwachung von Geruchsemissionen von Abwasserreinigungsanlagen in Saudi-Arabien im Rahmen der langfristigen Betriebs- und Wartungsverträge
  • Prüfung der messtechnischen Realisierbarkeit und Vergleich zu den in Europa in der Praxis eingesetzten Verfahren zur Überwachung der Geruchsemissionen
  • Notwendige Schulungen zum Verständnis der Besonderheiten des Wirkungsbezuges von Geruch in Bezug auf Emissionen und Immissionen
  • Alternativkonzept der Umsetzung einer sinnvollen Überwachung der Geruchsemissionen mit bestmöglicher Genauigkeit durch die Kombination von unterschiedlichen Methoden 
    Marc Andresen, Head of Sales, Christoph Mannebeck, Leiter Produktentwicklung, Bettina Mannebeck, Geschäftsführung, Olfasense GmbH, Kie
12:30

Mittagspause mit Besuch der Ausstellung

13:45

Holzkohlegrills – Messpraxis und Erfahrungen

  • Planung und Durchführung von Messungen, Messtrategie
  • Messergebnisse an Holzkohlegrills unter verschiedenen Betriebsbedingungen
  • Beispielhafte Immissionssituationen
  • Abgasreinigung – Erfahrungen aus der Praxis mit mehrstufigen Systemen
  • Fazit: Vereinbarkeit von Holzkohlegrills und Immissionsschutz in Innenstadtlagen (?) 
    Dipl.-Ing. Thomas Liebich, Sachverständiger, TÜV NORD Umweltschutz GmbH & Co. KG, Hannover
14:15

Auswirkung unterschiedlicher Fütterungsverfahren in der Mastschweinehaltung auf die Höhe von Geruchsemissionen

  • Vergleich von Flüssig- und Trockenfütterung
  • Ermittlung der Geruchsstoffkonzentrationen mittels Olfaktometrie
  • Ableitung von Geruchsemissionsfaktoren für Ausbreitungsmodelle 
    Michael Kropsch BMA, Biomedizinischer Analytiker, Dr. Birgit Heidinger, Leitung Institut Tier, Technik & Umwelt, Ing. Eduard Zentner Leiter Abt. Tierhaltungssysteme, Technik und Emissionen, HBLFA Raumberg-Gumpenstein, Irdning-Donnersbachtal, Österreich
14:45

Abschlussdiskussion, Zusammenfassung und Schlusswort

Dr. Ralf Both

15:00

Ende der Veranstaltung

Zielgruppe

Der VDI-Spezialtag „Überzeugen in Konfliktsituationen mit psychologischer Rhetorik“ richtet sich an Fach- und Führungskräfte, zu deren Aufgabengebiet die Kommunikation mit verschiedenen Beteiligten bei Geruchsbeschwerden gehört:

  • Bertreiber von geruchsemittierenden, industriellen Anlagen
  • Vertreter von Behörden, die sich im Rahmen von Genehmigungsverfahren oder Beschwerden mit komplexen Fragestellungen im Bereich Geruchsemissionen und -immissionen beschäftigen
  • Ingenieure, Messtechniker und Gutachter, die sich mit der Erfassung und Ausbreitung von Gerüchen befassen
  • Entwicklungs- und Vertriebsingenieure, die für Hersteller und Lieferanten von Minderungstechniken arbeiten
  • Mitarbeiter von Hochschulen und Forschungsinstituten

Ihr Leiter des Spezialtags

Muhamet Vural ist Gründer und Geschäftsführer der Engineer Coaching Company in Aachen. Das Unternehmen hat sich auf Kommunikations- und Strategie-Coachings für Ingenieure spezialisiert. Vural hat u.a. von Prof. Paul Ekman aus San Francisco gelernt. Dessen Methoden sind in der Praxis so erfolgreich, dass er vom TIME Magazine zu einem der 100 bedeutendsten Menschen der Welt gewählt wurde. 

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Sie möchten wissen, mit welchen rhetorischen Mitteln Sie hochemotional geführte Diskussionen deeskalieren? Sie wollen neueste Erkenntnisse der Psychologie und der Verhaltensforschung nutzen, um Menschen für Ihren Standpunkt zu gewinnen? Dann sichern Sie sich jetzt Ihren Platz auf dem VDI-Spezialtag „Überzeugen in Konfliktsituationen mit psychologischer Rhetorik“.

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